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Vermögensaufbau

weitere Zeitschriftenartikel

01-11-2020 | Vertrieb | Issue 11/2020

Wie Flächenbanken rentabel werden können

Die Palette von Finanzprodukten, die über Bankfilialen angeboten werden, ist vergleichsweise starr. Sie reicht vom Girokonto über das Hypothekendarlehen bis zum Vermögensaufbau und der Altersvorsorge. Doch im Zeitalter der Subscription Economy …

Author:
Frank Föge

01-11-2020 | Produkt des Monats | Issue 11/2020

Sicherheit und Chancen verknüpfen

Das Produkt "myLife Aktiv+" ist eine flexible, aufgeschobene Rentenversicherung und kombiniert klassisches Deckungskapital und investmentorientierte Fondsanlage mit der Möglichkeit der freien Gewichtung zwischen beiden.

Author:
Bernhard Rudolf

01-10-2020 | Vertrieb | Issue 10/2020

Strukturierte Produkte verstehen und verkaufen

Die überarbeiteten Richtlinien MiFID II und MiFIR sollen die Transparenz und Funktionsfähigkeit des stetig wachsenden Markts für strukturierte Produkte verbessern. Ein Rechenbeispiel eines Faktorzertifikats zeigt, dass Anlageberater ihre Kunden …

Author:
Andreas Köbe

01-10-2020 | Strategie | Issue 10/2020

Wie Institute exklusive Ertragsquellen nutzen

Eine Sparte im Privatkundengeschäft wächst gegen den Trend. Denn Vermögende fragen verstärkt individuelle Finanzdienstleistungen nach. Davon kann insbesondere der Sparkassensektor profitieren.

Authors:
Christiane Goodfellow, Martin Stalter

01-04-2020 | Märkte & Vertrieb | Issue 4/2020

Blue Chips mit grünem Anstrich

Fondsgesellschaften der Banken und Versicherer investieren zunehmend in Aktien mit nachhaltigem Label. Jeder definiert das auf seine Weise. Mit Blick auf die Rendite gibt es keine großen Unterschiede zu den gewöhnlichen Portfolios.
Author:
David Gorr

01-04-2020 | Karriere | Issue 4/2020

Bankkaufleute erwerben künftig neue Kompetenzen

Die reformierte Ausbildungsordnung soll dem Nachwuchs das vermitteln, was für das moderen Bankgeschäft notwendig ist. Insbesondere auf der Kundenakquise und der Beratung liegen künftig die Schwerpunkte.

Author:
Jan Wagner

01-03-2020 | Unternehmen & Management | Issue 3/2020

Lass das mal den Robo machen

Digitale Vermögensverwalter, sogenannte Robo Advisor, sollen die Geldanlage automatisieren und damit radikal vereinfachen. Für die Finanzberater sind es ernst zu nehmende Gegenspieler. Was Banken und Versicherer jetzt tun
Author:
Thomas Soltau

01-01-2020 | Strategie | Issue 1/2020

So persönlich wie möglich, so digital wie nötig

Der Markt für Vermögensverwaltung ist hart umkämpft. Neben den etablierten Privatbanken drängen einzelne Sparkassen sowie Fintechs und institutsunabhängige Betreiber von Robo Advisern in den Markt.

Author:
Elke Pohl

01-11-2019 | Rechnungswesen | Issue 11/2019

Was Bilanzkennzahlen über Unternehmen aussagen

Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen prüfen Geldhäuser die Kreditwürdigkeit von Firmenkunden. Dabei dienen Kennziffern der Bilanz dazu, die Vermögens- und Finanzlage abzubilden.

Author:
Meinrad Lippach

01-10-2019 | Vertrieb | Issue 10/2019

Norm für Finanzanalyse findet kaum Freunde

Seit Januar gibt es eine idealtypische Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte. Grundsätzlich ist ein solcher Standard angesichts der Kritik an Bankberatung eine gute Sache, doch viele Institute tun sich schwer mit der Anwendung.

Author:
Stefan Terliesner

01-10-2019 | Titel | Issue 10/2019

Wie Geldhäuser ihre inaktiven Kunden wecken

Fast jedes Institut hat Kunden, mit denen es kaum Geschäft betreibt. Viele Verbraucher hierzulande lassen ihre Bankverbindung laufen und nutzen zugleich Angebote anderer Finanzdienstleister. Die Sparkassen wollen tote Bestände nun mit moderner …

Author:
Stefan Terliesner

01-10-2019 | Analysen und Berichte | Issue 10/2019

Wohlfahrtsmessung: Inlandsprodukt versus Nationaleinkommen

Der traditionelle Indikator für die Messung des wirtschaftlichen Wohlstands eines Landes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Das BIP misst jedoch nicht das Einkommen, dass die Bürger eines Landes in der übrigen Welt erzielen. Die im Ausland …

Author:
Thieß Petersen

01-09-2019 | Vertriebspraxis | Issue 9/2019

Keine Angst vor Honorarberatung

Die Honorarberatung ist immer noch ein Nischengeschäft. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass einige Akteure aus dieser Szene Provisionsvermittler unangemessen scharf attackieren. Kein gutes Gebahren. Doch es geht auch anders und dies hilft am …

Author:
Ralf Teicher

01-09-2019 | Interview | Issue 9/2019

Honorarberatung aus der Perspektive eines Maklers

David Tappe will Menschen zu einem besseren Umgang mit ihren Finanzen qualifizieren. Sein Beratungsunternehmen - die Employ AG - betreut mit seinem Team inzwischen mehrere Hundert Kunden. Die gerade neu bezogenen Geschäftsräume im …

Author:
Ralf Teicher

01-08-2019 | Zeitgespräch | Issue 8/2019

Ein Zukunftsfonds für Deutschland?

Das Anlageverhalten der Deutschen ist sehr konservativ und führt in Zeiten niedriger Zinssätze zu geringen Renditen. Deshalb liegt es nahe, dass Vermögensbildung eines der Ziele der Staatsfonds-Modelle ist, die aktuell diskutiert werden.

Authors:
Timm Bönke, David Löw Beer, Claus Leggewie, Teresa Schlüter, Hans-Joachim Schellnhuber, Tom Krebs, Clemens Fuest, Jens Boysen-Hogrefe, Salomon Fiedler

01-07-2019 | Trends & Innovationen | Issue 7/2019

„Der Run-Off schafft sicher kein Vertrauen in das Geschäftsmodell der Lebensversicherer“

Rainer Gebhardt, Vertriebsvorstand WWK, über Probleme und Perspektiven in einem anspruchsvollen Markt
Author:
Michael Stanczyk

01-07-2019 | Branche | Issue 7/2019

Kunden wollen es bequem, Versicherer müssen liefern

Gesundheit, Freizeit, Sicherheit und Bequemlichkeit - diese Aspekte werden für die Kunden immer wichtiger. Dies sollten die Versicherer zunehmend bedenken, wenn sie ihre Produkte planen und ihre Unternehmensstrategie verfolgen. Was dies auch für …

Author:
Meris Neininger

01-06-2019 | Politik & Regulierung | Issue 6/2019

Am Ziel vorbei

Vertriebe und Anbieter lassen Potenziale fondsgebundener Rentenversicherungen häufig ungenutzt
Author:
Ulrike Janitz-Seemann

01-11-2018 | Invest | Issue 11/2018

Marktrisiken im Blick haben

Die Ansprüche von Anlegern an Vermittler sind hoch. Empfohlene Produkte mit attraktiven Renditen sollen das Portfolio gut diversifizieren und für die Alters-vorsorge geeignet sein. Exchange Traded Funds können daher ein Kerninvestment eines …

Author:
Carmen Mausbach

01-10-2018 | Vertrieb | Issue 10/2018

Anlegern das beste Produkt empfehlen

Immer strengere Auflagen und schwindende Ertragschancen erhöhen den Druck in Banken und Sparkassen. Doch trotz der Nachfrage nach Investmentprodukten stehen Indexfonds nur selten auf der Verkaufsliste.

Author:
Carmen Mausbach

01-07-2018 | Branche | Issue 7/2018

Damit der Beratungsprozess reibungslos verläuft

2017 hat die Fachgruppe Beratungsprozesse des EI-QFM-Instituts ein Verfahren veröffentlicht, das die Risikoneigung von Kunden bei der Geldanlage ermittelt. Ein neuer Anlegerfragebogen ermittelt nun die Angemessenheit und Geeignetheit einer …

Authors:
Volker P. Andelfinger, Dr. Felix Breuer, Professor Dr. Ralf Korn, Arbeitsgruppe Beratungsprozesse des EI-QFM

01-07-2018 | SPECIAL Interaktion | Issue 7-8/2018

Banken senden ihre Botschaften jetzt gezielt

Banken und Sparkassen kommunizieren mit ihren Kunden immer öfter auf digitalen Kanälen. Dazu brauchen sie verlässliche Daten, sonst landet Werbung im Spamfilter und Beratungsgespräche enden im Nirgendwo.

Author:
Elke Pohl

01-06-2018 | Invest | Issue 6/2018

Was die Chartanalyse taugt

Viele Marktteilnehmer richten ihr Handeln anhand der Chartanalyse aus. Sie hoffen, dadurch die Börsenkurse vorhersagen zu können. Doch nur in wenigen Fällen klappt das gut.

Author:
Carmen Mausbach

01-05-2018 | Titel | Issue 5/2018

Die richtige Balance finden

Zwei Ereignisse in den vergangenen Wochen befeuerten einmal wieder die Diskussion um das Thema Honorar- versus Provisionsberatung. Zum einen gab die Allianz Deutschland bekannt, im Laufe des Jahres Nettotarife auch in der Krankenversicherung …

Author:
Bernhard Rudolf

01-05-2018 | IT | Issue 6/2018

Schlaue Technik reduziert Kosten

Eine Studie von Infosys ergab Ende 2017, dass 54 Prozent der Banken in den kommenden drei Jahren positive Auswirkungen durch die Nutzung von auf künstlicher Intelligenz basierenden Datenanalysen erwarten, aus denen sie personalisierte Angebote für …

Author:
Anja Kühner

01-03-2018 | Branche | Issue 3/2018

Zögert der Kunde, muss der Berater gut rechnen

Riester- und Rürup-Rente sind zwei grundverschiedene Produkte — und doch eint sie eines: Makler neigen immer mehr dazu, die Finger von ihnen zu lassen. Denn in der Wahrnehmung von Verbrauchern und Verbraucherschützern gibt es viel Kritik an den …

Author:
Oliver Mest

01-03-2018 | Titel | Issue 3/2018

DIN-Norm wird Standard

Bald könnte es erstmals ein Regelwerk für eine am Kundenbedarf ausgerichtete Analyse der finanziellen Situation geben. Ein breites Bündnis aus Banken, Versicherern, Vertrieben und Verbraucherschützern ist dabei möglich. Dies kann die Branche …

Author:
Stefan Terliesner

01-02-2018 | Vertriebspraxis | Issue 2/2018

Makler brauchen Aktienexpertise

Deutschland ist ein Land der Versicherungen. Sogar beim Vermögensaufbau dominieren Policen. Doch das ändert sich allmählich, auch weil der Gesetzgeber das so will. Vermittler brauchen eine 34f-Zulassung.

Author:
Stefan Terliesner

01-01-2018 | Invest | Issue 1/2018

Sparverträge im Zinstief richtig nutzen

Sparverträge waren vor gut 15 Jahren sowohl bei Banken als auch bei Kunden sehr beliebt. Das lag daran, dass Banken ihre Kunden lange an das Institut binden konnten und Kunden mit einem Sparvertrag gleichzeitig eine sichere und rentable Anlageform …

Author:
Carmen Mausbach

01-01-2018 | Titel | Issue 1/2018

DIN-Norm steht vor der Tür

Für die am Kundenbedarf ausgerichtete Analyse der finanziellen Situation könnte es bald erstmals ein Regelwerk geben, das von einem Bündnis aus Anbietern und Verbraucherschützern unterstützt wird. Die Vorgaben haben das Potenzial, die Branche …

Author:
Stefan Terliesner

01-01-2018 | Vertrieb | Issue 1/2018

Warum Sparverträge trotz Zinstief sinnvoll sind

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank lässt die Rendite von festverzinslichen Geldanlagen immer weiter schrumpfen. Dennoch spielt die Sicherheit eine zentrale Rolle bei Kundengesprächen. Wie Finanzberater langfristig stabile und …

Author:
Carmen Mausbach

17-11-2017 | Originalartikel | Issue 3/2018

Finanzwissen und Vorsorgesparverhalten

Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Finanzbildung und der kurz- und langfristigen Vorsorgeersparnis deutscher Haushalte. Wir unterscheiden dabei zwei Dimensionen der Finanzbildung: die objektiv-gemessene und die …

Authors:
Christina E. Bannier, Dennis Sinzig

01-11-2017 | Titel | Issue 11/2017

Die neue Wahl: Provision, Honorar oder Mischmodell

Aufgrund der unerwarteten Wendung im IDD-Gesetzgebungsverfahren dürfen Makler nun ohne Einschränkung gegen Honorar beraten und müssen dafür weder eine neue Genehmigung beantragen noch eine neue Gesellschaft gründen. Beste Voraussetzungen, um mit …

Author:
Elke Pohl

01-11-2017 | Vertrieb | Issue 11/2017

Roboter fordern Vermögensverwalter heraus

Die Ausbreitung von Robo Advisory stellt die Grundlage für die klassische Vermögensverwaltung infrage. Denn die automatisierte Geldanlage ist eine bequeme und kostengünstige Alternative zu Investmentfonds, die von Banken angeboten werden. Der …

Author:
Jan F. Wagner

01-10-2017 | Vertrieb | Issue 10/2017

Bankrisiken kommen durch die Hintertür

In Deutschland wird es künftig immer mehr alte Menschen geben. Und die jungen zieht es in die Städte, wo die Lebensverhältnisse attraktiver sind als auf dem Land. Insbesondere regional tätige Kreditinstitute stellt das vor Herausforderungen.

Author:
Detlef Hellenkamp

01-06-2017 | Schwerpunkt | Issue 3/2017

„Der Beruf ist in den letzten Jahren deutlich anspruchsvoller geworden.“

Für den als Strukturvertrieb organisierten Finanzdienstleister Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) ist ein positives Image sowohl des Unternehmens als auch der Vermögensberater im Außendienst von großer Bedeutung. Welche Rolle zum Beispiel …

Author:
Gabi Böttcher

01-02-2017 | Rechtstipps | Issue 2-3/2017

Oeko_und_DDV

Author:
Lars Brandau

01-01-2017 | Rechtstipps | Issue 1/2017

Oeko_und_DDV

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-12-2016 | Branche | Issue 12/2016

Überliste dich selbst!

Wie die Rentendebatte zeigt, bleibt das von Frank Schirrmacher einst beschworene „Methusalemkomplott“ nicht nur ungelöst. Es wird durch die Negativrenditen noch verschärft. Dabei könnte Altersvorsorge so einfach sein, wenn die Erkenntnisse der …

Author:
Hans-Jörg Naumer

23-11-2016 | Originalartikel | Issue 1/2017 Open Access

Der Einfluss der Abgeltungssteuer auf die Haltedauer von Aktien – eine empirische Untersuchung von Directors’ Dealings am deutschen Kapitalmarkt

Durch die Offenlegungspflichten von Directors’ Dealings (Insidergeschäften) von deutschen börsennotierten Kapitalgesellschaften können wir individuelle Haltedauern von Aktien ermitteln und empirisch analysieren. Da Gewinne aus privaten …

Authors:
Rainer Niemann, Silke Rünger

01-11-2016 | Thema des Monats | Issue 12/2016

Thema des Monats

Mittlerweile werden in Europa mehr als 1.500 Exchange Traded Funds (ETFs) gehandelt, die ein Vermögen von insgesamt rund 450 Milliarden Euro verwalten. Innerhalb der Währungsunion hat sich Deutschland zum größten Markt für die börsennotierten …

Authors:
Carmen Mausbach, Stephan Salzmann

01-07-2016 | Vertrieb | Issue 7-8/2016

Fintechs standardisieren die Geldanlage

Social Trading und Robo Advice, zwei komplett unterschiedliche Herangehensweisen, wollen die klassische Vermögensberatung revolutionieren. Mit welchen Modellen Start-ups den Banken Konkurrenz machen.

Author:
Anja Kühner

01-06-2016 | Praxisfall | Issue 6/2016

Ein Ehepaar will mehr Rendite

Viele Bankkunden sind bei der Geldanlage unsicher und daher vorsichtig. Sie geben ihr Erspartes lieber zu niedrigen Zinsen auf ein Tagesgeldkonto, als an den Börsen auf steigende Kurse zu setzen. Der Skepsis gegenüber risiko-, aber damit auch …

Author:
Carmen Mausbach

01-05-2016 | Titel | Issue 5/2016

Die Mischung macht’s

Drei Strategien haben Vermittler entwickelt, um sich gegen die Abschaffung der Provisionsberatung oder deren Verfall zu wappnen. Sie stellen ihre Unternehmen breiter auf und vermitteln sowie beraten nicht nur Versicherungen. Sie bieten neben der …

Author:
Uwe Schmidt-Kasparek

01-04-2016 | Issue 5/2016

Wer vergleicht, hat mehr von seiner Geldanlage

Praxistipp

Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) fordert in einer Stellungnahme vom November 2015, dass die in der Praxis überfrachteten Protokolle durch aussagekräftige Informationen für den Anleger ersetzt werden sollten. „Ab Anfang 2017 …

Author:
Christian Kemper

01-04-2016 | BANKMAGAZIN-Gespräch | Issue 4/2016

„Keine Filiale kann so nah sein wie das Smartphone“

Arno Walter, Vorstandsvorsitzender der Comdirect Bank, über die Ertragslage der Commerzbank-Tochter, die Wertpapierkultur in Deutschland und den Umgang seines Instituts mit Fintechs.

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-03-2016 | Vertriebspraxis | Issue 3/2016

Andere Länder, gleiche Sitten?

Kritische Stimmen sind der Ansicht, dass das britische System mehr denn je zum Vermittlerschwund und zur Unterversorgung beim Thema Vermögens- und Altersvorsorgeaufbau beigetragen hat. Nur ein Eindruck oder Realität?

Author:
Marc Oehme

01-03-2016 | Verteilung | Special Issue 1/2016

Soziale Marktwirtschaft – das Fundament für Wachstum und Gerechtigkeit

Among all G20 countries, Germany has the lowest level of inequality in terms of disposable income. Germany’s tax and transfer system – which has a strong and effective redistributive impact compared with other countries – plays a key role in this …

Author:
Jens Spahn

01-02-2016 | Titel | Issue 2-3/2016

Wie Institute ihre Zukunft sichern können

In zehn Jahren wird Deutschlands Kreditwirtschaft völlig anders aussehen als heute. Dafür sorgen Digitalisierung, Regulierung und Zinstief. Geldhäuser, die jetzt bei allen Risiken die Chancen nicht erkennen, werden nicht überleben.

Author:
Stefan Terliesner

01-01-2016 | Vertrieb | Issue 1/2016

Die Robo-Berater kommen

Einige Jahre später als das Retailgeschäft erreicht die Digitalisierung auch das Private Banking. Fintechs nehmen die Vermögensverwaltung ebenso ins Visier wie das Backoffice. Manche Institute lassen sich bereits darauf ein.

Author:
Anja Kühner

01-09-2015 | Rechnungswesen | Issue 9/2015

Wie die Abrechnung vom Brutto zum Netto kommt

Die Sozialversicherungen gliedern sich in die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Dort ist grundsätzlich jeder Arbeitnehmer Pflichtmitglied. Arbeitgeber und -nehmer teilen sich dabei die Beiträge. In der

Author:
Tobias Hohberger

01-07-2015 | Bankwirtschaft | Issue 7-8/2015

In sieben Phasen zum Erfolg

Beratungsgespräch

Unterstützung erhält der Berater durch das bankindividuelle Kundenbetreuungskonzept. Darin finden sich Informationen zur Beratung der jeweiligen Zielgruppe. Mit der Standardisierung von Beratungsgesprächen wollen Banken und Sparkassen d

Author:
Tobias Hohberger

01-06-2015 | Branche | Issue 6/2015

Was viele glauben, ist nicht immer wahr

Rentenirrtümer

Irrtum

: Selbstständige sind nicht rentenversicherungspflichtig.

Authors:
Steffen Horn, Dirk R. Schuchardt

01-06-2015 | Praxisfall | Issue 6/2015

Policen für Privatkunden anbieten

Versicherungsgeschäft

Das deutsche Sozialversicherungssystem besteht aus der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung sowie der Arbeitslosenversicherung. Bei den Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung handelt

Author:
Tobias Hohberger

01-05-2015 | Geschäftsfelder | Issue 5/2015

Mehr Vorsicht ist geboten

▪ Das Segment Baufinanzierung wächst und stabilisiert die Erträge vieler Kreditinstitute.

Author:
Stefan Terliesner

01-05-2015 | Karriere | Issue 5/2015

Wie Banker bei Fintechs Karriere machen

▪ Bankmitarbeiter wechseln wegen neuer Entwicklungsperspektiven zu Fintechs.

Author:
Anja Kühner

01-01-2015 | Titel | Issue 1/2015

Ohne Schnörkel Geld verdienen

Profitabilität

Nicht viel besser sieht es laut Bain auf Ebene der einzelnen Häuser aus. Im Betrachtungszeitraum „verdienten nicht einmal sechs Prozent der Banken ihre Eigenkapitalkosten“. Die Gründe sind bekannt: rückläufiger Zinsüberschuss, stagniere

Author:
Stefan Terliesner

01-12-2014 | Titel | Issue 12/2014

Der verborgene Schatz

Ruhestandsplanung

Drei Kernthemen werden identifiziert: der Planungshorizont, Vererben und Verbrauchen und die ruhestandsgerechte Anlage des freien Vermögens. Der erste Punkt scheint einfach zu sein: Der Ruhestand beginnt mit dem Ausscheiden aus dem Arbe

Author:
Bernhard Rudolf

01-12-2014 | Kunden + Vertrieb | Issue 12/2014

Der freie Wille zählt

Cross-Selling

Viele Banken setzen auf einen ganzheitlichen Beratungsansatz. Und das nicht erst, seitdem es Beratungsprotokolle gibt. In eingehender Analyse wird dabei die Vermögenssituation beleuchtet und der Bedarf des Kunden festgestellt. Wie in de

Authors:
Silke Kalinowski, Wolfgang A. Eck

01-11-2014 | Anzeigen-Sonderveröffentlichung | Issue 11/2014

Swiss Life Deutschland — Schweizer Spezialist für Vorsorgelösungen

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-10-2014 | Karriere & Erfolg | Issue 10/2014

Veränderungen aktiv annehmen

Personalpolitik
Author:
Dr. Georg Kraus

01-10-2014 | Zeitgespräch | Issue 10/2014

Einkommens- und Vermögensverteilung — zu ungleich?

Die Einkommens- und Vermögensverteilung hatte sich in Deutschland vor dem Beginn der Finanzkrise zunehmend ungleich entwickelt, seitdem aber ist die Ungleichheit zurückgegangen. Ob Ökonomen beurteilen können und sollen, was eine „richtige und gerecht…

Authors:
Stefan Bach, Hermann Adam, Judith Niehues, Christoph Schröder, Christian Frey, Christoph A. Schaltegger, Norbert Berthold, Klaus Gründler

01-09-2014 | Strategie + Management | Issue 9/2014

Ein ganz schmaler Grat

Verbraucherschutz

Maßstab der Rechtsetzung seien beliebige Begriffe wie „soziale Gerechtigkeit“ und Leerformeln wie „Schutz des Schwächeren“. Das Recht sei durchsetzt mit Normen, die zum Schutze des Verbrauchers selbst durch individuelle Vereinbarungen n

Author:
Stefan Terliesner

01-08-2014 | Branche | Issue 8/2014

Dreimal Platin und zweimal Gold

Eisenhut Award

In diesem Artikel lesen Sie:

▪ Der Eisenhut Award Vertriebssoftware wurde zum 15. Mal verliehen.

Author:
Jury Eisenhut Award

01-03-2014 | Bankwirtschaft | Issue 3/2014

Weibliche Anlegertypen gelten als besonnen und geduldig

Frauen sind meist konservative und defensivere Anlegertypen. Sie setzen eher auf eine ausgewogene Mischung mehrerer Anlageformen und verzichten auf allzu spekulative Anlagemöglichkeiten. Sie informieren sich genauer, entscheiden überleg

Author:
Christian Wenzel

01-11-2013 | Kunden + Vertrieb | Issue 11/2013

Rentable Finanzprodukte gesucht

Vermögensbildung

Niedrige Zinsen, hohe Kosten — klassische Lebensversicherungen sind nach Ansicht von Verbraucherschützern für die Altersvorsorge komplett ungeeignet. Zumal die derzeit gewährten 1,75 Prozent nur auf den Sparanteil gewährt werden, sodass

Author:
Elke Pohl

01-08-2013 | Abhandlung | Issue 3/2013

Die Riester-geförderte Altersvorsorge – steuerliche Vorteile durch atypische Gestaltungsmöglichkeiten in der Rentenphase

Die Riester-Rente steht aufgrund der großen Bedeutung einer zusätzlichen privaten Vorsorge für die Zeit nach dem Berufsleben immer wieder im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. In der betriebswirtschaftlichen Diskussion wird meist die Ansparphase …

Author:
Dipl.-Kfm. Michael Reichert

01-07-2013 | Branche | Issue 7/2013

Sieben Edelmetalle, fünf Auszeichnungen

Eisenhut Award Vertriebssoftware

Die impuls AG aus Gersthofen konnte die Erfolge der Vorjahre wiederholen. Nach Gold 2011 und 2012 gab es nun das dritte Gold in der Rubrik „Altersvorsorgeberatung“ und damit einen Platin-Award für ihr System „Global Office“ — und eine z

Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-07-2013 | Interview | Issue 7/2013

Nachhaltigkeit heißt nicht Renditeverzicht

Ökoworld
Author:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01-10-2012 | Wissenschaftlicher Beitrag | Issue 5/2012 Open Access

Demographischer Wandel, Generationeneffekte und Wohnungsmarktentwicklung: Wohneigentum als Altersvorsorge?

In diesem Beitrag werden Wohnungsmarktentwicklungen in Deutschland unter den Bedingungen des demographischen Wandels untersucht. Hierbei steht insbesondere die Zukunft des Wohneigentums im Blickpunkt. Während traditionell in Deutschland selbst genutz…

Authors:
Prof. Dr. Ilse Helbrecht, Dipl.-Geogr. Tim Geilenkeuser

01-10-2012 | IT + Sicherheit | Issue 10/2012

Probleme bei der Sicherheit sind für Banken lösbar

Mobile Endgeräte

Fast jeder Kunde besitzt heute bereits ein Smartphone, über das er die Möglichkeit hat, mit der Bank zu interagieren. Dies führt zwangsläufig zu einer Personalisierung des Mobile Bankings und erfordert daher neue, hybride Architekturmod

Authors:
Christof Innig, Christian Tölkes, Bastian Barthelmann

01-09-2012 | PRAXISFALL | Issue 10/2012

Die Eheleute Klug übertragen Vermögen auf ihre Kinder

Geld- und Vermögensanlage
Author:
Carmena Mausbach

01-07-2012 | Issue 7/2012

Das erste Gold in der Gewerbeberatung

Eisenhut-Award Vertriebssoftware

In diesem Artikel lesen Sie:

■ Der Eisenhut-Award Vertriebssoftware wurde zum 13. Mal verliehen.

Author:
Jury Eisenhut-Award Vertriebssoftware

01-07-2012 | TREND | Issue 7/2012

Präsenz muss sich rechnen

FILIALNETZ

Obwohl Deutschland im internationalen Vergleich als deutlich „overbanked“ gilt, kann von einem tatsächlichen Filialsterben derzeit nicht die Rede sein. Laut des Bankenstellenberichts der Bundesbank aus dem Jahre 2010 hat sich die Zahl d

Authors:
Anja Kühner, Anita Mosch

01-06-2012 | Praxis | Issue 6/2012

Hand in Hand zum Erfolg?!

Der Persönlichkeits-Fit zwischen Mitarbeitern und Marke zur Stärkung von Dienstleistungsmarken

Im vorliegenden Beitrag wird die Bedeutung der Mitarbeiterpersönlichkeit als Determinante der Beziehungsqualität bei Dienstleistungsmarken analysiert. Aufgrund der Notwendigkeit markenkonformen Verhaltens von Mitarbeitern für die Bildung starker Mark…

Authors:
Prof. Dr. Frank Huber, Dr. Frederik Meyer, Dr. Isabel Matthes, Dipl.-Kffr. Vanessa Hissnauer

01-04-2012 | Interview | Issue 4/2012

„Dort wachsen, wo langfristige Planung angesagt ist“

Nassauische Sparkasse

Beginnend mit der Banklehre und einem berufsbegleitenden Studium an der Bankakademie arbeitete Jürgen Bockholt von 1962 bis 1996 bei der Commerzbank. Von 1996 bis 2007 war er Mitglied des Vorstandes der Baden-Württembergischen Bank (BW-

01-02-2012 | INTERVIEW | Issue 2/2012

„Wir haben das beste Bankensystem in Europa“

Max Otte ist neben seiner Professur für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms seit 2011 unter anderem als Professor für Unternehmensanalyse und -diagnose an der Universität Graz tätig. Außerdem leitet er das von ihm gegrü

01-01-2012 | Issue 1/2012

buchservice

Eurokrise, Bankenbeben und

fallende Aktienkurse: Gründe genug, das eigene Anlageportfolio auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren. Karl H. Lindmayers Standardwerk „Geldanlage und

01-01-2012 | Strategie + Management | Issue 1/2012

Wenig Güte bei Siegeln

Kommunikation

„Wir nutzen die Ergebnisse nicht gezielt zur Akquise“, betont Kai Fürderer vom Institut für Vermögensaufbau (IVA). Sein Haus führt die Testkäufe für das „Beste Bank“-Siegel von Focus Money durch. „Wir sind aber bereit, Banken als Sparri

Authors:
Anja Kühner, Anita Mosch

01-09-2011 | Produkt des Monats | Issue 9/2011

Großer Gestaltungsspielraum bei der Absicherung fürs Kind

Moneymaxx

Die meisten Kinderpolicen am Markt sind Bündelprodukte, die neben der Rentenversicherung obligatorische Biometrie-Absicherungen enthalten wie etwa die Versorger-Mitversicherung. Bei „Family“ ist die Mitversicherung dagegen bewusst als O

Author:
Gabler Verlag Media Wiesbaden

01-09-2011 | Kunden + vertrieb | Issue 9/2011

Popularität von ETFs übertrifft die der aktiven Fonds

Fondsmarkt

Laut einer Studie des Münchner Instituts für Vermögensaufbau und der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.

Author:
Karl-Heinz Goedeckemeyer

01-08-2011 | Branche | Issue 8/2011

Beratungssysteme gewinnen an Qualität

Eisenhut -Award Vertriebssoftware

In diesem Artikel lesen Sie:

▪ Der Eisenhut-Award Vertriebssoftware konnte 2011 über 30 Bewerber verzeichnen, davon gab es 15 Preisträger.

01-08-2011 | Branche | Issue 8/2011

Monetäre Fürsorge

Kinder, Teil 2

In diesem Artikel lesen Sie:

■ Wenn die Basisabsicherung von Kindern steht, können Eltern, Paten und Verwandte mit dem Vermögensaufbau für die Kleinen

Author:
Paul Kellenbenz

01-08-2011 | Schwerpunkt Private Banking | Issue 8/2011

Benchmark war gestern

Vermögensverwaltung mit Fonds

Insgesamt jedoch konnte sich die Investmentgesellschaft der Sparkassen in den Fondsconsult-Studien über die vergangenen Jahre hinweg stets im mittleren bis oberen Bereich positionieren. Laut Fondsconsult-Vorstand Rüdiger Sälzle trug daz

Author:
Susanne Schneider

01-05-2011 | Methodentraining | Issue 5/2011

Mystery Shopping

Kundenberatung

Derzeit schafft die Bafin jedoch noch die Organisationsstrukturen für die Durchführung von Testkäufen. „Die Bafin wird im Laufe des Jahres 2011 Mystery Shopping durch ein beauftragtes Unternehmen durchführen lassen“, bestätigt Bafin-Spr

Authors:
Anita Mosch, Kai Fürderer

01-04-2011 | branche | Issue 4/2011

Warum ist die Lust verflogen?

Studien

In diesem Artikel lesen Sie:

Author:
Gabler Verlag Media Wiesbaden

01-04-2011 | Strategie + Management | Issue 4/2011

Berater auf die Probe gestellt

Mystery Shopping

Dass es trotzdem zu den Negativschlagzeilen in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen kam, wundert den unabhängigen Sachverständigen und Gutachter Peter Sachs wenig. Einwandfreie Kundenberatung unter rechtlichen Gesichtspunkten sei seit vi

Author:
Anita Mosch

01-04-2011 | Praxisfall | Issue 4/2011

Der Nachlassfall Helmuth Bergmann

Kontoführung

Da Andreas Bergmann bereits seit 15 Jahren in der Schweiz lebt, kennt er die Kundenberaterin der Familie in Wiesbaden, Frau Lisa Mauser, gar nicht. Auch die Taunusbank kennt er nur aus Kindheits- und Jugendzeiten, als er sein Jeanssparb

Author:
Uwe Benner

01-03-2011 | Issue 3/2011

Neue Produkte

Viele gute Verkaufsargumente für den Makler soll die neue modulare Produktstruktur bei HDI-Gerling (

www.talanx.de

01-02-2011 | Kundenverständnis | Issue 1/2011

Kundenzentrierung in der Finanzbranche – Ansätze und Perspektiven

Ein vielversprechender Ansatz der Kundenzentrierung bei Finanzdienstleistern ist die Unterstützung von Kundenprozessen. Als Kundenprozess wird der gesamte Prozess bezeichnet, den ein Kunde zur Befriedigung eines Bedürfnisses oder im Rah

Authors:
Anne Dohmen, Prof. Dr. Jürgen Moormann

01-01-2011 | Vertriebspraxis | Issue 1/2011

So stark sind Sie im Vertrieb wirklich

Selbsttest

In diesem Artikel lesen Sie:

■ In der Finanzberatung werden künftig verstärkt Mitarbeiter gesucht.

Author:
Jörg Forthmann

01-12-2010 | Invest-Interview | Issue 12/2010

Vermittlern Ansätze für Geschäft bieten

ebase

01-12-2010 | Kunden + Vertrieb | Issue 12/2010

Deutschland sucht das beste Vertriebstalent

Studie

Mit einem wissenschaftlich fundierten Selbsttest für Profis im Finanzvertrieb geht das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) der Frage nach, wie es um die Vertriebskompetenz in Deutschland bestellt ist. …

Author:
Jörg Forthmann

01-09-2010 | Forschung | Issue 9/2010

Rapid Trading bei deutschen Aktienfonds: Evidenz aus einer großen deutschen Fondsgesellschaft

Rapid Trading, also der kurzfristige Kauf und Verkauf von Fondsanteilen durch Fondsinvestoren, steht im Widerspruch zur Fondskonzeption, wonach Fonds Instrumente zum langfristigen Vermögensaufbau darstellen. Es kann zu negativen Auswirkungen auf die …

Authors:
Dipl.-Kffr. Jieyan Fang, Prof. Dr. Stefan Ruenzi

01-06-2010 | Praxisfall | Issue 6-7/2010

Gutes Gehalt und freie Rücklagen: Tobias Zelmer möchte Geld anlegen

Der 30-jährige Produktdesigner Tobias Zelmer hat gute Neuigkeiten: vor 7 Monaten hat er sein Studium erfolgreich abgeschlossen und danach zügig eine feste Anstellung gefunden. Nun hat er auch seine 6-monatige Probezeit gut überstanden und erhielt neb…

Author:
Stephan Hansen

01-12-2009 | Abhandlungen | Issue 4/2009

Zur Entwicklung der Vermögensungleichheit in Deutschland

Einkommensungleichheit und relative Einkommensarmut dominieren seit langem die sozialpolitische Diskussion in Deutschland, während – auch aus Gründen eingeschränkter Datenverfügbarkeit – die personelle Vermögensverteilung vergleichsweise unzureichend…

Authors:
Joachim R. Frick, Markus M. Grabka

01-12-2009 | Issue 12/2009

Branche

01-11-2009 | Special IT + Euro Finance Marketplace | Issue 11/2009

Schwachstellen auf der Spur

Vertriebssoftware

Ob bei der Beratung zum Thema Vermögensaufbau, Finanzierung oder Altersvorsorge: Die meisten Banken setzen auf die Unterstützung durch IT-Systeme. Doch die Institute sollten sich darüber bewusst sein, dass die Tools auch Schwächen haben, wie eine akt…

Author:
Rainer Deckers

01-07-2009 | Titel | Issue 7-8/2009

»Weniger klagen, mehr beraten«

Finanzvertrieb

01-03-2009 | Vertrieb | Issue 3/2009

Beratung geht nicht nach Schema F

Teil V Der Serie Customer Experience Management

Überladen, fehlerhaft und inkompetent — so beraten Banker und Finanzdienstleister viel zu häufig. Das ist das Fazit einer Ende 2008 vorgestellten Studie des Bundesministeriums für Verbraucherschutz. Ist die Bankberatung wirklich so schlecht? …

Authors:
Anja Kühner, Martin Nitsche

01-02-2009 | Praxisfall | Issue 2/2009

Kurz- und langfristige Geldanlage — unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer

Michael und Marion Linz sind erfahrene Anleger, die sich seit Jahren mit Wertpapieren befassen. Michael Linz, 42 Jahre, ist selbstständiger Unternehmensberater, seine Ehefrau, 40 Jahre, arbeitet als kaufmännische Angestellte in Teilzeit. Frau und Her…

Author:
Bernhard Böger

01-09-2008 | Interview | Issue 9/2008

Kernzielgruppe „moderne Anleger“

Comdirect Bank

01-03-2008 | Branche | Issue 3/2008

Weniger Spielräume, mehr Nischen

Die Mehrheit der Besserverdienenden will auch im Ruhestand auf den gewohnten Lebensstandard nicht verzichten. Reicht die vorhandene Rente nicht aus, muss rechtzeitig zusätzlich vorgesorgt werden. Und: Der Markt der privaten Altersvorsorge bietet Bera…

Author:
Ralf E. Geiling

01-03-2008 | ANALYSEN UND BERICHTE | Issue 3/2008

Eine strenge und mittelfristig stabilisierende Haushaltsregel

In Deutschland besteht breiter Konsens, dass im Rahmen der Föderalismusreform II härtere nationale Haushaltsregeln beschlossen werden sollten, die zu einer engen Begrenzung staatlicher Defizite führen. Wie kann jedoch im Rahmen stren

Authors:
Jana Kremer, Dan Stegarescu

01-02-2008 | Issue 1/2008

Referenzmodell für das Relationship Banking

Die gegenwärtige Praxis im bankbetrieblichen Kundenbeziehungsmanagement (Relationship Banking) ist vielfach von methodischen Defiziten bei der Organisationsgestaltung geprägt. In solchen Projekten kann ein Bedarf nach einem Referenzmodell für das Kun…

Author:
Dr. Clément Mengue

01-12-2007 | Branche | Issue 12/2007

Deutlich höhere Fondsquote

Riesterrente

Den Startschuss für neuartige Garantieprodukte gab die Nürnberger Anfang 2007 mit ihrer Zulagen-Rente „Doppel-Invest NFR 2407S“. Seitdem erobern immer mehr Anbieter derartiger Hybridprodukte den Versicherungsmarkt. Die jüngste Generation dieser Produ…

Author:
Stephan Witte

01-11-2007 | Vertrieb | Issue 11/2007

Maßgeschneidert nach Kundenwünschen

Produktmanagement

Kunden wünschen sich im Bankbereich verstärkt nach ihren individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen zugeschnittene Produkte. Diesen Trend haben die Produktmanager erkannt und reagieren entsprechend. …

Author:
Elke Pohl

01-07-2007 | Vertrieb | Issue 7/2007

Individuelle Beratung mithilfe von Standardtools

Financial Planning

Die umfassende Finanzplanung auf Honorarbasis hat den deutschen Banken und Sparkassen nicht den erhofften Erfolg gebracht. Inzwischen sind viele auf eine abgespeckte Version der ganzheitlichen Beratung umgestiegen.

Authors:
Anja Kühner, Anita Kluck

01-02-2007 | Banking | Issue 2/2007

ßber den Fußball Kunden gewinnen

Ein 0:0 genauso spannend darstellen wie einen 3:0-Sieg — dieser Mission stellt sich die Augsburger Aktienbank als Exklusivpartner des örtlichen Fußballclubs. …

Author:
Thomas H. Roßmann

01-01-2007 | Banking | Issue 1/2007

Ist Deutschland overbanked?

01-11-2006 | Der Praxisfall | Issue 11/2006

Die Eheleute Melzer übertragen Vermögen auf ihre Kinder

Geld- und Vermögensanlage

Heiner und Sofia Melzer haben vor kurzem Geldvermögen geerbt, das sie nun anlegen möchten. Sie vereinbaren telefonisch mit dem Kundenberater Theo Baum von der Volksbank Rheinland eG einen Termin, um sich über die Geldanlage professionell beraten zu l…

Author:
Carmen Mausbach-Groscurth

01-09-2006 | Banking | Issue 9/2006

Unzufriedene Kunden als Chance

Kunden-Beanstandungen sind zwar nicht gewollt. Wenn sie jedoch anfallen, zeigen sie der Bank, welche Schwachstellen sie noch ausmerzen muss. …

Author:
Christoph Brüntrup

01-03-2006 | Beiträge | Issue 1/2006

Transaktionshäufigkeit als Indikator für die Angebotsgestaltung bei deutschen Online-Brokern

Nach einer harten Konsolidierungsphase im deutschen Markt für Online-Brokerage steht derzeit auf Grund von fehlenden externen Wachstumsphantasien die Ausschöpfung der Bestandskunden im Vordergrund. Hierfür werden die Kunden in der Praxis gängigerweis…

Authors:
Dennis Kundisch, Alexander Krammer

01-02-2006 | Branche | Issue 2/2006

Ergebnisrechnung stark belastet

Die Gesamtergebnisse in der Schaden- und Unfallversicherung werden schlechter: Dieser negative Trend zeichnet sich in den Ausblicken auf das Geschäftsjahr 2005 zahlreicher Geschäftsberichte ab. Auch das Jahrbuch 2005 des GDV liefert eine ähnliche Ein…

Author:
Rolf Schlüter

01-09-2005 | Branche | Issue 9/2005

Konsolidierung schreitet voran

Öffentliche Versicherer

Der zweitgrößte öffentliche Versicherer nach der Bayern-Versicherung ist durch das Zusammengehen der Westfälischen Provinzial in Münster mit der Provinzial Nord in Kiel zum 1. Januar 2005 entstanden. Unter dem Namen Provinzial Nord-West Konzern verfü…

Author:
Rolf Schlüter

01-08-2005 | Titel | Issue 8/2005

Flucht aus der GKV ebbt ab

Private Krankenversicherung

In der Königsdisziplin der PKV gärt es. Vier der zwanzig größten privaten Krankenversicherer verzeichneten im letzten Jahr Bestandsverluste. Doch dreimal stärker als der Markt konnten HUK-Coburg und Münchener Verein in der Vollversicherung zulegen. …

Author:
Jörg Knospe

01-06-2005 | Trend | Issue 6/2005

Lücken in der Beratung

Das Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen hat bei einem im Herbst vergangenen Jahres durchgeführten Test festgestellt, dass Banken in der Qualität der Altersvorsorgeberatung deutlich hinter Finanzvertrieben wie AWD und MLP zurückbleiben.

Authors:
Achim Tiffe, Michael Feigl

01-11-2004 | Issue 11/2004

Szene

01-09-2004 | Gruppe und Geld | Issue 3/2004

Interaktion des als ob: Privatanleger und Anlageberater

Die Anlage von Kapital in Wertpapieren ist seit Ende der 90er Jahre eine interessante Option für viele geworden, die ihren Lebensstandard erhöhen oder sichern wollen, wenngleich den meisten „die Börse“ fremd ist. Sie sind auf die Beratung bei Banken …

Authors:
Helmut Jungermann, Julia Belting

01-08-2004 | Bankmagazin | Issue 8/2004

Den Kunden als Ganzes sehen

Die Citibank startet ein neues Finanzberatungstool im Vertrieb für ihr gesamtes Kundenportfolio. Das Ziel: eine intensivere Kundenbetreuung durch die Bankberater und mehr Cross Selling. …

Author:
Eva-Susanne Krah

01-05-2004 | Personal | Issue 5/2004

Finanzberatung, die unabhängig ist

Wer im deutschen Finanzdienstleistungsmarkt kundenorientiert beraten will, benötigt Fachwissen, das nicht an bestimmte Produkte oder Anbieter gekoppelt ist. …

Author:
Alexa Michopoulos

01-10-2003 | Issue 10/2003

Nachrichten

Politik + Wirtschaft

01-10-2003 | Personal | Issue 10/2003

Schwierige Zeiten für Azubis

Die Zeiten, in denen Ausbildungsplätze zuhauf angeboten wurden, sind vorbei. Dafür gibt es strategische und konjunkturelle Gründe, die weitere Anpassungen nach sich ziehen. …

Author:
Annegret Dorn-Seifert

01-02-2003 | Banking | Issue 2/2003

Zweckmäßig und persönlich

Mit wachsender Funktionalität werden Geldautomaten zur wichtigsten Schnittstelle für Kunden — entsprechend zielgerichtet und personalisiert muss die Ansprache erfolgen.

Authors:
Dr. Konstantin Koenigs, Oliver Neuerbourg

01-05-2002 | Branche | Issue 5/2002

Financial Planning mit Breitenwirkung

Analyse- und Beratungssoftware

Eins ist sicher: Die Beratung und Betreuung privater Kunden auf der Basis des „Financial Planning“ gewinnt immer mehr Anhänger. Untrügliches Zeichen: Immer mehr Finanzdienstleister bieten Finanzplanung an oder eröffnen Financial Planning Center: ein …

Author:
Peter J. Krauss

01-05-2002 | Trend | Issue 5/2002

Intensiver betreuen

Die Beziehung zwischen einem vermögenden Privatkunden mit hohem Beratungsbedarf und seinem Betreuer wird nur dann von Dauer sein, wenn das Vertrauen des Kunden ebenso wie seine Zufriedenheit immer wieder neu bestätigt werden.

Author:
Rubald Schmidt

01-05-2002 | Trend | Issue 5/2002

Mehr Rendite bei weniger Risiko

Risiken einzugehen ist keine Leistung. Die Kunst besteht darin, sie tragen zu können. Bei der Planung von Chancen und Risiken müssen Berater ihren Kunden helfen.

Author:
Peter J. Krauss

01-05-2002 | Personal | Issue 5/2002

Kunden mit Potenzial beraten

Vermögen bildende Kunden stehen noch selten im Fokus der Kreditinstitute. Eine Weiterbildung mit sechs Modulen richtet sich nun gerade an die Berater dieser Klientel.

Author:
Annegret Dorn-Seifert

01-01-2002 | Produkte + Beratung | Issue 1/2002

Neue Chance für das Privatkundengeschäft

Das Vermögen der deutschen Bevölkerung wächst. Damit steigt auch ihr Bedarf an qualifizierter Beratung und individuellen Produktangeboten. Die neue Dienstleistung „Financial Planning“ soll alle diese Anforderungen erfüllen.

Author:
Peter J. Krauss

01-11-2001 | Produkte + Beratung | Issue 11/2001

Auf der Suche nach einer Bank, die mich versteht

Noch immer bieten viel zu wenige Kreditinstitute ihren Kunden über das Internet eine bedürfnis- und zielgruppenorientierte Beratung an. Dabei ließen sich so nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch der Vertriebserfolg steigern. …

Authors:
Vanessa Niemeyer, Marco Thymian

01-10-2001 | Vertriebspraxis | Issue 10/2001

Junge Menschen vom Investieren überzeugen

Die Zwei-Jahres-Strategie

Finar und Geldanleger wissen: Zeit ist Geld. Oder sie kennen zumindest diegel zum Vermögensaufbau: Entweder viel Zeit mal wenig Geld oder wenig Zeit mal viel Geld. Finanzdi:uhzeitig mit den Kindern ihrer Kunden über Geldanlagen sprechen. …

Author:
Bernd W. Klöckner

01-08-2001 | Titel | Issue 8/2001

Riester-Rente: Vermittler in der Pole Position

Während sich die Fondsgesellschaften noch zurückhalten, versuchen die Versicherer mit aggressiver Werbung und ersten Riester-Produkten, den Markt bereits zu ihren Gunsten aufzuteilen. Gewinner der Rentenreform werden jedoch nur die Großen der Branche…

Author:
Elke Dolle-Helms

01-08-2001 | Produkte + Beratung | Issue 8/2001

Produkte, die passen

Während sich die Fondsgesellschaften und Kreditinstiute noch zurückhalten, versuchen die Versicherer, den Markt zu ihren Gunsten aufzuteilen. Gewinner der Rentenreform werden die Großen der Branche und der Vertrieb sein. …

Author:
Elke Dolle-Helms

01-07-2001 | Karriere + Erfolg | Issue 7/2001

Strategien entwickeln und Mitarbeiter überzeugen

Die Dresdner Bank will sich verstärkt in den Bereichen Vermögensanlage und Vermögensaufbau positionieren. Um erfolgreich zu sein, müssen die Strategien des Vorstandes von allen Mitarbeitern verstanden und gelebt werden. Dabei setzte die Bank eine inn…

Author:
Carsten Wagner

01-11-2000 | Titel | Issue 11/2000

Mehr im Alter

01-04-2000 | Marketing | Issue 4/2000

Den Mix koordinieren

Die Deutsche Bank-Gruppe hat den Weg vorgezeichnet: Bankkunden sollen ihre Geschäfte künftig über verschiedene Vertriebskanäle erledigen können. Damit das so genannte Multi-Kanal- Banking tatsächlich zu einem Erfolg wird, ist mehr als das Einrichten …

Author:
Ralph Hientzsch

01-06-1999 | Anlage | Issue 6/1999

Berater als Beziehungsmanager

Auch in der Vermögensberatung werden die Analyseinstrumente immer feiner. Die Dresdner Vermögensberatungsgesellschaft setzt in ihrem mobilen Banking ein strukturiertes, EDV-gestütztes Beratungsmodell ein, in dessen Mittelpunkt eine komplexe Bedürfnis…

Authors:
Herbert Berge, Wilhelm Weingarth

01-04-1999 | Titelstory | Issue 4/1999

Angriff der Versicherungen

Die Zeit der Gemütlichkeit zwischen Banken und Versicherungen scheint vorbei zu sein: Mit Hochdruck arbeiten die Assekuranz-Konzerne an ihrem Einstieg ins profitable Fondsgeschäft — und greifen damit direkt das Filialgeschäft der Banken an.

Author:
Holger Alrich

01-04-1999 | Interview | Issue 4/1999

Die allianz zückt noch nicht ihr AS

01-04-1999 | Titel | Issue 4/1999

Der Kampf um die Kundengelder wird härter

Die Versicherungsgesellschaften wollen den Banken das profitable Fondsgeschäft nicht mehr allein überlassen: Immer mehr Assekuranzen treten deshalb jetzt mit einer eigenen Asset Management Gesellschaft auf dem Markt auf. Ein Ziel der neuen Gesellscha…

Author:
Holger Alich

01-02-1999 | Anlage | Issue 2/1999

Neue Chancen für Immobilienexperten

Immobilien- und Wertpapierfonds waren bisher streng getrennt. Doch das 3. Finanzmarktförderungsgesetz macht nun Investmentangebote möglich, bei denen Immobilien, Aktien und Anleihen gemeinsam verwaltet werden. Gerade für Anbieter von Immobilienfonds …

Author:
Pia Frei

01-12-1998 | Anlage | Issue 12/1998

Vermögensaufbau mit System

Das Dritte Vermögensbeteiligungsgesetz bietet ab dem 1. Januar 1999 zwei Dritteln aller Arbeitnehmer verbesserte Bedingungen für den Vermögensaufbau. Dabei bringt die Erhöhung der Arbeitnehmersparzulage beachtliche Renditen — wenn der Arbeitnehmer mi…

Author:
Elgin Gorissen van Hoek

01-10-1998 | Kolumne | Issue 10/1998

Kolumne

Author:
Professor Dr. Rüdiger von Rosen

01-03-1998 | Buch Service | Issue 3/1998

Tip des Monats

Author:
Michael Schmitz
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