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About this book

2. 2. 1. 3 Oberflächenbehandlung 2. 3. 2 Elektrochemische Grundlagen 2. 2. 2 Kupfer der Korrosion 2. 2. 2. 1 Kupfererzeugnisse 2. 3. 2. 1 Anodische Teilreaktion Formgebung und Bearbeitung 2. 3. 2. 2 Kathodische Teilreaktion 2. 2. 2. 2 2. 2. 2. 2. 1 Spanabhebende Formgebung 2. 3. 2. 3 Korrosionsvorgang 2. 2. 2. 2. 2 Span lose Formgebung - Gesamtreaktion Wärmebehandlung 2. 2. 2. 2. 3 2. 3. 3 Korrosionsarten und ihre 2. 2. 2. 2. 4 Verbindungsarbeiten Bedeutung im Bauwesen 2. 2. 2. 3 Oberflächenbehandlung 2. 3. 3. 1 Korrosionsarten ohne 2. 2. 3 Zink mechanische Beanspruchung 2. 2. 3. 1 Zinkerzeugnisse 2. 3. 3. 1. 1 Gleichmäßige Flächenkorrosion 2. 2. 3. 2 Formgebung und Bearbeitung 2. 3. 3. 1. 2 Muldenkorrosion/Lochkorrosion 2. 2. 3. 2. 1 Spanabhebende Formgebung 2. 3. 3. 1. 3 Korrosion durch unterschiedliche 2. 2. 3. 2. 2 Spanlose Formgebung Belüftung 2. 2. 3. 2. 3 Wärmebehandlung 2. 3. 3. 1. 4 Kontaktkorrosion 2. 2. 3. 2. 4 Verbindungsarbeiten (Galvanische Korrosion) 2. 3. 3. 2 Korrosionsarten bei zusätzlicher 2. 2. 3. 3 Oberflächenbehandlung mechanischer Beanspruchung 2. 2. 4 Blei 2. 3. 3. 2. 1 Spannungsrisskorrosion 2. 2. 4. 1 Bleierzeugnisse 2. 3. 3. 2. 1. 1 Elektrolytische 2. 2. 4. 2 Formgebung und Bearbeiten Spannungsrisskorrosion 2. 2. 5 Magnesium 2. 3. 3. 2. 1. 2 Wasserstoffinduzierte 2. 2. 5. 1 Magnesiumerzeugnisse Spannungsrisskorrosion 2. 2. 5. 2 Formgebung und Bearbeitung 2. 3. 4 Korrosionsschutzverfahren 2. 2. 5. 2.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Allgemeine Baustoffeigenschaften

Zusammenfassung
Ihrem Wesen nach ist die Lehre von den Baustoffen überwiegend eine empirische, d.h. auf Erfahrungen begründete Wissenschaft. Baustoffe und Bauweisen sind meist voneinander abhängig und haben besonders in unserem Jahrhundert durch die Entwicklung völlig neuartiger Baustoffe starke Wandlungen erfahren. Durch die umfangreiche Verwendung neuer Baustoffe und Baustoffkombinationen ist das Gebiet so vielschichtig und unübersichtlich geworden, dass der Bauausführende hinsichtlich seiner Kenntnisse oft überfordert ist. Diesem Umstand, der zwangsläufig bei der Bauausführung zu Fehlern und nachfolgenden Bauschäden führen wird, kann man dadurch begegnen, dass man den wissenschaftlichen Zusammenhängen bei den einzelnen Baustoffen mehr Beachtung schenkt, ohne deren Kenntnis heutzutage eine sichere Beurteilung der Baustoffe für die vielfältigen Bauaufgaben unter Berücksichtigung der möglichen späteren Einwirkungen nicht mehr möglich ist.
D. Vollenschaar

Kapitel 2. Baumetalle

Zusammenfassung
Wegen ihrer ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften, ihrer guten Form- und Bearbeitbarkeit, sowie der Möglichkeit, sie durch Legieren weitgehend den jeweiligen Anforderungen anzupassen, bilden Metalle eine der wichtigsten Baustoffgruppen.
D. Vollenschaar

Kapitel 3. Natürliche Bausteine

Zusammenfassung
Als Natursteine bezeichnet man die durch geologische Vorgänge gebildeten natürlich gewachsenen Gesteine. Sie sind ein Gemenge aus Mineralien, deren Zusammenhalt durch direkte Verwachsung oder durch ein Bindemittel gewährleistet wird. Die Gesteine sind die bedeutendsten Rohstoffe der Bauindustrie und finden in vielfältiger Art und Weise je nach ihrer Beschaffenheit in unterschiedlichster Form Verwendung. Sie können als Findlinge, grobe Bruchsteine, als bearbeitete und maßgerechte Werksteine und als Zuschläge für die Mörtel- und Betonherstellung verwendet werden. Natürliche Bausteine sind solche Steine, die aus den in der Natur vorkommenden Gesteinen gewonnen werden. Damit die Natursteine als Bausteine verlegt und versetzt werden können, müssen diese dem Verwendungszweck entsprechend maschinell und handwerklich bearbeitet werden. Die so behandelten Werkstücke werden im Bauwesen als Naturwerkstein bezeichnet.
D. Vollenschaar

Kapitel 4. Gesteinskörnungen für Mörtel und Beton

Zusammenfassung
Bei Baukörpern großer Ausdehnungen verbietet sich im allgemeinen der Aufbau aus massiven Bauteilen, vielmehr muss ein solcher Baukörper aus Baumassen hergestellt werden, die erst im nachhinein, d. h. nachdem die Masse in ihre endgültige Form gebracht worden ist, zu einem monolithischen Bauteil werden, z. B. durch das Erhärten eines Bindemittels. Die zur Herstellung solcher Baumassen verwendeten Gesteine bezeichnet man in Anpassung an die europäische Normung künftig als Gesteinskörnungen, in Deutschland z.Zt. noch allgemein als Zuschläge (früher Zuschlagstoffe).
D. Vollenschaar

Kapitel 5. Keramische Baustoffe

Zusammenfassung
Unter keramischen Erzeugnissen versteht man technische Produkte, welche aus einem weichen (plastischen) Stoff geformt und anschließend steinähnlich durch Glühen („Brennen”) gehärtet worden sind. Gebrannter Ton ist der älteste, künstliche hergestellte Werkstoff, aus dem bereits vor 10 000 Jahren Gefäße gefertigt wurden.
D. Vollenschaar

Kapitel 6. Glas

Zusammenfassung
Physikalisch betrachtet ist Glas ein Sammelbegriff für Materialien, die ein Schmelzprodukt darstellen, das ohne Kristallisation abkühlt und erstarrt. Es besitzt eine amorphe Struktur, die der einer Flüssigkeit ähnelt; seine Zähigkeit bei normalen Umgebungstemperaturen ist aber so hoch, dass es sich wie ein fester Körper verhält. Die Packungsdichte der Stoffkomponenten des amorphen Systems ist deutlich kleiner als die vergleichbarer kristalliner Systeme, was sich z. B. in einer kleineren Rohdichte oder Wärmeleitfähigkeit zeigt. Durch gezielte Stoffzusammensetzung und Steuerung des Abkühlvorganges kann ein Kristallwachstum hervorgerufen werden, das als „Entglasung” bezeichnet wird, und das für die Herstellung von Glaskeramiken [1] erforderlich ist.
D. Vollenschaar

Kapitel 7. Baustoffe mit mineralischen Bindemitteln

Zusammenfassung
Als Rohstoff zur Herstellung von Magnesiabinder dienen Magnesit [MgCO3] und Dolomit [CaMg(CO3)2].
D. Vollenschaar

Kapitel 8. Bitumenhaltige Baustoffe

Zusammenfassung
Mit der Herausgabe der DIN EN 12 597 als Ersatz für die DIN 55 946 wurden einige Begriffe für Kohlenwasserstoff-Bindemittel, die auf Mineralöl basieren, neu definiert.
D. Vollenschaar

Kapitel 9. Holz und Holzwerkstoffe

Zusammenfassung
Holz ist neben Stein und Erde der älteste Baustoff. Kirchen, Fachwerkhäuser und andere historische Gebäude bezeugen die große Bedeutung und Bewährung des Holzes über Jahrhunderte. Wegen seines natürlichen biologischen Entstehens, seines vielfältigen Aussehens, seiner günstigen Bearbeitbarkeit und der problemlosen Entsorgung ist Holz ein einzigartiger Bau- und Werkstoff.
D. Vollenschaar

Kapitel 10. Kunststoffe

Zusammenfassung
Kunststoffe sind synthetische, vorwiegend organische Werkstoffe. Sie werden durch die Verknüpfung von Kohlenstoffatomen zu Ketten und Netzen hergestellt, an deren Aufbau auch andere chemische Elemente wie Wasserstoff und Sauerstoff beteiligt sind, darüber hinaus u.a. Chlor (PVC), Stickstoff (Polyurethane, Polyamide), Fluor (PTFE (= „Teflon“)) und Schwefel (Naturgummi, Polysulfide). Kunststoffe werden überwiegend vollsynthetisch aus Erdöl und in geringem Maße aus Erdgas hergestellt, z.T. aber auch halbsynthetisch durch Abwandlung makromolekularer Naturstoffe (z.B. Naturgummi, Naturharze, Zelluloid). Die für die Kunststoffe alternativ verwendeten Bezeichnungen „Polymere“ (= „Vielteilige“) bzw. „Polymerwerkstoffe“ rühren von der oben genannten Verbindung kleiner Einzelmoleküle, der sogenannten „Monomeren“ (= „Einteilige“) her. Ziel der Entwicklung der synthetischen organischen Stoffe war zunächst die Imitation von erwünschten Eigenschaften der natürlichen organischen Stoffe unter Vermeidung von weniger erwünschten Eigenschaften zum Zweck des Ersatzes der natürlichen Stoffe. Sehr bald wurden die Möglichkeiten des „Maßschneiderns“ von synthetischen Werkstoffen erkannt.
D. Vollenschaar

Kapitel 11. Oberflächenschutz

Zusammenfassung
Baustoffe besitzen eine unterschiedliche, meist sogar eine unzureichende Beständigkeit gegen Witterungs- und Nutzungseinwirkungen. Versieht man deren exponierte Oberflächen mit einer Beschichtung, kann die Lebens- und Nutzungsdauer der Baustoffe und damit auch diejenige des aus den Baustoffen entstandenen Bauwerks deutlich gesteigert werden. Dieser Oberflächenschutz, oft sind es sogar Oberflächenschutzsysteme, besteht im Regelfall aus Beschichtungen, die ein- bzw. mehrlagig auf Bauteile appliziert werden. Dabei handelt es sich zunächst um flüssige Beschichtungsstoffe, dem Typ nach also Halbfertigfabrikate, die auf den Bauteiloberflächen zu Oberflächenschichten verfestigen und dann ihre Schutzwirkung entfalten. Überwiegend sind es organische Polymerbeschichtungen. Zu einem gewissen, allerdings geringen Anteil werden auch mineralisch abbindende Beschichtungsstoffe eingesetzt. Oberflächenschutzsysteme nach dieser Definition haben Schichtdicken ≤ 5 mm.
D. Vollenschaar

Kapitel 12. Dämmstoffe für das Bauwesen

Zusammenfassung
Der Begriff Dämmen ist im Bauwesen im wesentlichen für die Bereiche Wärmeschutz und Schallschutz reserviert. Die früher auch gebräuchliche Bezeichnung „Isolierung“ sollte dem Elektrobereich und anderen Bereichen vorbehalten bleiben. Trotzdem gibt es einige Begriffe auch im Wärmedämmbereich, die noch den Wortanteil „isolieren“ tragen, z. B. Isolierglas. Der Begriff des Dämmens beinhaltet eine Verringerung von Energieabfluss/Energiedurchfluss, nicht die Undurchdringlichkeit, wie sie die Begriffe „isolieren“ und „sperren“ für sich in Anspruch nehmen. Da die Energie immer vom höheren zum niederen Niveau fließt, gibt es keine „Kältebrücken“, sondern nur Wärmebrücken. Dämmstoffe werden im Bauwesen vorwiegend eingesetzt um Wärmeverluste in Flächen und Rohrleitungen zu reduzieren, an Wärmebrücken zu minimieren, den Schalldurchgang zu bremsen oder die Akustik zu verbessern. Nach Art des Einsatzzweckes unterscheidet man in:
  • Dämmstoffe für den Wärmeschutz,
  • Dämmstoffe für den Schallschutz und/oder die Schallenkung
  • Dämmstoffe für Wärme- und Schallschutz
  • Dämmstoffe für den Hausinstallationsbereich
  • Dämmstoffe für Wärmeschutz und für gleichzeitigen Solarenergiegewinn
  • und ganz neu, bestimmte Verglasungsarten, die Dämmstoffe ersetzen und übertreffen, weil sie nicht nur dämmen, sondern zugleich Solarenergie gewinnen
D. Vollenschaar

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