Skip to main content
main-content
Top

About this book

Florian Horstmann baut ein Modell auf, das die Profilierungsfähigkeit von Private Label Brands für Retailer Brands untersucht. Durch die Analyse verschiedener Private Label Brand Typen und unterschiedlicher Formen der Markenarchitekturstrategie werden Differenzen der Wirkung von Private Label Brands auf Retailer Brands innerhalb einer breit angelegten empirischen Untersuchung berücksichtigt. Der Autor zeigt auf Basis der empirischen Ergebnisse, wie Private Label Brands zielgerichtet zur Profilierung von Retailer Brands eingesetzt werden können.

Table of Contents

Frontmatter

Retailer Brand Loyalität durch Private Label Brands als Untersuchungsgegenstand

Zusammenfassung
Angesichts weitreichender Veränderungen der Marktbedingungen für Handelsunternehmen steht die Markenführung derzeit zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Die zunehmende Verbreitung von Discountermärkten, die Einführung des SB-Prinzips sowie die steigende Zahl an Unternehmensübernahmen (Fusionen und Akquisitionen) führen zu Konzentrationstendenzen. Der Verdrängungswettbewerb hat einen intensiven, z.T. ruinösen Preiskampf zur Folge, welcher die Wettbewerbsverhältnisse zunehmend verschärft.
Florian Horstmann

Theoretische Grundlagen und Herleitung eines empirischen Untersuchungsmodells

Zusammenfassung
Eine Marke wird im Kontext des identitätsbasierten Markenmanagements als „ein Bündel aus funktionalen und nicht-funktionalen Nutzen, deren Ausgestaltung sich aus Sicht der Zielgruppen der Marke nachhaltig gegenüber konkurrierenden Angeboten differenziert“ definiert. Marken leisten einen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes.
Florian Horstmann

Empirische Untersuchung zur Wirkung von Private Label Brands auf Retailer Brands

Zusammenfassung
Bevor zur Entwicklung des Fragebogens übergegangen wird, soll an dieser Stelle auf die Auswahl der Markenstimuli für die empirische Hauptuntersuchung eingegangen werden, da insbesondere die zu untersuchenden Moderatoren einen Einfluss auf die Auswahl der Retailer Brands und Private Label Brands haben. In einem ersten Schritt wird der Kreis potenzieller Markenstimuli auf Grundlage der größten deutschen Retailer Brands reduziert.
Florian Horstmann

Schlussbetrachtung und Ausblick

Zusammenfassung
Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war die Erkenntnis, dass Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels einer hohen Austauschbakeit gegenüber stehen (vgl. Abbildung 1 sowie Abbildung 36). Nachfrager geben vor, keine für Sie relevanten Unterschiede zwischen den Retailern erkennen zu können. Gleichzeitig konnte in Kapitel A 1 gezeigt werden, dass ein gesteigertes Preis-Leistungs-Interesse von Nachfragern dazu geführt hat, dass diese verstärkt nach günstigen Marken in den Regalen der Lebensmitteleinzelhändler suchen.
Florian Horstmann

Backmatter

Additional information