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Wirtschafts- und Sozialkunde Teil 1

Programmierte Aufgaben mit Lösungen

  • 2022
  • Book

About this book

Diese Aufgabensammlung dient der zielgerichteten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde. Teil 1 enthält über 400 programmierte Aufgaben zur Wirtschafts- und Sozialkunde mit Übersichten und ausführlichen Lösungshinweisen. Die Themen der Aufgabenstellungen wurden dem Prüfungskatalog für die Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau entnommen. Die Lösungshinweise enthalten nachvollziehbare Rechenwege, aber auch kurze Erklärungen, Übersichten sowie wichtige Paragrafen aus dem Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht. So können Sie Ihr prüfungsrelevantes Fachwissen im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde optimal überprüfen.

Für diese 12. Auflage wurden die neuen rechtlichen Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes und der Ausbildungsverordnung berücksichtigt. Insbesondere wurden im Sozialkundeteil die Beitragssätze, die Beitragsbemessungsgrenzen sowie die Versicherungspflichtgrenze für 2022 aktualisiert und in die Aufgaben eingearbeitet. Die Aufgaben zum Ausbildungs- und Arbeitsvertrag sowie zu den AGB und den Fernabsatzverträgen wurden der aktuellen Rechtsprechung angepasst. Außerdem wurden die beiden neuen Kapitel Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie Ökologie und Umwelt im ersten Teil der Aufgabensammlung erweitert. Die Themen der beiden Aufgabenteile A und B sind bereits dem neuen Prüfungskatalog für die Bankausbildung angepasst.

Table of Contents

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  1. Frontmatter

  2. AUFGABEN

    1. Frontmatter

    2. Ausbildungsvertrag

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Beim Ausfüllen des Berufsausbildungsvertrags sind der Nordbank AG zwei Fehler unterlaufen. Bei welchen der nachfolgenden Vorschriften des Berufsausbildungsvertrages widerspricht die Eintragung den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes?
    3. Arbeitsvertrag

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Der 31-jährige Kundenberater Lutz Lindner ist seit acht Jahren bei der Nordbank AG in Pinneberg beschäftigt. Aus beruflichen Gründen möchte Herr Lindner sein Arbeitsverhältnis bei der Nordbank zum nächstmöglichen Termin kündigen. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
    4. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Sie werden beauftragt, in der Nordbank AG die abgebildeten Sicherheitszeichen anzubringen. Ordnen Sie zu.
    5. Kollektives Arbeitsrecht

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Welche der nachstehenden Vertragsinhalte sind im Lohn- und Gehaltstarifvertrag bzw. im Manteltarifvertrag geregelt? Ordnen Sie zu.
    6. Betriebliche Mitbestimmung

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      In Kürze finden in der Nordbank AG wieder Wahlen zur Jugendausbildungsvertretung statt. Die 22-jährige Silke Brandt ist seit einem Jahr Kundenberaterin bei der Nordbank AG. Sie möchte sich zur Jugendvertreterin wählen lassen. Welche Aussage trifft zu?
    7. Soziale Sicherung

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      In der Gehaltsabrechnung finden Sie den Hinweis, dass Ihr Arbeitgeber eine monatliche vermögenswirksame Leistung in Höhe von 40,00 EUR zahlt. Welche Aussage trifft zu?
    8. Ökologie und Umwelt

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Sie sollen ökologisch sinnvolle Vorschläge unterbreiten, deren Ausgaben sich für Ihr Kreditinstitut kurzfristig amortisieren. Welche Maßnahme schlagen Sie vor?
    9. Recht und Gerichtsbarkeit

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Juristische Personen entstehen durch die Eintragung in ein öffentliches Register. Überprüfen Sie, welche Bezeichnung sich auf eine des privaten Rechts bezieht!
    10. Rechtliche Grundlagen

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Die 17-jährige Auszubildende der Isar Bank-AG Kathrin Gersthuber hat eine monatliche Ausbildungsvergütung von 925,00 EUR. Sie wünscht sich schon seit langem ein Mofa. Bei einem Händler schließt sie einen Kaufvertrag über eine Kaufsumme von 1.012,00 EUR. Die Summe soll in 24 Monatsraten zu 51,06 EUR erbracht werden. Welche Aussagen zu diesem Kauf treffen zu?
    11. Unternehmensformen

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Welche Organisation zählt zu den juristischen Personen des privaten Rechts?
    12. Wirtschaftsordnungen, Wettbewerb und Marketing

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Welche Aufgaben charakterisieren den Idealtypus der „Marktwirtschaft“?
    13. Markt und Preis, Marktformen und Kosten

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Ordnen Sie die folgenden Aussagen den marktwirtschaftlichen Verteilungsmechanismen zu.
    14. Steuern

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Einkommensteuer wird auf das von natürlichen Personen bezogene Einkommen erhoben, juristische Personen zahlen Körperschaftsteuer.
    15. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Als volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR) werden gesamtwirtschaftliche Rechenwerke bezeichnet, die eine umfassende, systematische quantitative Beschreibung gesamtwirtschaftlicher Größen einer Volkswirtschaft für eine abgelaufene Periode geben. Im Mittelpunkt des Rechenwerks stehen die Entstehungs-, Verteilungs- und Verwendungsrechnung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und des Bruttonationaleinkommens (BNE) sowie die Darstellung der Umverteilungs- und Vermögensbildungsvorgänge einer vergangenen Periode. Das BIP ist das wichtige Produktionsmaß und das BNE ist das wichtige Einkommensmaß.
    16. Konjunktur und Wachstum

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Das Stabilitätsgesetz verpflichtet die Bundesregierung zur Erfüllung der Ziele „Vollbeschäftigung“, „Preisniveaustabilität“, „angemessenes Wirtschaftswachstum“, „außenwirtschaftliches Gleichgewicht“ unter Berücksichtigung eines „ökologischen Gleichgewichts“.
    17. Zahlungsbilanz

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Die Zahlungsbilanz ist nach der Definition des Internationalen Währungsfonds (IWF) die umfassende systematische Aufzeichnung der wirtschaftlichen Transaktionen, die in einer Periode zwischen einer Volkswirtschaft und der übrigen Welt stattgefunden haben. Die erfassten Transaktionen entsprechen weitgehend denen zwischen Inländern und Ausländern. Der Begriff Zahlungsbilanz ist missverständlich, da in der Zahlungsbilanz keine Vermögensbestände sondern Stromgrößen verbucht werden. Zu den Inländern rechnet man auch Unternehmen, deren Kapital sich teilweise oder ganz im ausländischen Eigentum befindet, soweit sich ihre Tätigkeit im Inland abspielt. Ausschlaggebend ist der Sitz des Unternehmens. Ferner sind alle Privatpersonen Inländer, die sich länger als ein Jahr in der Bundesrepublik aufhalten, insbesondere, wenn sie ein Gewerbe betreiben, einen längerfristigen Arbeitsvertrag haben oder unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind. Daher zählen die Gastarbeiter und ihre in Deutschland befindlichen Angehörigen zu den Inländern, Saisonarbeiter und Grenzgänger hingegen zu den Ausländern.
    18. Geldpolitik

      Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs, Marion Leuenroth
      Zusammenfassung
      Mit der Einführung des Euro ging die Aufgabe der Währungssicherung von der Deutschen Bundesbank auf das Eurosystem über, das aus der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt und den Zentralbanken der Länder besteht, die den Euro als gemeinsame Währung eingeführt haben. Das vorrangige Ziel des Eurosystems ist nach dem Maastrichter Vertrag, die Preisstabilität zu gewährleisten. Soweit es ohne Beeinträchtigung des Zieles der Preisstabilität möglich ist, unterstützt das Eurosystem die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Gemeinschaft. Das Eurosystem ist auf das Hauptziel der Geldwertstabilität verpflichtet. Preisstabilität wird definiert als Anstieg des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für das Euro-Währungsgebiet von unter, aber nahe bei 2 % gegenüber dem Vorjahr. Entsprechend der Definition muss Preisstabilität dabei mittelfristig gewährleistet sein.
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Title
Wirtschafts- und Sozialkunde Teil 1
Authors
Wolfgang Grundmann
Dr. Corinna Heinrichs
Marion Leuenroth
Copyright Year
2022
Electronic ISBN
978-3-658-38087-8
Print ISBN
978-3-658-38086-1
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38087-8

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