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2023 | OriginalPaper | Chapter

Wirtschaftswandel als Kulturwandel? Eine kulturwissenschaftliche Perspektive auf den Wertewandel in der Gemeinwohl-Ökonomie

Author : Cornelia Kühn

Published in: Gemeinwohlorientiert, ökologisch, sozial

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

In dem Beitrag wird die Herausbildung neuer postkapitalistischer Praktiken mit ihren möglichen Auswirkungen auf die Transformation von Selbstbildern und Selbstverständnissen am Beispiel der Gemeinwohl-Ökonomie analysiert. Dafür wird der Zusammenhang der derzeitigen Subjektordnung mit der aktuellen Produktions- und Lebensweise erläutert. Eine sozial-ökologische Transformation müsste auch mit der Entstehung einer alternativen, auf Kooperation und Gemeinschaft orientierten Subjektkultur verbunden sein. Die gemeinwohlorientierten Unternehmen und der Verein der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg werden in dieser Forschung als Orte genutzt, um die darin stattfindenden sozialkulturellen Praktiken und die neuen Formen des Miteinanders in ihrer Akzeptanz und ihrer Verbreitung zu beobachten.

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Footnotes
1
DFG-Forschungsprojekt: Nachhaltige Entwicklung von unten? Die Gemeinwohl-Ökonomie zwischen utopischen Visionen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und basisdemokratischen Entscheidungen, Laufzeit: 05/2019–04/2022. Seit Beginn des Forschungsprojekts nahm ich regelmäßig an dem Plenum des Vereins der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg sowie an den Sommerwochen der Gemeinwohl-Ökonomie vom 22.–27. Juli 2019 in Mannheim und vom 23.–28. Juli 2021 in Hübingen (Westerwald) teil und führte Interviews mit gemeinwohl-bilanzierten Unternehmen in Berlin. Eine erste und ausführlichere Darstellung meiner Forschungsergebnisse, auf denen auch dieser Beitrag beruht, ist bereits 2021 in der Zeitschrift für Volkskunde erschienen (Kühn 2021).
 
2
Zu bisherigen Forschungen zur Gemeinwohl-Ökonomie vgl. das Verbundprojekt Gemeinwohl-Ökonomie im Vergleich unternehmerischer Nachhaltigkeitsstrategien (GIVUN) der Universitäten Flensburg und Kiel (https://​www.​uni-flensburg.​de/​nec/​forschung/​givun/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2021) sowie eine Auswahl an Publikationen aus dem GIVUN-Verbundprojekt: Brink et al. (2019); Kny (2020); Sommer (2018); Wiefek und Heinitz (2018).
 
3
Zu den Begriffen Subjektformen, Subjektkulturen und Subjektordnung siehe Reckwitz (2006, S. 15 ff., 34 ff.) sowie Alkemeyer et al. (2013, S. 18 ff.).
 
4
Externalisierung meint den Strukturmechanismus kapitalistischer Wachstumsgesellschaften, um ihre Produktionsweise dauerhaft aufrechtzuerhalten. Die sechs Mechanismen der Externalisierung sind die Aneignung von Gütern und Ressourcen, ihre wirtschaftliche Ausbeutung, ihre materielle und symbolische Abwertung, die Auslagerung der Kollateralschäden und der Folgekosten in externe Wirtschafts- und Sozialräume, die Abschließung des eigenen Wirtschafts- und Sozialraums sowie die Ausblendung des gesamten Funktions- und Praxiszusammenhangs, vgl. Lessenich (2019, S. 61–65).
 
5
Kritisch zu der Hoffnung auf ein schnelles Mainstreaming von Change Agents und auf die Ausbreitung von Nischenakteuren vgl. Brand und Welzer (2019, S. 314 ff.).
 
6
Rosa (2019) schreibt von einer „ökonomisch-ökologisch-politisch-psychischen Quadrupelkrise“, wobei dieses Formationsmerkmal der Gesellschaft in eine „unabweisbare Eskalationslogik“ führt und nicht nachhaltig ist, vgl. ebd., S. 37 f.
 
7
Kritisch in Bezug auf eine „weithin üblich gewordene, einseitige Fixierung der Wachstumskritik auf das Feld des Konsums, auf eine alternative Konsumethik bzw. auf transformative Praktiken des Konsumverzichts“ verweist Lessenich (2019) auf die Bedürfnisproduktion: „[W]ovon man gestern noch nicht einmal wusste, darauf mag man heute nicht mehr verzichten“ (ebd., S. 67).
 
8
Reckwitz (2020) benennt sechs soziokulturelle Mechanismen spätmoderner Enttäuschungsproduktion, vgl. ebd., S. 221 ff.
 
9
Auch Brand und Wissen (2017) beschreiben die Subjektivierung der imperialen Lebensweise, indem durch Konsum Differenz markiert wird zur Vergewisserung der eigenen sozialen Position (ebd., S. 59).
 
10
Vgl. dazu auch die Überlegungen zu Grundpfeilern einer Postwachstumsgesellschaft in Muraca (2014, S. 77–90), die verschiedenen vorgeschlagenen Wege zu einer wachstumsunabhängigen Gesellschaft in Adler und Schachtschneider (2017) sowie weitere Überlegungen zu strukturellen und kulturellen Änderungen in Akademie solidarische Ökonomie (2012); Brand und Wissen (2017, S. 165–185); Dallmer (2020, S. 140–143); Göpel (2020); Schneidewind und Zahrnt (2013); Schneidewind (2018); Sommer und Welzer (2014); WBGU (2011); Weizsäcker und Wijkman et al. (2017).
 
11
Ausführlicher dazu siehe Giselbrecht und Ristig-Bresser (2017); Kühn (2019) sowie der Beitrag von Matthias Kasper in diesem Band.
 
12
Vgl. https://​web.​ecogood.​org/​de/​die-bewegung/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
13
Die Spannbreite der von mir untersuchten Firmen reicht von einer Zahnarztpraxis und kleineren Beratungsunternehmen für Wasserwirtschaft oder für nachhaltigen Tourismus über eine mittelgroße Biobäckerei und einem Großhandel für ökologische Tiefkühlkost bis hin zu einer Gesetzlichen Krankenversicherung und einer großen Gebäudereinigungsfirma.
 
14
Vgl. dazu beispielhaft die Einleitungen der Gemeinwohlberichte von Ökofrost & SinnBIOse 2019 (https://​oekofrost.​de/​wp-content/​uploads/​2019/​02/​WEB_​Oekofrost_​GWOE_​Bericht.​pdf, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022) sowie von BTE Tourismus- und Regionalberatung 2018 (https://​www.​bte-tourismus.​de/​2020/​06/​08/​zweiter-gemeinwohlberich​t/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022). Vergleiche dazu ebenfalls den Beitrag von Katharina Bruns in diesem Band.
 
15
Vgl. dazu beispielhaft den Gemeinwohlbericht von der Zahnarztpraxis am Kreuzberg 2018, S. 9 (https://​issuu.​com/​zahnarztpraxisam​kreuzberg/​docs/​gemeinwohl-bericht-2018, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022).
 
16
So entschieden sich beispielsweise Kund*innen und Mitarbeiter*innen der gemeinwohl-bilanzierten Sparda Bank München explizit für diese Bank, weil sie ein GWÖ-Unternehmen ist. Vgl. dazu die Interviews mit gemeinwohlorientierten Unternehmen in Scheffler und Lieber (2018, S. 103). Dieses Herausstellungsmerkmal konnte von einigen Berliner Unternehmen ebenfalls für die Akquise neuer Kund*innen genutzt werden, auch wenn es eher ein Nebeneffekt war und nicht die Hauptmotivation für die Gemeinwohl-Bilanzierung der Unternehmen darstellte.
 
17
Interview mit dem Geschäftsführer der Märkisches Landbrot GmbH, Christof Deinert, am 12.06.2020. Siehe auch: Aktionsgemeinschaft fair & regional Bio Berlin-Brandenburg (https://​fair-regional.​de/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022) sowie Scheffler und Lieber (2018, S. 112 f.). Siehe dazu auch den Beitrag von Matthias Kasper in diesem Band. Bei dem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Future 2018 erreichte die Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot innerhalb der KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) den fünften Platz.
 
18
Vgl. den Gemeinwohlbericht der Ökofrost GmbH von 2019, S. 9 (https://​oekofrost.​de/​wp-content/​uploads/​2019/​02/​WEB_​Oekofrost_​GWOE_​Bericht.​pdf, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022).
 
19
Interview mit Katharina Gerull, Assistentin der Geschäftsführung der Ökofrost GmbH, am 26.05.2020.
 
20
Vgl. Antje von Drewitz, Geschäftsführerin des Bergsportausstatters Vaude, beim DBU Online-Salon 30 Jahre DBU: „Nachhaltig in die Zukunft“ – Nachhaltig Wirtschaften am 01.02.2021.
 
21
Interview mit Matthias Eigenbrodt, Geschäftsführer der Zahnarztpraxis am Kreuzberg, am 30.01.2020. Vgl. auch den Gemeinwohlbericht von der Zahnarztpraxis am Kreuzberg, S. 39–41 (https://​issuu.​com/​zahnarztpraxisam​kreuzberg/​docs/​gemeinwohl-bericht-2018, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022) sowie Matthias Eigenbrodt bei der Pressekonferenz der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg am 14.05.2019. Eine ähnliche Erfahrung wird auch von Martin Strele, Geschäftsführer der Kairos gGmbH in einem Interview erläutert, vgl. Scheffler und Lieber (2018, S. 105).
 
22
Julius Göllner, Geschäftsführer F&P Stock Solution, bei der Pressekonferenz der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg am 14.05.2019.
 
23
Interview mit Dirk Jakubczick, Berater und Projektleiter bei confideon Unternehmensberatung GmbH, vom 03.02.2020. Siehe auch https://​www.​confideon.​de/​start.​html, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
24
https://​www.​soulbottles.​de/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
25
https://​quartiermeister.​org/​de/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
27
 
30
Vgl. dazu auch: International Federation for the Economy for the Common Good e. V., 2021. Good Practices bilanzierter Unternehmen und einer Gemeinde nach GWÖ-Matrixthemen. http://​www.​ecogood.​org/​good-practices, zuletzt aufgerufen am 07.04.2022.
 
31
Peter Eckert, Gründer und Geschäftsführer von Quartiermeister, bei der Podiumsdiskussion im Rahmen eines Seminars am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin am 30.06.2021.
 
32
Interview mit Dirk Jakubczick, Berater und Projektleiter bei confideon Unternehmensberatung GmbH, am 03.02.2020.
 
33
Ebd.
 
34
Politische Rahmenbedingungen wie beispielsweise eine CO2- Steuer finden auch andere Unternehmen als dringend notwendige Voraussetzung für eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft. Vgl. Peter Eckert, Gründer und Geschäftsführer von Quartiermeister, bei der Podiumsdiskussion im Rahmen eines Seminars am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin am 30.06.2021.
 
35
Interview mit Dirk Jakubczick, Berater und Projektleiter bei confideon Unternehmensberatung GmbH, am 03.02.2020.
 
36
Ein Mitarbeiter eines gemeinwohlorientierten Beratungsunternehmens zur Wasserwirtschaft sagte im Interview, dass er auf den Wechsel in ein anderes Unternehmen aus der Flugzeugindustrie, in dem er das Doppelte verdient hätte, verzichtet hat, da er als Umweltingenieur nicht an einer Flugzeugentwicklung mitarbeiten wollte. Vgl. ebd.
 
37
Beispielsweise bei dem nachhaltigen Tourismusunternehmen BTE Tourismus. Interview mit dem Geschäftsführer, Hartmut Rein, am 07.07.2020.
 
38
Es gibt aber auch Gegenbeispiele, bei denen eine Umstellung auf eine partizipative Organisationsstruktur auf Widerstände bei den bisherigen „langjährigen“ Abteilungsleitern stoßen würde, ein Interesse an Mitbestimmung insgesamt bei den Mitarbeitenden begrenzt ist oder die gewünschte Selbstverantwortung bei der Arbeit ohne externe Kontrolle z. T. nicht stattfindet. Vgl. Interview mit eine gemeinwohl-bilanzierten Unternehmen am 13.05.2020. Zum Schutz der Mitarbeitenden wurden die Angaben anonymisiert.
 
39
So berichtet Matthias Eigenbrodt, Geschäftsführer der Zahnarztpraxis am Kreuzberg, von ca. 20 % Patient*innen, die wegen der GWÖ-Bilanz zu ihnen gekommen sind (Interview mit Matthias Eigenbrodt vom 30.01.2020). Auch die gemeinwohl-bilanzierte staatliche Krankenkasse BKK ProVita hat in der Vertriebsregion Berlin-Brandenburg einen Zuwachs an Kund*innen zu verzeichnen, da der Vertriebsleiter explizit mit der GWÖ bei Veranstaltungen wie dem Heldenmarkt geworben hat. In anderen Vertriebsregionen war der Zuwachs deutlich geringer (Interview mit Stephan Lampel, Vertriebsleiter Berlin der BKK ProVita am 20.05.2020). Allerdings stellt eine Gemeinwohl-Bilanzierung für andere Kund*innen auch ein Ausschlusskriterium dar. So berichtet Martin Strele, einer der beiden Geschäftsführer des österreichischen Kairos-Instituts für Wirkungsforschung & Entwicklung: „Die klassischen Wirtschaftsakteure im Vorarlberg sind wachstumsorientiert. Für die Landesregierung und Wirtschaftskammer ist die Gemeinwohlbilanz daher eine Generalanklage bzw. Gefahr für ihr Wirtschaftsmodell. Das haben wir auch gespürt, bis heute. Trotzdem haben wir die GWÖ-Bilanz natürlich kommuniziert, auf die Website gestellt“ (Scheffler und Lieber 2018, S. 105).
 
40
Interview mit dem Geschäftsführer der Märkisches Landbrot GmbH, Christof Deinert, am 12.06.2020.
 
41
Der Punkt C 3 der Gemeinwohl-Matrix beinhaltet die „Förderung ökologischen Verhaltens der Mitarbeiter*innen“.
 
42
„Wir sprechen das mal an, machen uns auf Dinge aufmerksam. Aber wir geben da keine moralische Keule. So geht’s ja nicht!“ Interview mit Hartmut Rein, Geschäftsführer von BTE Tourismus, am 07.07.2020. Vgl. auch den Gemeinwohlbericht von Quartiermeister, https://​quartiermeister.​org/​media/​filer_​public/​49/​fd/​49fd1ee6-f8da-49b0-910d-631d101c75f5/​2015_​-_​quartiermeister_​-_​gemeinwohlberich​t.​pdf, S. 17, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
43
Katharina Bruns, Mitarbeiterin bei soulbottles (soulproducts GmbH), bei der Podiumsdiskussion im Rahmen eines Seminars am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin am 30.06.2021.
 
44
Z. B. Interview mit Matthias Eigenbrodt, Geschäftsführer der Zahnarztpraxis am Kreuzberg, am 30.01.2020.
 
45
Mario Wodara, Geschäftsführer von Gebäudeservice Wodara, bei seinem Impulsvortrag am 20.02.2020 bei der Konferenz „Klimapositiv! Konferenz für Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie in Berlin-Brandenburg“, Berlin, 19./20.02.2020. Als Kompromiss hat der Geschäftsführer sich jetzt einen Hybridwagen zugelegt, fährt aber weiterhin häufig mit dem Fahrrad oder nimmt die öffentlichen Verkehrsmittel, vgl. Interview mit Sebastian Hemme, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Gebäudeservice Wodara GmbH, am 13.05.2020.
 
46
Vgl. dazu Brand und Wissen (2017, S. 59): „Subjektivierung hat auch eine körperliche Dimension. […] Herrschaft wird dadurch gleichsam ‚natürlich‘. Sie reproduziert sich in dem Bestreben, durch Konsum Differenzen zu markieren, sich der eigenen sozialen Position zu vergewissern und sich selbst zu verwirklichen. […] Vermittelt über den Konsum, wird sie zu einem Treiber der imperialen Lebensweise.“
 
47
Der mit dem Fahrrad kommt. Artikel in der Unternehmenszeitschrift Qualitrauen. Informationen für Interessierte, Nr. 13/2020, S. 4.
 
48
Interview mit Sebastian Hemme, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Gebäudeservice Wodara GmbH, am 13.05.2020.
 
49
Interview mit Matthias Eigenbrodt, Geschäftsführer der Zahnarztpraxis am Kreuzberg, am 30.01.2020. Vgl. auch Matthias Eigenbrodt bei der Pressekonferenz der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg am 14.05.2019.
 
50
Gemeinwohl-Bilanz 2018/19, S. 45. Zum Schutz der Mitarbeitenden des Unternehmens wurde die Angabe anonymisiert.
 
51
Interview mit dem Vertriebsleiter eines gemeinwohl-bilanzierten Unternehmens am 20.05.2020. Zum Schutz der Mitarbeitenden des Unternehmens wurde die Angabe anonymisiert. Die Aussagen aus dem Interview beziehen sich explizit auf Abendveranstaltungen und auf die Freizeit der Mitarbeitenden.
 
52
Interview mit Sebastian Hemme, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Gebäudeservice Wodara GmbH, am 13.05.2020.
 
53
Mario Wodara, Geschäftsführer der Gebäudeservice Wodara GmbH, bei der Pressekonferenz der Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg am 14.05.2019. In dem Unternehmen wurde die bislang genutzte Reinigungschemie mehrheitlich durch umweltverträglichere und ökologische Reinigungsmittel ersetzt. Vgl. Interview mit Sebastian Hemme, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Gebäudeservice Wodara GmbH, am 13.05.2020.
 
54
Vgl. Interview mit Hartmut Rein, Geschäftsführer von BTE Tourismus, am 07.07.2020 sowie schriftliches Interview mit Maximilian Begovic, Referent für Nachhaltigkeit bei der BKK ProVita, am 11.05.2020.
 
55
Ausführlicher dazu siehe Kühn (2021, S. 183 f.).
 
56
Akteur*innen-Kreise sind u. a. der AK Referent*innen, der Vorträge über die GWÖ anbietet, der AK Bildung, der kostenfreie Bildungsmaterialien und Workshops für Schulen entwickelt, der AK Kommunikation, der sich um die Kommunikationsstrukturen wie eine gemeinsame IT-Infrastruktur und Newsletter kümmert oder der AK Matrix-Entwicklung, der die GWÖ-Matrix für Unternehmen und für Regionen durch die bisherigen Erfahrungen in den Bilanzierungen weiterentwickelt. Zu den verschiedenen Akteur*innen-Kreisen siehe https://​web.​ecogood.​org/​de/​die-bewegung/​akteurinnen-kreise/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
57
Feldnotiz vom 24. Juli 2019.
 
58
Vgl. Interview mit Madlen Sanchiño Martínez, Vorständin des GWÖ-Vereins Berlin-Brandenburg vom 13.01.2022.
 
59
Die zwei hier dargestellten Pole sind natürlich zur Illustration für dieses Beispiel zugespitzt und die GWÖ-Aktiven füllen die gesamte Bandbreite zwischen diesen beiden Positionen aus.
 
60
Vgl. dazu Olaf Kintzel in Kooperation mit Rolf Weber: Kooperation vor Konkurrenz? Oder nur ein Wertemangel?, vgl.: https://​web.​ecogood.​org/​de/​erw/​ubersicht-blog/​blog-10/​, zuletzt aufgerufen am 17.03.2022.
 
61
Vgl. Scheffler und Lieber 2018, S. 103 sowie das Interview mit Christof Deinert, Geschäftsführer der Märkisches Landbrot GmbH, am 12.06.2020 und das Interview mit Stephan Lampel, Vertriebsleiter Berlin der BKK ProVita, am 20.05.2020.
 
Literature
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Metadata
Title
Wirtschaftswandel als Kulturwandel? Eine kulturwissenschaftliche Perspektive auf den Wertewandel in der Gemeinwohl-Ökonomie
Author
Cornelia Kühn
Copyright Year
2023
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38503-3_3

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