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2021 | OriginalPaper | Chapter

3. Zusammenführung der theoretischen Vorüberlegungen

Author: Nicole Podschuweit

Published in: Medieninhalte im Gespräch

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden die theoretischen Überlegungen und die referierten Forschungsbefunde zum sozialen Einfluss, zur Rolle von Meinungsführern im Kommunikationsprozess, zum Umgang von Menschen mit Medieninhalten in der interpersonalen Kommunikation und zur Medienrezeption zusammengefasst und in ein theoretisches Modell integriert. Das Modell gibt einen Überblick über Faktoren, die erklären können, ob Menschen Medieninhalte in ihre Alltagskommunikation einbringen, wie sie sie darstellen und welche Funktionen ihre Medienverweise für ihre sozialen Interaktionen erfüllen. Aus dem Modell werden theoretische Annahmen über Einflüsse dieser Faktoren abgeleitet und im weiteren Verlauf dieser Arbeit empirisch geprüft (operationale Modellebene). Weitere Annahmen sind auf einer rein theoretischen Modellebene anzusiedeln. Sie betreffen das Einflusspotenzial interpersonaler Kommunikation im Medienwirkungsprozess, das sich ausgehend vom Umgang mit Medieninhalten in konkreten Interaktionssituationen prognostizieren lässt.

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Footnotes
1
Die Persuasion der Interaktionspartner betrachtet Friemel zwar nicht als eigenständige Funktion, sondern als mögliche Folge der Informationsfunktion. Empirische Untersuchungen der Funktionen von Medienverweisen (Kepplinger & Martin, 1986; Porten-Chée, 2017) differenzieren indes zwischen der Unterrichtung der Interaktionspartner über Fakten und Ereignisse und ihrer Beeinflussung durch die Unterstützung bzw. Widerlegung bestimmter Sichtweisen. Mit Blick auf spezifische Medienwirkungen, die mit beiden Funktionen in Verbindung stehen, werden Informations- und Persuasionsfunktion auch in der vorliegenden Arbeit getrennt voneinander betrachtet.
 
2
In Anlehnung an Kroeber-Riel und Esch (2004, S. 143) wird hierunter allgemein das Engagement verstanden, mit dem sich jemand einem Gegenstand oder einer Aktivität zuwendet. Bei Sachthemen wird das Involvement i. d. R. anhand des themenspezifischen Interesses operationalisiert (Donnerstag, 1996).
 
3
Zur Abgrenzung von „hard news“ und „soft news“ s. Reinemann et al. (2012).
 
Metadata
Title
Zusammenführung der theoretischen Vorüberlegungen
Author
Nicole Podschuweit
Copyright Year
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-34872-4_3