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Energie naturverträglicher speichern

  • 01.03.2026
  • Praxis
Erschienen in:

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Auszug

Pumpspeicher-Kraftwerke sind entscheidend für die Energiewende, da sie überschüssige Energie speichern und bei Bedarf abgeben können. Allerdings erfordern sie oft große Eingriffe in die Natur, was zu Konflikten mit Umweltschützern führt. Zwei Projekte, das Lünerseewerk II in Österreich und das Forbach-Kraftwerk im Nordschwarzwald, zeigen, wie diese Eingriffe minimiert werden können. Beide Projekte nutzen bestehende Infrastrukturen und verlegen große Teile der Anlagen ins Berginnere, was die Eingriffe in die Landschaft reduziert. Umweltschützer wie Bettina Urbanek vom WWF Österreich und Fritz Mielert vom BUND unterstützen diese Ansätze, da sie die Natur schützen und gleichzeitig die Energiewende vorantreiben. Die Projekte belegen, dass Kompromisse zwischen Energiewende und Naturschutz möglich sind, auch wenn jeder Standort individuelle Herausforderungen mit sich bringt. Der Artikel bietet einen detaillierten Einblick in die Technologien und Strategien, die für den naturverträglichen Ausbau von Pumpspeicher-Kraftwerken erforderlich sind.

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Titel
Energie naturverträglicher speichern
Verfasst von
Benedikt Baikousis
Publikationsdatum
01.03.2026
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
WASSERWIRTSCHAFT / Ausgabe 2-3/2026
Print ISSN: 0043-0978
Elektronische ISSN: 2192-8762
DOI
https://doi.org/10.1007/s35147-026-2633-3