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Über dieses Buch

Dieses Buch hilft im eigenen Unternehmen die Prozesse und Ergebnisse zum Energieverbrauch zu bewerten und Verbesserungspotenziale aufzuspüren. Es gibt umsatzbezogene, bruttowertschöpfungsbezogene und beschäftigtenbezogene Energiekennziffern zum Zweck des Energiebenchmarkings für alle wichtigen Wirtschaftszweige in Deutschland (von der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln über die Stahlindustrie bis zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas). Eine Steigerung der Energieeffizienz ist Voraussetzung dafür, dass Unternehmen des produzierenden Gewerbes den Spitzenausgleich (eine Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer) in Anspruch nehmen können.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Motivation

Frontmatter

Kapitel 1. Notwendigkeit

Gemäß dem 5. Monitoring-Bericht der Bundesregierung zur Prüfung der Zielerreichung und Rahmenbedingungen der Energiewende in Deutschland zeigt sich im Bereich Energieeffizienz folgender Stand [1].
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Kapitel 2. Energieeffizienz-Benchmark

In seiner einfachsten Form ist ein „Benchmark“ ein Referenzpunkt. Er dient als Vergleichsmaßstab. In Unternehmen ist „Benchmarking“ ein Verfahren, um Ergebnisse, Arbeitsmethoden oder Prozesse im Verhältnis zur bestmöglichen Praxis zu bewerten. Es kann benutzt werden, um wichtige Verbesserungspotentiale aufzuzeigen. Hierfür müssen geeignete Daten herangezogen werden. Es sind dann Indikatoren der Energieeffizienz einzuführen, die es dem Betreiber ermöglichen, die Leistung der Anlage im Lauf der Zeit zu beurteilen oder mit anderen im gleichen Gegenstandsbereich zu vergleichen.Wichtig ist, dass die Kriterien, die bei der Datenerfassung verwendet wurden, rückverfolgbar sind und auf dem neuesten Stand gehalten werden. In der europäischen Norm 16231 heißt es: „Zweck des Energieeffizienz-Benchmarkings ist es, durch den Vergleich der Leistung zwischen oder innerhalb von Einheiten die maßgeblichen Daten und Indikatoren zum Energieverbrauch sowohl in technischer als auch in verhaltensbestimmender sowie in quantitativer wie qualitativer Hinsicht festzulegen.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Benchmark nach Wirtschaftszweigen

Frontmatter

Kapitel 3. Energiekennziffern für Wirtschaftszweige des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden

Kennziffern zur Energieeffizienz des Wirtschaftszweiges WZ08-05, Kohlenbergbau für das Jahr 2016. Die Kennziffern stellen den Mittelwert von 26 Betrieben dieses Wirtschaftszweiges in Deutschland dar.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Kapitel 4. Energiekennziffern für Wirtschaftszweige der Nahrungs-, Genuss- und Futtermittelindustrie

Kennziffern zur Energieeffizienz des Wirtschaftszweiges WZ08-10, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln für das Jahr 2016. Die Kennziffern stellen den Mittelwert von 5393 Betrieben dieses Wirtschaftszweiges in Deutschland dar.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Kapitel 5. Energiekennziffern für Wirtschaftszweige des Gewerbes der Textilien, Leder-, Korb- und Holzwaren

Kennziffern zur Energieeffizienz des Wirtschaftszweiges WZ08-13, Herstellung von Textilien für das Jahr 2016. Die Kennziffern stellen den Mittelwert von 710 Betrieben dieses Wirtschaftszweiges in Deutschland dar.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Kapitel 6. Energiekennziffern des Gewerbes der Chemie, der Druck und Vervielfältigungsindustrie sowie der Glas- und Steinwaren

Kennziffern zur Energieeffizienz des Wirtschaftszweiges WZ08-18, H.v.Dr.-erz., Vervielf. v.b. Ton-,Bild- u. Datentr. für das Jahr 2016. Die Kennziffern stellen den Mittelwert von 1302 Betrieben dieses Wirtschaftszweiges in Deutschland dar.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Kapitel 7. Energiekennziffern der Metallverarbeitung, von elektronischen und optischen Erzeugnissen

Kennziffern zur Energieeffizienz des Wirtschaftszweiges WZ08-24, Metallerzeugung und -bearbeitung für das Jahr 2016. Die Kennziffern stellen den Mittelwert von 1063 Betrieben dieses Wirtschaftszweiges in Deutschland dar.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Kapitel 8. Energiekennziffern des Gewerbes der Möbelherstellung, der Reparatur und Installation von Maschinen sowie sonstiger Waren

Kennziffern zur Energieeffizienz des Wirtschaftszweiges WZ08-31, Herstellung von Möbeln für das Jahr 2016. Die Kennziffern stellen den Mittelwert von 1009 Betrieben dieses Wirtschaftszweiges in Deutschland dar.
Jörg Lässig, Tino Schütte, Wilhelm Riesner

Backmatter

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