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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Symbole, Einheiten und Indizes

Ohne Zusammenfassung
Helmut Marquardt

1. Klimaschutz und Energiepolitik

Zusammenfassung
Von der Vielzahl der heute diskutierten Umweltprobleme werden sich die anthropogenen, d. h. vom Menschen hervorgerufenen Klimaänderungen in Form einer globalen Erwärmung als besonders folgenschwer erweisen, da sie — wenn überhaupt — nur sehr langfristig rückgängig gemacht werden können. Die globale Erwärmung beruht auf der Emission der klimaschädlichen sog. „Treibhausgase“(Bild 1.1).
Helmut Marquardt

2. Baulicher Wärmeschutz

Zusammenfassung
Mit der Einheitlichen Europäische Akte vom Dezember 1986 wurde die Verwirklichung des gemeinsamen europäischen Binnenmarktes beschlossen. Ziel ist der freie Handel innerhalb dieses Binnenmarktes, welches den Abbau technischer Handelshemmnisse voraussetzt [2.1]. Dazu hat der Rat der Europäischen Gemeinschaften im Dezember 1988 die Bauproduktenrichtlinie [2.2] erlassen, gemäß derer Bauprodukte so beschaffen sein müssen, dass das Bauwerk, für das das Bauprodukt verwendet werden soll, bei ordnungsgemäßer Planung und Ausführung sowie normaler Instandhaltung über einen wirtschaftlich angemessenen Zeitraum folgende wesentliche Anforderungen erfüllen kann:
  • mechanische Festigkeit und Standsicherheit,
  • Brandschutz,
  • Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz,
  • Nutzungssicherheit,
  • Schallschutz,
  • Wärmeschutz und Energieeinsparung.
Die Bauproduktenrichtlinie wurde 1992 als Bauproduktengestez [2.3] in nationales Recht umgesetzt, die Landesbauordnungen (LBO) wurden in den folgenden Jahren entsprechend angepasst.
Helmut Marquardt

3. Wärmeübertragende Bauteile

Zusammenfassung
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) macht den sog. „Niedrigenergiehaus-Standard“ für alle Gebäude verbindlich (vgl. Abschnitt 1.3) — in diesem Abschnitt 3 werden deshalb Bauteile und Detailkonstruktionen sowohl für Massiv- als auch für Holztafel-/Holzrah-menbauten gezeigt, die nicht nur den dafür notwendigen Wärmeschutz, sondern auch die erforderliche Luftdichtheit der Gebäudehülle in der Praxis ermöglichen.
Helmut Marquardt

4. Heizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung

Zusammenfassung
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) [4.1] bezieht große Teile der Gebäudetechnik in das Nachweisverfahren ein; in diesem Abschnitt sollen daher die grundlegenden Systeme der Anlagentechnik in Gebäuden — d. h. der Heizung, Trinkwassererwärmung und Lüftung — vorgestellt werden.
Helmut Marquardt

5. Energiesparender Wärmeschutz

Zusammenfassung
Am 1. Februar 2002 wurden
  • die dritte Wärmeschutzverordnung (WSchV) [5.1] sowie
  • die fünfte Heizungsanlagen-Verordnung (HeizAnlV) [5.2]
durch eine beide umfassende, neue Energieeinsparverordnung — kurz EnEV 2002 — abgelöst [5.3] [5.4] und damit die EU-Richtlinie 93/76/EWG zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen durch eine effizientere Energienutzung — die sog. „SAVE-Richtlinie“ — in nationales Recht umgesetzt (vgl. Abschnitt 1.3).
Helmut Marquardt

6. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Die vorangegangenen Abschnitte zeigen, dass das energiesparende Bauen
  • auf der Grundlage der Energieeinsparverordnung und der deutschen Anforderungsund Interpretationsnormen sowie
  • mit Hilfe der Berechnungsverfahren des neuen europäischen Normungspaketes aus bauphysikalischer Sicht beherrsch- und berechenbar ist.
Helmut Marquardt

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