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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Anwendungssysteme unterstützen durch die Automatisierung informationsverarbeitender Aufgaben einen Ausschnitt der betrieblichen Tätigkeit. Bereits früh wurden in Theorie und Praxis die Vorteile einer Integration verschiedener Anwendungssysteme erkannt, um dadurch den negativen Auswirkungen von Abteilungs- und Funktionsgrenzen entgegenzuwirken. 1
Michael Kaib

2. Allgemeine Grundlagen der Anwendungsintegration

Zusammenfassung
Diese Arbeit beschränkt sich nicht auf eine beschreibende Bestandsaufnahme des Phänomens EAI. Ohne ein strukturiertes Verständnis einiger Grundlagen der Anwendungsintegration im Allgemeinen ist die Einordnung von EAI als neuer Ansatz zur umfassenden Integration heterogener betrieblicher Anwendungen auf Daten-, Programm- und Prozessebene unmöglich. Ohne diese Einordnung besitzt EAI lediglich einen plausiblen Ad-hoc-Charakter und bleibt plakativ oder modisch. Daher werden im folgenden Kapitel allgemeine Grundlagen der Anwendungsintegration näher beleuchtet.
Michael Kaib

3. Wege zur Anwendungsintegration

Zusammenfassung
Nachdem im vorherigen Kapitel allgemeine Grundlagen der Anwendungsintegration und die mit ihr verbundenen Integrationsziele und -potentiale erläutert wurden, geht es im Folgenden um Wege, die Integration von heterogenen betrieblichen Anwendungen in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg zu ermöglichen. Somit steht speziell die Integration als Vorgang der Kopplung heterogener betrieblicher Anwendungssysteme im Vordergrund. 198
Michael Kaib

4. Enterprise Application Integration (EAI)

Zusammenfassung
Die Anwendungs- und Systemintegration tritt immer dann in den Mittelpunkt der technologischen und betriebswirtschaftliehen Diskussion, wenn es darum geht, die bestehende Systemlandsehaft zu erneuern oder zu erweitern. 114 Der gestiegene Integrationsbedarf im Zuge der Verbreitung des E-Commeree 115 hat das Feld bereitet für einen neuen Ansatz — den der Enterprise Applieation Integration (EAI). EAI deshalb als „E-Business-Teehnologie“ zu bezeichnen 116 , greift aber zu kurz. EAI verspricht einen umfassenden Ansatz für die operative Integration von Geschäftsprozessen durch die kontrollierte, flexible und rasch ausbaubare inner- oder zwischenbetriebliche Integration multipler Anwendungen. Entsprechend unterstützt EAI die Daten-, Programm- und die Prozessintegration (Abbildung 4-1). Dabei soll die spezifische Architektur von EAI-Lösungen sowie ein vermehrter Einsatz vorgefertigter, kommerzieller Integrationssoftware den Integrationsaufwand erheblich reduzieren.
Michael Kaib

5. Integrationsprodukte als technologische Basis für EAI

Zusammenfassung
EAI beschreibt in erster Linie einen Integrationsansatz und nicht eine spezifische Klasse von Software. 542 Für die Umsetzung des Konzeptes ist jedoch die softwaretechnische Unterstützung von wesentlicher Bedeutung. Die Einrichtung der zentralen EAI-Inte-grations-Instanz erfordert die Auswahl und die Implementierung von entsprechenden Integrationsprodukten. Bei diesen Integrationsprodukten handelt es sich um spezialisierte kommerzielle Software, deren Funktionalität dem Ausgleich von Unterschieden im Design und in der Technologie verschiedener zu integrierender Anwendungssysteme dient. 543 Gerade die Verwendung vorgefertigter Adapter, der Aufbau auf bewährten Middleware-Technologien und die Reduktion des Programmieraufwands zu Gunsten der Konfiguration von zentralen Transformations-, Nachrichten- und Prozessmanagementkomponenten ermöglicht die Daten-, Programm- und Prozessintegration durch EAI.
Michael Kaib

6. Fallbeispiele für die Umsetzung von EAI-Lösungen

Zusammenfassung
Im Folgenden werden in Form von aktuellen Fallbeispielen unternehmensspezifische Implementierungen von EAI-Lösungen in der Praxis vorgestellt. Sie basieren auf den aus Anwendersicht gemachten Erfahrungen bei der Durchführung von EAI-Projekten.
Michael Kaib

7. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wurde EAI als umfassender Ansatz zur Integration heterogener betrieblicher Anwendungssysteme untersucht.
Michael Kaib

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