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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Ansätze zur Qualität

Zusammenfassung
Die Qualitätssicherung hat sich in den letzten Jahren von der reinen Qualitätskontrolle hin zum integrativen, ganzheitliche Aspekte betonenden Qualitätsmanagement entwickelt. Das Qualitätsmanagement befindet sich momentan in einer dynamischen Entwicklung. Mit dem zunehmenden Qualitätsbewußtsein der Verbraucher sowie der stärker werdenden internationalen Konkurrenz (z.B. Japans oder Koreas) kommt besonders dem Qualitätsmanagement eine entscheidende Bedeutung für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit zu. Das traditionell als Qualitätsgarantie geltende “Made in Germany” verliert gerade im Vergleich zu Produkten aus dem fernen Osten immer stärker an Wert. Um weiteren fatalen Entwicklungen, wie sie z.B. im Bereich der Uhren-, Foto-, Motorradindustrie sowie im Bereich der Unterhaltungselektronik bereits zu beobachten waren, vorzubeugen, ist eine Konzentration auf den Wettbewerbsfaktor Qualität dringend erforderlich.
Jörg Bröckelmann

2. Klassische Qualitätskostenrechnung

Zusammenfassung
Die jüngste Entwicklung zeigt, daß mit der Einführung und der Umsetzung von Qualitätsmanagementsystemen zum Teil große Rationalisierungspotentiale erschlossen werden. Die Einführung von Maßnahmen und Methoden, die das Qualitätsmanagement betreffen, ist jedoch in der Regel mit dem Einsatz von betrieblichen Ressourcen verbunden, so daß sich direkt die Frage nach den Kosten und dem Nutzen, also der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen anschließt.
Jörg Bröckelmann

3. Entwicklung eines Systems zur Analyse der Wirtschaftlichkeit von Qualität

Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund der oben dargestellten heterogenen Zielsetzung der Qualitätskosten und der Tatsache, daß sich die Definition der Qualitätskosten und der zugehörigen Qualitätskostenelemente seit den 40er Jahren nahezu nicht verändert hat, stellt sich die Frage, ob die klassischen Qualitätskostennachweissysteme heute überhaupt noch zeitgemäß sind. Die starke Dynamik der Entwicklung des Qualitätsmanagements hat in den letzten Jahren eher noch zugenommen, so daß die Definition der Qualitätskosten als “zu eng” bezeichnet werden kann.
Jörg Bröckelmann

4. Praktische Beispiele

Zusammenfassung
Die beiden vorgestellten Fallstudien beinhalten Beispiele über die Umsetzung bzw. die Überarbeitung von “Qualitätskostensystemen”. Die Erarbeitung des vorliegenden Systems ist zum Teil das Resultat aus den im Rahmen der praktischen Arbeit realisierten Erfahrungen. Andererseits sind die Grundgedanken des Systems bei der Lösung der praktischen Probleme in beiden Fällen berücksichtigt und umgesetzt worden.
Jörg Bröckelmann

5. Integration und Weiterentwicklung

Zusammenfassung
Mit der Erstellung des vorliegenden Qualitätscontrolling-Instrumentes läßt sich die Qualität unter wirtschaftlichen Aspekten steuern. Die Wirtschaftlichkeit einer qualitätsbezogenen Maßnahme liegt dabei genau dann vor, wenn der Nutzen der Qualität größer ist als die eingesetzten Ressourcen für die Realisation der Qualitätsmanagementmaßnahmen. Als oberste Maxime gilt in diesem Zusammenhang die Kundenorientierung, ausgedrückt durch die Messung der Kundenunzufriedenheit. Das System versteht sich dabei als Baustein zu einem integrierten Qualitätscontrolling, das seinerseits wiederum im Kontext zu den anderen betrieblichen Informationsversorgungssystemen steht. Die unternehmerische Entscheidung über zu realisierende Vorhaben wird aus dem Gesamtkontext erfolgen. Das System unterstützt damit nur eine spezifische Sichtweise der Unternehmensführung, nämlich der Qualitätspolitik.
Jörg Bröckelmann

Backmatter

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