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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Entwicklung der Beteiligungsstrategie

verfasst von : Klaus-Michael Ahrend

Erschienen in: Beteiligungsmanagement

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Die Erarbeitung einer Beteiligungsstrategie ist die Grundlage für ein überlegtes Beteiligungsmanagement. Die Strategie definiert den Suchraum für künftige Beteiligungen und Grenzen als Indikation für Verkaufsentscheidungen. Im vorliegenden Kapitel werden die Elemente der Beteiligungsstrategie erläutert und anhand von 11 Fallbeispielen vertieft.

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Fußnoten
1
Vgl. Porter (1987), S. 43–59.
 
2
Vgl. z. B. Ahrend et al. (2002), S. 544.
 
3
Vgl. Gassmann et al. (2013).
 
4
Vgl. Ahrend (2016), S. 85.
 
5
Neben Anforderungen an die Internationalität kann der Fokus, insb. bei öffentlichen Unternehmen auf die Tätigkeit in einer Stadt bzw. einer Region um eine Stadt gelegt werden.
 
6
Vgl. Bundesamt für Verfassungsschutz et al. (2016) mit weiteren Hinweisen zum Schutz von Unternehmenswerten.
 
7
Vgl. BS65000:2014 „Guidance on organizational resilience“. Vgl. auch den ISO-Standard ISO 22316:2017 „Security and resilience – Organizational resilience – Principles and attributes“.
 
8
Vgl. Lutter (2003), S. 738.
 
9
Vgl. Goergen et al. (2008), S. 175 ff.
 
10
Vgl. OECD (2015b) und für öffentliche Unternehmen OECD (2015a).
 
11
OECD (2004), S. 11.
 
12
Vgl. Regierungskommission (2017).
 
13
Vgl. Ziffer 4.1.1 des DCGK vom 07.02.2017.
 
15
Vgl. als Beispiel den Darmstädter Beteiligungskodex unter Wissenschaftsstadt Darmstadt (2018).
 
16
Vgl. Schmidt (2002), S. 47.
 
17
Vgl. z. B. im Rahmen der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB; DRS 20.K45-47, den Bericht über Strategien und Ziele nach DRS 20.39-44, den Bericht über das Geschäftsmodell nach DRS 20.36-38 sowie den Vergütungsbericht nach DRS 17.
 
18
Vgl. Bleicher (2004).
 
19
Vgl. GMI Ratings (2013); The California Public Employees’ Retirement System (CalPERS) (2014).
 
20
Derzeit üblich ist für die Sicherstellung der Unabhängigkeit des Prüfers eine Dauer der Bestellung von 5 Jahren. Gemäß der EU-Verordnung 537/2014 ist eine Dauer von bis zu 10 Jahren möglich. Vgl. die Empirie bei Ewelt-Knauer et al. (2013); Köhler und Ratzinger-Sakel (2018).
 
21
Vgl. Borchers (2006), S. 238.
 
22
Vgl. Fink et al. (2016); Needham et al. (2018), S. 230 ff.
 
23
Vgl. Schäffer und Lewerenz (2011), S. 295 ff.; Horster und Knauer (2012), S. 118 ff.
 
25
Vgl. z. B. Burger und Ulbrich (2005), S. 62 ff.
 
26
Social Engineering Angriffe sind Cyberattacken, bei denen im Vorfeld ein Angreifer über öffentliche Quellen Interna des Unternehmens recherchiert, diese mit Informationen aus Telefonaten oder Emails mit fingiertem Interesse verknüpft und so die Grundlage für die Versendung von vertrauensvoll wirkenden Emails (mit Links auf Schadsoftware) an ausgewählte Personen im Unternehmen vorbereitet. Vgl. z. B. das Angebot von IT-Seal unter www.​it-seal.​de.
 
27
Vgl. Aurelius (2019), S. 2.
 
35
Vgl. Huber (2019).
 
39
Vgl. Indus (2018), S. 6.
 
42
Vgl. MBG H (2016).
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Entwicklung der Beteiligungsstrategie
verfasst von
Klaus-Michael Ahrend
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-60588-2_4

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