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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

8. Entwicklung der E-Mobilität – europäische Ebene

verfasst von: Marcel Linnemann, Christoph Nagel

Erschienen in: Elektromobilität und die Rolle der Energiewirtschaft

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Zur Förderung der Elektromobilität in Europa bzw. zur standartmäßigen Etablierung von Elektrofahrzeugen ist eine ausreichende Ladeinfrastruktur notwendig. Wie in Kap. 3 erwähnt, sieht die EU-Richtlinie 2014/94/EU eine Förderung der Ladeinfrastruktur vor. Allerdings liegen die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung der Richtlinie im Ermessen des Mitgliedsstaates, da die Richtlinie keine konkreten Vorgaben macht [1]. Da viele Staaten wie auch Deutschland ihre Elektromobilitätsziele verfehlen, wie z. B. 1 Millionen Elektroautos auf den deutschen Straßen bis 2020, hat die EU eine neue Gebäude- und Energieeffizienzrichtlinie RL (EU) 2018/844 im Jahr 2018 beschlossen, welche u. a. das Thema Elektromobilität im Gebäudesektor aufgreift. Die Richtlinie sieht in diesem Zusammenhang verbindliche Ausbauziele im Gebäudesektor für Ladeinfrastruktur vor. Die neue Richtlinie stellt eine Änderung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und der Richtlinie 2012/27/EU über Energieeffizienz dar [2].
Literatur
Metadaten
Titel
Entwicklung der E-Mobilität – europäische Ebene
verfasst von
Marcel Linnemann
Christoph Nagel
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-30217-7_8