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2023 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Entwicklung des Softwarewerkzeugs

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Zusammenfassung

In Abschnitt 4.5 wurde ein Softwarewerkzeug zur Unterstützung der Methodikphasen konzipiert. Um die darin definierten, unterstützenden Funktionen zu untersuchen, muss das Werkzeug im Gegensatz zur Methodik als präskriptiver Formalismus real umgesetzt werden. Zweck dieses Kapitels ist es daher, das Konzept des Softwarewerkzeugs einerseits bezüglich der Architektur, Unsicherheitsbeschreibung sowie Modellsichten und -operatoren auszuarbeiten, andererseits allerdings auch dessen prototypische Implementierung in den relevanten Aspekten zu beschreiben.

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Fußnoten
1
Diese drei Algorithmen sind in einem gemeinsamen, selbst entwickelten „Solver“ für das Unsicherheitsmodell inkludiert, der mathematisch auszugsweise in Abschnitt 6.5 vorgestellt wird (vgl. Abbildung 6.1).
 
2
vgl. Abschnitt 6.4
 
3
auf Basis des Eclipse Requirements Modeling Framework (RMF) [305]
 
4
auf Basis von Artop [304]
 
5
z. B. durch einen Abkling- oder Reichweitenfaktor \(\alpha < 1\), ausgehend von den veränderten Komponenten, vgl. [160]
 
6
Die Berechnungszeit und der Platzbedarf der Kandidatenmenge ist im vorliegenden Fall äquivalent, wenn eine Hash-Map mit erwarteter O(1)- bzw. O(n)-Komplexität für den Zugriff verwendet wird (vgl. Gleichung 5.​5 in Abschnitt 5.​5.​3).
 
7
z. B. \(|\Sigma _{i,s}| \le 20\)
 
8
Eine Näherung der Kandidatenmenge ist hier durch \(\Sigma _{i,F} = \{A = \bigcap \limits _{s \in S} C_s ~|~ C_s \in \Sigma _{i,s} \}\) gegeben.
 
9
unter Annahme, dass P \(\ne \) NP gilt, siehe Beweis in [314]
 
Metadaten
Titel
Entwicklung des Softwarewerkzeugs
verfasst von
Lukas Block
Copyright-Jahr
2023
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-42804-4_6

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