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Über dieses Buch

Thomas Harlander identifiziert in dieser Arbeit die Barrieren für eine effektive und schnelle Einführung von IT-Systemen und verknüpft diese mit bestehenden Modellen der Psychologie zu einem eigenen Modell. Daraus entwickelt er ein Change Management Screening Instrument zur Risikoanalyse und Implementierungsunterstützung für komplexe IT-Systeme. Dieses Instrument ermöglicht es, den Ausgestaltungsbedarf bezüglich des bevorstehenden Veränderungsprozesses zu erkennen und somit erfolgreich zu gestalten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

„Organizations are continually facing with the need to change their structures, objectives, processes, and technologies.“ (Al-Shamlan; Al-Mudimigh, 2011, S. 399) Aus vorangegangenem Zitat wird deutlich, dass sich Organisationen heute mit einem ständigen Wandel konfrontiert sehen.
Thomas Harlander

2. Stand der Forschung

„Die richtigen IT-Systeme zur richtigen Zeit effizient einzuführen und zu nutzen, […] ist [ - wie einleitend aufgeführt - ] für Unternehmen mehr denn je eine wichtige Aufgabe, die wesentlich zum Unternehmenserfolg beiträgt.“ (Rudow; Heidecke, 2014, S. 19) Dabei definiert Eckert (2012) ein IT-System als „ein geschlossenes oder offenes, dynamisches technisches System mit der Fähigkeit zur Speicherung und Verarbeitung von Informationen.
Thomas Harlander

3. Theoretische Grundlagen

Wie in der Problemstellung und Zielsetzung vorliegender Arbeit zusammenfassend aufgeführt, ist es letztlich das Verhalten der Mitarbeiter, welches durch negative Erfahrungen respektive den Einstellungen mit einer mangelhaften Ausgestaltung von Veränderungsprozessen geprägt ist und das es letztendlich positiv - im Sinne der Nutzung des IT-Systems - zu beeinflussen gilt.
Thomas Harlander

4. Methodik

Zur Operationalisierung der theoretischen Grundlage wird auf Basis der zuvor dargestellten Studien zum Thema Critical Success Factors von Veränderungsprozessen (siehe Kapitel 2.2), in nachfolgendem Kapitel die Ableitung der Critical Success Factors für die Einführung eines IT-Systems verfolgt und anschließend ein eigenes Modell, das sowohl die theoretischen Überlegungen als auch die abgeleiteten Critical Success Factors in sich vereint, dargestellt.
Thomas Harlander

5. Konstruktion des Screening Instruments

Nachdem das zu messende Konstrukt operationalisiert wurde, wird in nachfolgenden Kapiteln näher auf die Entwicklung und die empirische Überprüfung des Change Management Screening Instruments zur Risikoanalyse und Implementierungsunterstützung in der IT-Consultingpraxis eingegangen.
Thomas Harlander

6. Empirische Überprüfung des Screening Instruments

Nachdem anhand des kognitiven Pretests eine erste Optimierung des entwickelten Itemsets stattgefunden hat, muss das gesamte Change Management Screening Instrument - gemäß der klassischen Testtheorie - einer deskriptivstatistischen Evaluation (hier synonym für Itemanalyse) unterzogen werden (vgl. Moosbrugger; Kelava, 2012, S. 76; Bühner, 2010, S. 216).
Thomas Harlander

7. Zusammenfassung, kritische Diskussion und Ausblick

Wie einleitend aufgeführt, stellen die zunehmende Digitalisierung der Unternehmen und die dabei oftmals vernachlässigte oder zu technokratisch gestaltete Begleitung dieser IT-Veränderungsprozesse die IT-Consultingpraxis vor folgendes Problem: So sieht sich die IT-Consultingpraxis mit nicht beeinflussbaren, negativen Vorerfahrungen konfrontiert, die aus einer mangelhaften Gestaltung bzw.
Thomas Harlander

Backmatter

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