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Entwurf von eingebetteten Mixed-Signal-Systemen

Ein praktischer Leitfaden für den Cypress PSoC

  • 2024
  • Buch

Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch führt den Leser in das Mixed-Signal-Embedded-Design ein und bietet an einem Ort einen Großteil der grundlegenden Informationen, um ein ernsthaftes Mixed-Signal-Design mit PSoC von Cypress durchzuführen. Das Design mit der PSoC-Technologie kann ein anspruchsvolles Unterfangen sein, besonders für den Anfänger. Dieses Buch vereint eine Fülle von Informationen, die aus einer Vielzahl von Quellen zusammengetragen wurden, mit den Grundlagen des Mixed-Signal-Embedded-Designs und macht so den Aufstieg auf der PSoC-Lernkurve deutlich weniger schwierig. Das Buch behandelt Sensoren, digitale Logik, analoge Komponenten, PSoC-Peripheriegeräte und Bausteine sehr detailliert, und jedes Kapitel enthält anschauliche Beispiele, Übungen und eine umfangreiche Bibliographie.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Kapitel 1. Einführung in eingebettete Systeme

    Edward H. Currie
    Der Fachbeitrag behandelt die Einführung und Entwicklung von eingebetteten Systemen, beginnend mit den frühen Trägheitsnavigationssystemen der 1950er Jahre. Diese Systeme, wie das VERDAN-Computer, waren wegweisend für die moderne Mikrocontroller-Technologie. Der Text erläutert die Architektur und Funktionsweise dieser frühen Systeme und zeigt auf, wie sie die Grundlage für heutige Mikrocontroller und Mikroprozessoren bilden. Besonders interessant ist die Darstellung der technischen Herausforderungen und Lösungen, die zur Entwicklung dieser Systeme führten, sowie die Evolution der Speichertechnologien und Peripheriegeräte. Der Beitrag bietet einen tiefgehenden Einblick in die Geschichte und die technischen Innovationen, die die Grundlage für die moderne Elektronikindustrie legten.
  3. Kapitel 2. Mikrocontroller-Subsysteme

    Edward H. Currie
    Das Kapitel 'Mikrocontroller-Subsysteme, PSoC 3 und PSoC 5LP: Grundfunktionalität' vergleicht die gemeinsamen und unterschiedlichen Funktionalitäten der Mikrocontroller PSoC 3 und PSoC 5LP. Beide Mikrocontroller haben eine identische Pin-out-Konfiguration und unterstützen eine Vielzahl von Kommunikationsprotokollen wie USB, I2C und UART. Sie teilen auch eine gemeinsame Entwicklungsumgebung, PSoC Creator, und bieten leistungsstarke analoge Funktionalitäten wie 20-bit-ADC und -DAC. Der PSoC 3 basiert auf einem 8-bit-8051-Kern, während der PSoC 5LP auf einem 32-bit-ARM Cortex-M3-Prozessor basiert. Die Architekturen beider Mikrocontroller werden detailliert beschrieben, einschließlich der CPU-Subsysteme, Logikarrays und Kommunikationsbusse. Besonders bemerkenswert ist die Integration analoger und digitaler Systeme sowie die Unterstützung für Programmierung und Debugging über JTAG und SWD. Die detaillierte Analyse der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Mikrocontroller bietet tiefgehende Einblicke für Entwickler und Ingenieure, die mit diesen Technologien arbeiten.
  4. Kapitel 3. Sensoren und Sensorik

    Edward H. Currie
    Das Kapitel 'Sensoren und Sensorik' behandelt grundlegende Konzepte und Anwendungen von Sensoren. Es erklärt, wie Sensoren physikalische Parameter wie Temperatur, Druck und Beschleunigung in digitale oder analoge Signale umwandeln. Besondere Aufmerksamkeit wird den verschiedenen Sensortypen und Technologien geschenkt, darunter drahtlose Sensoren, ultraniedriger Stromverbrauch und MEMS-basierte Sensoren. Das Kapitel geht auch auf die Herausforderungen bei der Genauigkeit und Präzision von Sensoren ein und diskutiert Methoden zur Kalibrierung und Signalverarbeitung. Weiterhin werden spezifische Sensoren wie optische und magnetische Sensoren detailliert beschrieben. Ein weiteres Highlight ist die Diskussion über die Integration von Sensoren in eingebettete Systeme und die damit verbundenen Designüberlegungen. Das Kapitel bietet somit eine umfassende und tiefgehende Einführung in die Welt der Sensorik, die sowohl für Forscher als auch für Ingenieure von großem Interesse ist.
  5. Kapitel 4. Verarbeitung und I/O-Protokolle von eingebetteten Systemen

    Edward H. Currie
    Das Kapitel behandelt die Verarbeitung und I/O-Protokolle von eingebetteten Systemen, die in der Lage sind, verschiedene Arten von Funktionalitäten bereitzustellen, einschließlich Datenerfassung, -verarbeitung und -übertragung. Mikrocontroller müssen eine Vielzahl von niedrigstufigen Rechenaufgaben durchführen, darunter Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, sowie Bitmanipulationen und Schiebeoperationen. Für komplexe Berechnungen können digitale Signalprozessoren (DSPs) eingesetzt werden, die speziell für die Berechnung komplexer Algorithmen optimiert sind. Das Kapitel diskutiert auch die Verwendung von FPGAs und PSoCs, die parallele Verarbeitung und eine hohe Flexibilität bieten. Besondere Aufmerksamkeit wird der PSoC-Architektur von Cypress gewidmet, die eine hochkonfigurierbare System-on-Chip-Architektur bietet und sowohl analoge als auch digitale Schaltungen integriert. Die PSoC-Architektur ermöglicht es Entwicklern, komplexe eingebettete Mixed-Signal-Anwendungen zu adressieren und bietet eine benutzerfreundliche Entwicklungsumgebung. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über verschiedene Kommunikationsprotokolle wie RS232, USB, I2C und CAN, die in eingebetteten Systemen verwendet werden.
  6. Kapitel 5. System- und Softwareentwicklung

    Edward H. Currie
    Der Fachtext behandelt die Entwicklung und Realisierung eingebetteter Systeme auf Basis von PSoC 3 und PSoC 5LP. Es werden verschiedene Designmodelle wie Wasserfall, Top-down, Bottom-up und Spiralmodell vorgestellt und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Die einzelnen Phasen des Entwicklungsprozesses werden detailliert beschrieben, beginnend mit der Definition des physischen Systems und der Anforderungen, über die Erstellung von Funktionsblockdiagrammen und Schemata, bis hin zur Implementierung und dem Testen des Systems. Besondere Aufmerksamkeit wird der Modellierung und Simulation von eingebetteten Systemen gewidmet, wobei verschiedene Techniken und Ansätze zur Systemmodellierung erläutert werden. Signalflussdiagramme und Signalgraphen werden als wichtige Werkzeuge zur Analyse und Optimierung von Systemen vorgestellt. Schließlich wird die Bedeutung von Kopplung und Kohäsion in der Systemarchitektur betont und verschiedene Techniken zur Verbesserung der Systemstabilität und Robustheit diskutiert.
  7. Kapitel 6. Hardwarebeschreibungssprachen

    Edward H. Currie
    Der Beitrag behandelt die Rolle von Hardwarebeschreibungssprachen (HDL) in der Entwicklung eingebetteter Systeme. Es wird erläutert, wie HDLs Designs mit Zehntausenden von Gattern unterstützen und verschiedene Modellierungstechniken wie Datenfluss, diskrete Ereignisse und Zustandsmaschinen integrieren. Besondere Aufmerksamkeit wird der VHSIC-Hardwarebeschreibungssprache (VHDL) gewidmet, die durch ihre Fähigkeit, komplexe Logik zu beschreiben und geräteunabhängige Designs zu erstellen, hervorsticht. Der Beitrag beschreibt den Designfluss von der initialen Beschreibung bis zur Implementierung und Simulation, wobei die Vorteile von VHDL in Bezug auf Modularität, Hierarchie und Simulationsfähigkeiten hervorgehoben werden. Ein praktisches Beispiel eines 1-bit-Volladdierers und dessen Erweiterung auf 8-Bit veranschaulichen die Anwendung von VHDL in der Praxis. Der Beitrag bietet somit eine umfassende Einführung in die Nutzung von HDLs und insbesondere VHDL in der digitalen Schaltungsentwicklung.
  8. Kapitel 7. PSoC Creator

    Edward H. Currie
    PSoC Creator ist eine kostenlose, Windows-basierte integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) von Cypress, die speziell für die Entwicklung mit PSoC-Mikrocontrollern entwickelt wurde. Die IDE bietet eine umfassende Schaltplanerfassung und einfache Verkabelungstools, sowie über 150 vorgeprüfte, produktionsbereite Komponenten. Sie unterstützt eine vollständige Kommunikationsbibliothek, die Protokolle wie I2C, USB, UART, CAN, Bluetooth Low Energy und mehr umfasst. Zudem bietet sie einen leistungsstarken Debugger, der sowohl Hardware- als auch Softwareentwicklung in einem einzigen Tool integriert. Die IDE ermöglicht eine nahtlose Entwicklung von Hardware- und Softwarekomponenten und bietet umfangreiche Unterstützung für analoge Signalwege, Verstärker, Filter und ADC/DAC. Der PSoC Creator-Framework kombiniert grafische Designtools mit integrierten Werkzeugen für schnelle Tests und Debugging, was die Entwicklung von Embedded-Systemen erheblich erleichtert.
  9. Kapitel 8. Programmierbare Logik

    Edward H. Currie
    Programmierbare Logikgeräte, insbesondere FPGAs und PLDs, sind zentrale Komponenten in eingebetteten Systemen. Diese Geräte ermöglichen es, Hardware- und Softwarefunktionen zu kombinieren und bieten Vorteile wie Kosteneffizienz und schnelle Reaktionszeiten. Allerdings stellen sie auch Herausforderungen dar, wie die Notwendigkeit der Optimierung mehrerer Designaspekte und die Schwierigkeit, Softwarekomponenten vor der Markteinführung gründlich zu testen. Das Kapitel erläutert, wie diese Geräte in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden können, und hebt die Bedeutung von Tools wie PSoC Creator hervor, die die Implementierung von programmierbaren Logikarrays und universellen digitalen Blöcken erleichtern. Es wird auch auf Techniken wie Boundary-Scanning eingegangen, die zur Testbarkeit dieser Geräte beitragen. Insgesamt bietet das Kapitel einen tiefgehenden Einblick in die Welt der programmierbaren Logikgeräte und ihre Anwendung in modernen eingebetteten Systemen.
  10. Kapitel 9. Kommunikationsperipherie

    Edward H. Currie
    Der Fachbeitrag beleuchtet die Bedeutung und Anwendung verschiedener Kommunikationsprotokolle in eingebetteten Systemen. Es wird erklärt, warum es so viele Protokolle gibt und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, um verschiedene Herausforderungen zu adressieren. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Inter-Integrated Circuit Bus (I2C), dessen Funktionsweise und Implementierung detailliert beschrieben werden. Das I2C-Protokoll ermöglicht die Kommunikation zwischen mehreren Geräten in einer Master-Slave-Konfiguration und bietet Mechanismen zur Fehlererkennung und -korrektur. Die Vorteile und Einschränkungen des I2C-Protokolls werden diskutiert, und es wird gezeigt, wie es in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden kann. Der Beitrag bietet auch praktische Hinweise zur Implementierung von I2C in PSoC 3 und PSoC 5LP Systemen, einschließlich der Verwendung von APIs und der Konfiguration von I2C-Komponenten.
  11. Kapitel 10. Phasenregelschleifen

    Edward H. Currie
    Phasenregelschleifen (PLL) sind entscheidende Komponenten in der Elektronik, die zur Erzeugung stabiler Oszillatoren verwendet werden. Hochstabile Oszillatoren wie Quarzoszillatoren sind oft auf spezifische Temperaturumgebungen beschränkt, weshalb PLLs eingesetzt werden, um stabile Oszillatoren außerhalb dieser Bereiche bereitzustellen. PLLs können in vier Hauptkategorien unterteilt werden: analoge PLLs, Software PLLs, voll digitale PLLs und digitale PLLs. Während analoge PLLs weit verbreitet sind, gewinnen digitale PLLs aufgrund ihrer erhöhten Zuverlässigkeit, kleineren Größe, geringeren Kosten und verbesserten Leistung zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag erläutert die Funktionsweise von PLLs, einschließlich der Phasendetektion und der Verwendung von spannungsgesteuerten Oszillatoren. Weiterhin werden die Schlüsselparameter von PLLs, wie die Schleifenbandbreite und das Einschwingverhalten, detailliert beschrieben. Besondere Aufmerksamkeit wird der PSoC 3- und PSoC 5LP-Phasenregelschleife geschenkt, die eine flexible und effiziente Möglichkeit bietet, Taktsignale zu erzeugen. Der Beitrag schließt mit praktischen Übungen, die das Verständnis der PLL-Technologie vertiefen sollen.
  12. Kapitel 11. Analoge Signalverarbeitung

    Edward H. Currie
    Das Kapitel beleuchtet die Entwicklung der Mixed-Signal-Technologie und die historische Bedeutung der analogen Signalverarbeitung. Vor 1970 dominierten Vakuumröhren und analoge Technologien die Elektronik, bis die Transistor-Transistor-Logik (TTL) und später die Serie 7400 von Texas Instruments die digitale Technologie vorantrieben. Die Kombination von analogen und digitalen Techniken in eingebetteten Systemen wurde notwendig, um die Anforderungen komplexer Systeme zu erfüllen. Operationsverstärker, wie der μA741, spielen eine zentrale Rolle in dieser Entwicklung. Das Kapitel beschreibt die verschiedenen Anwendungen und Konfigurationen von Operationsverstärkern, einschließlich ihrer Verwendung in Filtern und Verstärkern. Es wird auch auf die Bedeutung von Signal-Rausch-Verhältnissen und verschiedenen Rauschquellen eingegangen. Die detaillierte Darstellung der Laplace-Transformation und anderer mathematischer Werkzeuge zur Analyse von Systemen rundet das Kapitel ab. Der Text bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte und aktuelle Anwendungen der Mixed-Signal-Technologie und ist besonders interessant für Leser, die tiefere Einblicke in die Funktionsweise und Entwicklung elektronischer Systeme suchen.
  13. Kapitel 12. Digitale Signalverarbeitung

    Edward H. Currie
    Digitale Signalverarbeitung und Filtertechniken sind zentrale Themen in der modernen Elektronik. Der Beitrag untersucht die Vor- und Nachteile digitaler Filter im Vergleich zu analogen Filtern. Digitale Filter bieten Vorteile wie bessere Passbandwelligkeit, geringere Dämpfung im Sperrband und höhere Stabilität, sind jedoch in Bezug auf die Reaktionsfähigkeit und den Dynamikbereich eingeschränkt. Die Anwendung und Konfiguration von digitalen Filtern in eingebetteten Systemen wird detailliert erläutert, wobei verschiedene Filtertypen wie FIR und IIR sowie deren Implementierung in Systemen wie dem PSoC 3/5LP beschrieben werden. Besondere Aufmerksamkeit wird der Konfiguration und dem Design von digitalen Filtern geschenkt, einschließlich der Nutzung von Fensterfunktionen und der Berücksichtigung von Quantisierungsfehlern. Der Beitrag bietet praktische Hinweise und theoretische Grundlagen, die für Ingenieure und Systementwickler von großem Nutzen sind.
  14. Kapitel 13. Der Pierce-Oszillator

    Edward H. Currie
    Der Pierce-Oszillator basiert auf der Piezoelektrizität und wurde erstmals von Walter Cady und später von G.W. Pierce entwickelt. Der Beitrag erläutert die historische Entwicklung und die physikalischen Prinzipien hinter der Piezoelektrizität, die die Grundlage für den Oszillator bilden. Besondere Aufmerksamkeit wird der Reziprozität und der Anwendung von Druckänderungen zur Erzeugung von elektrischen Polarisationen geschenkt. Der Pierce-Oszillator wird in verschiedenen Schaltkreistypen verwendet, darunter der Pierce-, Colpitts- und Clapp-Oszillator, wobei jeder Typ spezifische Vorteile und Anwendungsbereiche hat. Die Frequenzstabilität und Temperaturabhängigkeit sind wichtige Parameter, die bei der Auswahl und Optimierung von Quarzresonatoren berücksichtigt werden müssen. Der Beitrag behandelt auch die automatische Verstärkungsregelung und Fehlererkennung in modernen Oszillatoren, die die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Schaltungen verbessern. Die Verwendung von Keramikresonatoren als Alternative zu Quarzresonatoren wird ebenfalls diskutiert, wobei deren Vorteile und Nachteile im Hinblick auf Frequenzgenauigkeit und Kosten abgewogen werden. Schließlich wird auf die praktischen Aspekte der Implementierung und Optimierung von Oszillatoren in PSoC-basierten Systemen eingegangen, einschließlich der Reduzierung des Stromverbrauchs und der Verbesserung der Anlaufzeit.
  15. Kapitel 14. PSoC 3/5LP-Designbeispiele

    Edward H. Currie
    Das Kapitel befasst sich mit PSoC 3/5LP-Designbeispielen und insbesondere mit der Spitzenwertdetektion. Es erklärt, wie Spitzenwertdetektoren funktionieren und wie sie in verschiedenen Anwendungen nützlich sein können. Ein Spitzenwertdetektor erkennt die Spitzenwerte einer Eingangswellenform und erzeugt eine Ausgabe basierend auf den erkannten Werten. Die Ausgabe kann digital oder analog sein und hängt von der Art des verwendeten Detektors ab. Positive und negative Spitzenwerte werden durch spezifische Signale dargestellt, die durch einen Komparator und einen Abwärtsmischer erzeugt werden. Die Wahl der Taktfrequenz ist entscheidend für die korrekte Funktion der Schaltung. Das Kapitel beschreibt auch das Problem des Schalterprellens und bietet Lösungen sowohl in Hardware als auch in Software. PSoC Creator bietet nützliche Komponenten wie den Entpreller, um dieses Problem zu lösen. Darüber hinaus werden Amplitudenmodulation und -demodulation sowie die Verwendung der WaveDAC8-Komponente für die Erzeugung von Wellenformen detailliert beschrieben. Diese Themen werden durch praktische Beispiele und Schaltpläne veranschaulicht, die das Verständnis und die Anwendung der beschriebenen Techniken erleichtern.
  16. Kapitel 15. PSoC Creator-Funktionsaufrufe

    Edward H. Currie
    Der Beitrag behandelt den Delta-Sigma Analog-zu-Digital-Konverter (ADC_DelSig) in der PSoC 3-Familie von Geräten. Der ADC_DelSig bietet eine stromsparende und geräuscharmen Frontend für Präzisionsmessungen und unterstützt sowohl Hochgeschwindigkeitsanwendungen mit mittlerer Auflösung (8–16 bit) als auch Niedriggeschwindigkeitsanwendungen mit hoher Auflösung (16–20 bit). Der Konverter verwendet Oversampling, um das Quantisierungsrauschen zu verteilen und bietet verschiedene Modi wie Einzelabtastung, Mehrfachabtastung und kontinuierlichen Modus. Die Abtastrate kann zwischen 10 und 384.000 Abtastungen pro Sekunde eingestellt werden, abhängig vom Modus und der Auflösung. Der ADC_DelSig besteht aus drei Blöcken: einem Eingangsverstärker, einem Delta-Sigma-Modulator und einem Dezimierer. Besondere Merkmale umfassen wählbare Auflösungen, verschiedene Eingangsbereiche und Abtastraten sowie Energieverwaltungsfunktionen wie Sleep und Wakeup. Diese Funktionen machen den ADC_DelSig zu einer vielseitigen Komponente für eine Vielzahl von Anwendungen in der Elektronikindustrie.
  17. Backmatter

Titel
Entwurf von eingebetteten Mixed-Signal-Systemen
Verfasst von
Edward H. Currie
Copyright-Jahr
2024
Electronic ISBN
978-3-031-51488-3
Print ISBN
978-3-031-51487-6
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-031-51488-3

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