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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

10. Ereignisstudie und lineare Regression: Short Selling am deutschen Aktienmarkt – Eine empirische Analyse über den Zusammenhang der Veröffentlichung von Leerverkaufspositionen und Aktienrenditen

verfasst von : Jannis Kepper, Matthias Gehrke

Erschienen in: Quantitative Forschung in Masterarbeiten

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Als Reaktion auf die Finanzkrise 2007/2008 hat die Europäische Union (EU) im Jahr 2012 die sogenannte „Leerverkaufsverordnung“ verabschiedet. Ziel dieser Verordnung ist es, einen einheitlichen und transparenten regulatorischen Rahmen für Leerverkäufe in der EU zu schaffen. Ein wichtiger Aspekt der Verordnung ist die darin eingeführte Veröffentlichungspflicht für wesentliche Netto-Leerverkaufspositionen. Bisherige Arbeiten zum Thema Leerverkäufe haben sich insbesondere mit dem amerikanischen Aktienmarkt beschäftigt, da für den europäischen Markt in dieser Granularität zuvor keine Daten verfügbar waren. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieser Arbeit, herauszufinden, ob die Veröffentlichung meldepflichtiger Leerverkaufspositionen einen nachweisbaren Einfluss auf die Aktienmarktrenditen am deutschen Aktienmarkt hat. Zunächst wird eine Ereignisstudie zur Ermittlung abnormaler Renditen durchgeführt. Im Anschluss wird eine Regressionsanalyse verwendet, um diese Renditen mithilfe geeigneter Variablen zu erklären. Der in der Studie verwendete Datensatz umfasst 6679 Ereignisse zu 58 verschiedenen Unternehmen des deutschen HDAX über einen Zeitraum von November 2012 bis Dezember 2017. Als Ergebnis dieser Arbeit ist festzuhalten, dass es sich bei den Marktteilnehmern, die ihre Leerverkaufspositionen veröffentlichen müssen, um gut informierte Investoren handelt, die gezielt abnormale Renditen auf Basis von Leerverkäufen generieren.

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Fußnoten
1
Vgl. Röder (2018a).
 
2
Vgl. Bossert 2017, S. 342.
 
3
Vgl. Hornberg 2006, S. 42.
 
4
Verordnung (EU) Nr. 236/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2012 über Leerverkäufe und bestimmte Aspekte von Credit Default Swaps, Amtsblatt der Europäischen Union vom 24.03.2012, Nr. L 86/1. Aus Gründen der Lesbarkeit fortan: Verordnung (EU) Nr. 236/2012 bzw. Leerverkaufsverordnung.
 
5
Die Bezeichnung „signifikant“, im Sinne von bedeutsam, wird in der Leerverkaufsverordnung verwendet.
 
6
Vgl. Verordnung (EU) 236/2012.
 
7
Vgl. Bundesanzeiger (2018).
 
8
Vgl. Röder (2018b).
 
9
Vgl. Tyrolt und Bingel 2010, S. 1419.
 
10
Verordnung (EU) 236/2012.
 
11
Vgl. Gruenewald et al. 2010, S. 110 f.
 
12
Der Begriff „Wertpapierleihe“ ist die international gebräuchliche Bezeichnung und steht rechtlich in Deutschland für ein Wertpapierdarlehen im Sinne des § 607 ff. BGB. Zivilrechtlich handelt es sich um ein entgeltliches Darlehen und nicht um eine unentgeltliche Leihe gemäß § 598 BGB. Vgl. Schindler und Hindelang 2016, S. 32.
 
13
Vgl. Cohen et al. 2004, S. 10 f.
 
14
Vgl. Kaiser 2009, S. 41 f.
 
15
Vgl. Verordnung (EU) 236/2012.
 
16
Bei einer Long-Position kaufen und halten Anleger eine Aktie in Erwartung steigender Kurse. Vgl. Hornberg 2006, S. 42.
 
17
Vgl. Verordnung (EU) 236/2012.
 
18
Vgl. Goerke 2009, S. 468.
 
19
Vgl. Fama 1970, S. 388.
 
20
Vgl. Fama 1970, S. 389 ff.
 
21
Vgl. Clarke et al. 2001, S. 129 f.
 
22
Vgl. Fama 1970, S. 404.
 
23
Vgl. Clarke et al. 2001, S. 130 f.
 
24
Vgl. Fama 1970, S. 409.
 
25
Vgl. Clarke et al. 2001, S. 131.
 
26
Vgl. Fama 1991, S. 1601 f.
 
27
Vgl. Fama 1998, S. 283 f.
 
28
Vgl. Goerke 2009, S. 472.
 
29
Vgl. Diamond und Verrecchia 1987, S. 279 f.
 
30
Das Short Interest steht für die Gesamtzahl der Aktien, die von Anlegern leerverkauft und noch nicht zurückgekauft wurden, um die Position glattzustellen. Das Short Interest wird insbesondere von amerikanischen Börsen zur Verfügung gestellt.
 
31
Vgl. Diamond und Verrecchia 1987, S. 279 ff.
 
32
Vgl. Senchack und Starks 1993, S. 180 ff.
 
33
Vgl. Hirschauer et al. 2019; Wasserstein et al., 2019.
 
34
Im Rahmen dieser Arbeit wird die Kalenderzeit-Portfolio-Methode nicht vorgestellt. Für eine detaillierte Beschreibung dieser Methode siehe z. B. Lyon et al. 1999, S. 192 ff.
 
35
Vgl. Desai et al. 2002, S. 2263 ff.
 
36
Vgl. Boehmer et al. 2010, S. 80 ff.
 
37
Vgl. Boehmer et al. 2008, S. 492 f.; Au et al. 2009, S. 292.
 
38
Vgl. Aitken et al. 1998, S. 2210 ff.
 
39
Vgl. Angel et al. 2003, S. 66 ff.
 
40
Vgl. Brent et al. 1990, S. 274 ff.
 
41
Vgl. Wooldridge und Dickinson 1994, S. 20 ff.
 
42
Vgl. Au et al. 2009, S. 291 ff.
 
43
Vgl. Beber und Pagano 2013, S. 379 f.
 
44
Vgl. Jones und et al. 2016, S. 3289.
 
45
Vgl. Mazzacurati 2018, S. 61.
 
46
In Großbritannien, Spanien und Frankreich traten bereits vor dem 1. November 2012 Offenlegungspflichten für große Leerverkaufspositionen in Kraft. Diese Bestimmungen unterscheiden sich zwar in Details von der endgültigen Leerverkaufsverordnung der EU, sind insgesamt jedoch vergleichbar. Vgl. Jones et al. 2016, S. 3286 ff.
 
47
Vgl. Jones et al. 2016, S. 3300 ff.
 
48
Vgl. Jank und Smajlbegovic 2015, S. 1 ff.
 
49
Vgl. Jank et al. 2016, S. 1 ff.
 
50
Vgl. Boehmer und Wu 2013, S. 288 f.
 
51
Vgl. Rapach et al. 2016, S. 46 ff.; Engelberg et al. 2012, S. 260 ff.
 
52
Vgl. Mazzacurati 2018, S. 66 f.
 
53
Vgl. Diamond und Verrecchia 1987, S. 279.
 
54
Vgl. Jank et al. 2016, S. 31 f.
 
55
Vgl. Jank und Smajlbegovic 2015, S. 37 f.
 
56
Vgl. Aitken et al. 1998, S. 2215 ff.
 
57
Vgl. Boehmer et al. 2010, S. 80 f.
 
58
Vgl. Jones et al. 2016, S. 3300 f.
 
59
Vgl. Desai et al. 2002, S. 2263 ff.; Boehmer et al. 2010, S. 80 ff.
 
60
Vgl. Senchack und Starks 1993, S. 192.
 
61
Bei einem bear raid streuen Leerverkäufer gezielt falsche Informationen am Markt mit dem Ziel, dass daraufhin andere Marktteilnehmer ihre Aktien verkaufen. In der Folge profitieren die Leerverkäufer von fallenden Aktienpreisen, da sie ihre offenen Positionen dann zu einem günstigeren Preis wieder eindecken können. Vgl. Allen und Gale 1992, S. 503 ff.
 
62
Vgl. Mazzacurati 2018, S. 66.
 
63
Vgl. Goerke 2009, S. 472.
 
64
Vgl. Brown und Warner 1980, S. 206 f.
 
65
Vgl. Campbell et al., 1997, S. 150 ff.; Bowman 1983, S. 563 ff.
 
66
Vgl. MacKinlay 1997, S. 14.
 
67
Vgl. McWilliams und Siegel 1997, S. 630 f.
 
68
Vgl. Campbell et al. 1997, S. 151; McWilliams und Siegel 1997, S. 630.
 
69
Aufgrund der großen Anzahl von Ereignissen, die in dieser Arbeit untersucht werden, erfolgt keine systematische Analyse und Bereinigung solcher Confounding Events. Vgl. McWilliams und Siegel 1997, S. 634; Bowman 1983, S. 564 f.
 
70
Vgl. Bundesanzeiger (2018).
 
71
Im Zuge der Datenerstellung wurden die Unternehmen durchgängig auf Basis der ISIN selektiert.
 
72
Der HDAX umfasst 110 Unternehmen und setzt sich aus den Werten des DAX (30 Unternehmen), MDAX (50 Unternehmen) und TecDAX (30 Unternehmen) zusammen. In der Zwischenzeit (September 2018) hat die Deutsche Börse AG die Indexzusammensetzung angepasst, sodass Unternehmen heute sowohl im MDAX als auch TecDAX vertreten sein können. Für diese Arbeit ist das jedoch nicht relevant.
 
73
Vgl. Ahern 2009, S. 466 f.
 
74
Vgl. Brown und Warner 1980, S. 205.
 
75
Vgl. MacKinlay 1997, S. 15.
 
76
Vgl. MacKinlay 1997, S. 17.
 
77
Vgl. Holler 2016, S. 83.
 
78
Vgl. Sharpe 1963, S. 277 ff.
 
79
Vgl. MacKinlay 1997, S. 18.
 
80
Vgl. Goerke 2009, S. 472.
 
81
Vgl. Bowman 1983, S. 568.
 
82
Vgl. MacKinlay 1997, S. 18 f.
 
83
Vgl. MacKinlay 1997, S. 24.; Goerke, B. 2009, S. 476 f.
 
84
Vgl. Brown und Warner 1985, S. 7.
 
85
Für eine detaillierte Beschreibung des t-Tests sowie zur Ermittlung der Teststatistik siehe Johnston 1970, S. 243 ff.
 
86
Vgl. Holler 2016, S. 93.
 
87
Für eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens beim Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test sowie zur Ermittlung der Teststatistik siehe Wilcoxon 1945, S. 80 ff.
 
88
Vgl. Goerke 2009, S. 477 f.
 
89
Vgl. McWilliams und Siegel 1997, S. 638.
 
90
Vgl. Goerke 2009, S. 478; Dreger et al. 2014, S. 19 f.
 
91
Vgl. Ahern 2009, S. 472.
 
92
Vgl. Banz 1981, S. 3 ff.
 
93
Die GICS-Klassifizierung der untersuchten Unternehmen wurde mithilfe der Software Bloomberg Terminal abgefragt.
 
94
Vgl. Heston und Rouwenhorst 1995, S. 53 ff.
 
95
Die abnormalen Renditen (CAR und CAAR) wurden mithilfe der Software Event Study Metrics, Version 1.07, ermittelt. Die Tests wurden mithilfe der Software R, Version 4.0.3 durchgeführt (R Core Team 2020).
 
96
Vgl. Aitken et al. 1998, S. 2218 ff.; Angel et al. 2003, S. 71 ff.
 
97
Vgl. Diamond und Verrecchia 1987, S. 302 f.
 
98
R Version 4.0.3 (R Core Team 2020) unter Verwendung der Pakete car, Version 3.0.10 (Fox und Weisberg 2019), lmtest, Version 0.9.38 (Zeileis und Hothorn 2002), mosaic, Version 1.8.3 (Pruim et al. 2017), readxl, Version 1.3.1 (Wickham und Bryan 2019) und sandwich, Version 3.0.0 (Zeileis et al. 2020).
 
99
Vgl. Sorokina et al. 2013, S. 577 f.
 
100
Vgl. Dreger et al. 2014, S. 90 ff.
 
101
Vgl. Komlos und Süssmuth 2010, S. 80 ff.
 
102
Vgl. Newey und West 1987, S. 703 ff.
 
103
Vgl. Komlos und Süssmuth 2010, S. 112.
 
104
Vgl. Brent et al. 1990, S. 286; Au et al. 2009, S. 310 ff.
 
105
Vgl. Desai et al. 2002, S. 2271.
 
106
Vgl. Senchack und Starks 1993, S. 185 ff.
 
107
Vgl. Komlos und Süssmuth 2010, S. 106 f.
 
108
Vgl. Dreger et al. 2014, S. 49 ff.
 
109
Vgl. Senchack und Starks 1993, S. 191; Wooldridge und Dickinson 1994, S. 25.
 
110
Vgl. Campbell et al. 1997, S. 151.
 
111
Vgl. Ahern 2009, S. 467.
 
112
Vgl. Goerke 2009, S. 478.
 
113
Vgl. McWilliams und Siegel 1997, S. 637 f.
 
114
Vgl. Komlos und Süssmuth 2010, S. 81.
 
115
Vgl. Jones et al. 2016, S. 3302 ff.
 
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Metadaten
Titel
Ereignisstudie und lineare Regression: Short Selling am deutschen Aktienmarkt – Eine empirische Analyse über den Zusammenhang der Veröffentlichung von Leerverkaufspositionen und Aktienrenditen
verfasst von
Jannis Kepper
Matthias Gehrke
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-35831-0_10

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