Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Seit dem Beginn der 1980er Jahre hat die Aktiengesellschaft als Rechtsform für Kapitalgesellschaften kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. So stieg die Anzahl aller deutschen Aktiengesellschaften seit ihrem absoluten Tiefstand von 2.122 im Jahre 1983 auf einen Stand von 15.033 im April 2003 an.1
Joachim Schwarz

Kapitel 2. Grundlagen

Zusammenfassung
Die Ausführungen dieses Kapitels stellen den Ausgangspunkt für die in den folgenden Kapiteln dargestellten inhaltlichen und methodischen Aspekte der vorliegenden Untersuchung dar. Dazu wird zunächst der Begriff desinitial public offerings (IPO) definiert, dann folgt eine Definition des Begriffes IPO-Erfolg, welche sich auf das Konzept der organizational effectiveness stützt. Den dritten Abschnitt bildet eine strukturierte Bestandsaufnahme relevanter bisheriger Arbeiten, an Hand derer die zu bearbeitende Forschungslücke herausgestellt werden soll. Im vierten Abschnitt erfolgt eine Darstellung der der Untersuchung zu Grunde liegenden forschungsprogrammatischen Leitideen der Wissenschaftstheorie. Schließlich wird im letzten Abschnitt das Forschungsdesign für das weitere Vorgehen in der vorliegenden Untersuchung vorgestellt und beschrieben.
Joachim Schwarz

Kapitel 3. Das Konstrukt IPO-Erfolg

Zusammenfassung
Ziel des vorliegenden Kapitels ist die Erarbeitung des IPO-Erfolgsmodells inklusive seiner Teilstrukturen und Indikatoren sowie eine erste (qualitative) Prüfung des spezifizierten Modells. Dazu wird im ersten Abschnitt zunächst auf grundlegende methodische Aspekte eingegangen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Diskussion verschiedener Validitätsbegriffe sowie der weiteren Vorgehens weise. Der Abschnitt 3.2 beinhaltet eine Beschreibung der Prinzipien und Methoden der qualitativen Analyse sowie deren Anwendung zur Identifikation der Struktur des IPO-Erfolgsmodells.
Joachim Schwarz

Kapitel 4. Die empirische Prüfung

Zusammenfassung
Nachdem im Rahmen der qualitativen Analyse ein theoretisches Modell des IPO-Erfolgs entwickelt und auf seine Inhaltsvalidität hin überprüft worden ist, muss nun eine quantitative Prüfung der Konvergenz- und Diskriminanzvalidität der einzelnen Bestandteile des IPO-Erfolgsmodells erfolgen.1 Es wurde bereits deutlich, dass sich die vielen Aspekte und Facetten der einzelnen IPO-Erfolgskonstrukte nicht oder nur sehr schwer mit sekundärstatistischem Material erfassen lassen, sodass eine Primärerhebung durchzuführen ist. Der daraus resultierende Datensatz ist dann mit den Methoden der multivariaten Statistik zu analysieren. Die zugehörige Datengrundlage und die zu ihrer Gewinnung und Auswertung eingesetzten Methoden werden im Folgenden näher erläutert. Dazu werden im ersten Abschnitt zunächst Aspekte der Datenerhebung und der Datengrundlage diskutiert, woran sich im darauf folgenden Abschnitt eine Darstellung der Methodik und Vorgehensweise bei der quantitativen Analyse anschließt. Den Abschluss bildet die Darstellung der Ergebnisse der Analyse.
Joachim Schwarz

Kapitel 5. Zusammenfassung und Implikationen

Zusammenfassung
Die vorliegende Untersuchung thematisiert die Konzeptualisierung und Operationalisierung des Erfolgs voninitial public offerings mit dem Ergebnis eines vollständigen Modells des IPO-Erfolgs. Anlass zu dieser Analyse war die Entwicklung am deutschen Aktienmarkt der letzten Jahre, in denen es zu einer großen Zahl sowohl von Börsengängen als auch von Insolvenzen nur wenige Jahre nach dem Börsengang gekommen ist. In diesem Zusammenhang wurde die Frage aufgeworfen, was ein ökonomisch effizienter Börsengang ist beziehungsweise was genau einen erfolgreichen Börsengang ausmacht.1 Ein erster Überblick zeigte hier, dass es sich beim IPO-Erfolg um ein vielschichtiges und komplexes Konstrukt handeln muss, das sich einer einfachen und direkten Erfassung und damit Messung entzieht.2
Joachim Schwarz

Backmatter

Weitere Informationen