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Über dieses Buch

Eine zielorientierte und methodische Vorgehensweise bei der Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten ist für den Erfolg unabdingbar. In diesem Buch finden sich nicht nur Hinweise zur Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch Abschlussarbeiten, die von Studierenden der Hochschule Heilbronn (HHN) im Studiengang Betriebswirtschaft und Unternehmensführung (BU) eingereicht wurden. Es entstand, nach Abgabe und Bewertung der Arbeiten, in enger Zusammenarbeit zwischen der herausgebenden Professorin und den inzwischen ehemaligen Studierenden.

Dieser Leitfaden bietet praktische Hilfestellung zu folgenden Grundsatzfragen: Welche inhaltlichen Bestandteile sind unbedingt zu integrieren? Was steht in den wichtigsten Kapiteln, der Einleitung und der Zusammenfassung? Wie ist die grundlegende
Einführung in das Thema zu gestalten? Welches Vorgehen ist im Hauptteil effektiv? Wie gelingt es, konsequent den „roten Faden“ zu verfolgen?

Es empfiehlt sich, dieses Buch schon vor Erstellung der ersten Seminararbeit zur Hand zu nehmen. Dadurch kann das Konzept bereits in der ersten Projektarbeit optimal umgesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Es ist der Gesamteindruck Ihrer Abschlussarbeit, der zum Erfolg führt. Ausschlaggebend für die Bewertung ist ein positives Gesamtbild, nicht nur inhaltlich, sondern auch in formaler Hinsicht. Ziel dieses Leitfadens ist, Sie für eine kritische Auseinandersetzung mit Informationen zu sensibilisieren und Ihnen das Werkzeug für eine erfolgreiche Abschlussarbeit zu geben.
Ingrid Malms

2. Vier Säulen einer erfolgreichen Abschlussarbeit

Zusammenfassung
Sie stehen vor der Frage, wie Sie sich dem Schreiben Ihrer Abschlussarbeit am besten nähern. Eine erfolgreiche Abschlussarbeit beruht auf vier Säulen: - Säule 1: Auswahl von Literaturquellen - Säule 2: Zielorientierte Strukturierung - Säule 3: Erfolgreiches Schreiben - Säule 4: Sorgfältiges Korrigieren Sie finden in den folgenden Gliederungspunkten Ausführungen zu diesen vier Säulen mit zahlreichen praktischen Hinweisen für das Gelingen Ihrer eigenen Seminar- oder Abschlussarbeit.
Ingrid Malms

3. Fair Value Measurement - Eine kritische Analyse des Bewertungskonzepts der internationalen Rechnungslegung

Zusammenfassung
Vor der Finanzkrise wurde die Fair-Value-Bewertung als moderne Bilanzierungsmethode angesehen, die ein höheres Informationsniveau der Abschlüsse ermöglicht als eine Bilanzierung zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Eine Entwicklung hin zu einem „Full-Fair-Value-Accounting“ wird aber seit der Finanzkrise „mehr befürchtet als befürwortet“, da der Fair Value während dieser zu einem hohen Abschreibungsbedarf geführt und die Krise weiter verstärkt hat. Grund hierfür ist, dass bei der Fair-Value-Ermittlung Bewertungsverfahren herangezogen werden, die sowohl eine hohe Komplexität aufweisen als auch Ermessensspielräume ermöglichen. Trotz starker Kritik verlieren die Standardsetter International Accounting Standards Board (IASB) und Financial Accounting Standards Board (FASB) ihr Vertrauen in den Fair Value nicht. Dies bestätigen auch der neue Standard IFRS 13 „Fair Value Measurement“ und der IFRS 9 „Finanzinstrumente“. Ziel dieser Arbeit ist es, die Vor- und Nachteile einer Fair-Value-Bewertung aufzudecken und einen Vergleich mit dem Anschaffungskostenprinzip des nationalen Rechnungswesens vorzunehmen.
Alina Kaufmann

4. Leasingbilanzierung nach IFRS und deren aktuelle Entwicklungen - Einen kritische Analyse

Zusammenfassung
Viele Unternehmen verringern ihre Liquiditätsausgaben, indem sie benötigte Ressourcen leasen statt kaufen. Leasing hat sich somit als Alternative zur klassischen Finanzierung fest etabliert. Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Leasings ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Mit zunehmender gesamtwirtschaftlicher Bedeutung zeigen sich jedoch die Schwächen der Leasingbilanzierung nach IFRS. Eine Überarbeitung der Regelungen ist zwingend notwendig. Der im Sommer 2010 vorgelegte Exposure Draft ED/2010/9 „Leases“ enthält zwar viele neue Überlegungen zur Regelung der bilanziellen Abbildung eines Leasingverhältnisses, jedoch sind bestimmte Bereiche der Neuregulierung nicht zufriedenstellend. Dies bedingt die Notwendigkeit eines zweiten Standardentwurfs – des Re-Exposure Draft „Leases“. Ziel der Arbeit ist es, die aktuelle und zukünftige Bilanzierung von Leasingverhältnissen darzustellen und diese kritisch zu diskutieren.
Miluse Hrdinova

5. Darstellung und kritische Würdigung der Fair-Value-Bewertung von Finanzinstrumenten

Zusammenfassung
In den letzten Jahrzehnten haben Finanzinstrumente immens an Bedeutung gewonnen. Bei Finanzdienstleistern bestimmen sie den überwiegenden Teil der Bilanzsumme. Dies ist zwar bei Unternehmen, die keine Finanzdienstleister darstellen, nicht der Fall, jedoch sind auch deren Bestände nicht unerheblich. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bilanzierung und Bewertung von Finanzinstrumenten nach den IFRS darzustellen und kritisch zu würdigen. Dabei steht die Fair-Value-Bewertung im Mittelpunkt der Betrachtung. In der Ausarbeitung wird zunächst die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach dem IAS 39 ausführlich behandelt, anschließend werden die Vorschriften zur Ermittlung des Fair-Values nach den Regelungen des IAS 39 sowie des neuen standardübergreifenden IFRS 13 ausführlich betrachtet. Abschließend erfolgt eine kritische Würdigung der Fair-Value-Bewertung.
Stefanie Rieger

6. Umsatzrealisation nach IFRS – Eine kritische Würdigung der geltenden Vorschriften und Reformansätze des IASB

Zusammenfassung
Als eine der bedeutendsten Kennzahlen der Unternehmenssteuerung steht die Messgröße Umsatzerlöse aufgrund ihrer Manipulationsanfälligkeit schon lange in der Kritik. Es bestehen zahlreiche bilanzielle Regelungslücken und Ermessensspielräume. Mit dem Reformprozess „Revenue Recognition“ streben IASB und FASB die Entwicklung eines prinzipienorientierten Standards zur Ertragsvereinnahmung an, der bestehende Regelungslücken schließen und Inkonsistenzen beheben soll. Ziel dieser Arbeit ist es festzustellen, ob die Zielsetzung der Standardsetter nach den vorläufigen Ergebnissen des Reformprozesses erreicht wird. Der Schwerpunkt liegt auf der kritischen Würdigung der sich ergebenden Veränderungen im Vergleich zur derzeitigen Bilanzierungspraxis.
Julia Bing
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