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Über dieses Buch

Dieses Buch stellt die Instrumente der BWL zur Erfüllung der Führungs- und Überwachungsaufgaben des Leitungs- und Aufsichtsorgans kleiner, mittlerer und großer Unternehmen und Konzerne systematisch, verständlich und in knapper Form dar. Im Fokus stehen dabei die aktuellen nationalen und internationalen Reformen, die das Führungs- und Überwachungssystem betreffen. Neben ergebnisorientierten Informationen zu zentralen Fragestellungen, bietet das Buch dem Management und dem Aufsichtsorgan anhand einer Vielzahl von Abbildungen, Beispielen und Fallstudien Unterstützung zur Lösung wichtiger Entscheidungsaufgaben. Angesprochen werden insbesondere Vorstände, Geschäftsführer und Manager der zweiten Führungsebene. Auch Manager und Aufsichts- sowie Verwaltungsräte, die keine betriebswirtschaftliche oder juristische Vorbildung haben und eine Einführung in die BWL aus Führungs- und Überwachungssicht wünschen oder ihre Kenntnisse auffrischen bzw. vertiefen wollen, lesen dieses Buch mit großem Gewinn. Studierenden der Fächer BWL, Recht und Wirtschaftsinformatik bietet das Buch eine anwendungsorientierte Präsentation des Lernstoffs.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Erster Teil: Konzeptioneller Rahmen einer führungs- und überwachungsbezogenen Betriebswirtschaftslehre

Zusammenfassung
Das Gebiet der Betriebswirtschaftslehre (BWL) hat sich in Wissenschaft und Praxis auf breiter Form durchgesetzt. Zwischenzeitlich besteht ein einheitliches Meinungsbild über den Begriff, die Aufgaben und die Instrumente der BWL. Darüber hinaus haben die Bestrebungen zugenommen, Ansätze für eine theoretische Fundierung zu entwickeln, womit als Folge dieser Positionierung ein durchaus trennscharfes Konzept zu anderen Fachgebieten wie etwa der Volkswirtschaftslehre, der Rechtswissenschaft, der Mathematik und der Informatik vorliegt. Allerdings greift die BWL häufig auf Erkenntnisse dieser Wissenschaftsbereiche zurück und bezieht sie in ihre Überlegungen ein (z. B. zur Lösung der Frage nach der optimalen Rechtsform für ein Unternehmen).
Carl-Christian Freidank

Zweiter Teil: Unternehmensführung

Zusammenfassung
Die Steigerung des Unternehmenswertes als langfristiges Ziel des Managements wird in der BWL schon seit langem diskutiert. Ende des vorherigen Jahrhunderts hat aber die Wertorientierung durch das von Rappaport entworfene Shareholder‐Value‐Konzept, das darauf abstellt, den Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens im Zeitablauf stetig zu steigern, eine Renaissance erfahren. Im Rahmen eines solchen Value‐Based‐Management zielen die Aktivitäten der Unternehmensleitung insbesondere auf folgende Strategien ab, die sich wechselseitig ergänzen müssen:
Carl-Christian Freidank

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Dritter Teil: Unternehmensüberwachung

Zusammenfassung
Um das Erreichen der angestrebten Unternehmensziele auf allen Ebenen sicherzustellen, bedarf es der Installierung vernetzter Überwachungssysteme. Die Strukturen derartiger Systeme können als interne Überwachungssysteme von den Unternehmen selbst gestaltet oder aber als externe Überwachungssysteme vom Gesetzgeber oder Institutionen hoher Autorität vorgegeben werden. Die Aufgabe der betriebswirtschaftlichen Überwachungstheorie besteht in diesem Zusammenhang zunächst darin, den Führungsinstanzen geeignete Entscheidungsregeln und ‑werte zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe der Zielerreichungsgrad umfassend und permanent überwacht werden kann. Darüber hinaus hat die Überwachungslehre zu analysieren, inwieweit die normierten externen Überwachungsvorschriften in der Lage sind, den Interessen der Stakeholder von Unternehmen (z. B. Aktionäre, Gläubiger, Investoren, Schuldner, Management), des Gesetzgebers oder von Institutionen hoher Autorität (z. B. IFAC, IDW) Rechnung zu tragen und wie u. U. die Überwachungsvorschriften geändert werden müssten, um die Ziele der genannten Gruppen zu verwirklichen.
Carl-Christian Freidank

Backmatter

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