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Über dieses Buch

Dieses Buch zeigt, wie in Unternehmen ein Ideenmanagement aufgebaut, (wieder-)belebt oder umstrukturiert werden kann. Dazu werden zunächst die betriebswirtschaftlichen und juristischen Grundlagen dargestellt. Es folgt eine Anleitung zum Aufbau eines Ideenmanagements, von der Analyse der Ausgangssituation über das Projektmanagement bis zum Controlling des Ideenmanagements. Weiterhin werden die „Stellschrauben“ für die Optimierung eines bereits bestehenden Ideenmanagements vorgestellt. Abschließend werden Querschnittsthemen wie die Auswahl geeigneter Software, leistungsbezogene Vergütung und die Schnittstelle zum Innovationsmanagement eingehend behandelt. Ideenmanagement befasst sich mit Verbesserungsvorschlägen zu bisher üblichen Vorgehensweisen (Betriebliches Vorschlagswesen) und Verbesserungsvorschlägen zu vom Betrieb vorgegebenen Problemstellungen (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess oder Kaizen).

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Betriebswirtschaftliche Grundlagen und juristischer Rahmen

Dieses Kapitel beantwortet zwei Fragen, die am Beginn jedes Buches stehen: Warum dieses Thema? Und: Worum genau geht es? Konkret geht es also um die Motivation für Ideenmanagement und um die Definition der wichtigsten Begriffe.
Anschließend wird die Grundstruktur von Ideenmanagement vorgestellt sowie
  • die Grundstruktur beim Einführen von Ideenmanagement und
  • die Grundstruktur beim Optimieren eines bestehenden Ideenmanagements.
Abschließend folgen die beiden Kern‐Unterkapitel: Die betriebswirtschaftlichen und die juristischen Grundlagen.
Hans-Dieter Schat

2. Aufbau eines neuen Ideenmanagements

Der Aufbau eines neuen Ideenmanagements kann in vier Phasen unterteilt werden (Abb. 2.1).
Diesen Phasen entsprechend ist das Kapitel zum Aufbau eines neuen Ideenmanagements gegliedert.
Hans-Dieter Schat

3. Optimierung eines vorhandenen Ideenmanagements

In vielen Unternehmen gibt es ein Ideenmanagement, das gut gemeint ist, aber nicht richtig funktioniert. Manchmal mit einem Ideenmanager, der sich neben vielen anderen Aufgaben auch noch um das Ideenmanagement „kümmern“ soll – entsprechend „kümmerlich“ sind die Resultate. Für diese Unternehmen ist das folgende Kapitel gedacht.
Hans-Dieter Schat

4. Querschnittsthemen

In diesem Kapitel werden einzelne Themen behandelt, die bei der Neukonzeption, bei der Optimierung oder auch im Alltag des Ideenmanagements wichtig werden können. Dabei bietet sich keine Sachlogik an, daher werden die Themen hier in alphabetischer Sortierung aufgeführt.
Hans-Dieter Schat
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