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Über dieses Buch

Marion Lemper-Pychlau zeigt auf, wie sehr Selbstzweifel uns in der Berufswelt und im Privatleben schaden können und warum wir uns ihnen nicht einfach überlassen dürfen. Außerdem erfahren Sie etwas über die Beschaffenheit und Entstehung der Selbstachtung. Schließlich erläutert die Autorin, wie Sie Ihre Selbstzweifel loswerden und durch Selbstvertrauen ersetzen. Denn eines ist sicher: Wir kommen immer nur so weit, wie unser Selbstvertrauen reicht!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Gefährliche Selbstzweifel

Zusammenfassung
Haben Sie schon einmal bemerkt, wie oft die Menschen um Sie herum beachtet und bestätigt werden wollen? Welche Mühe sie sich zuweilen geben, um ein wenig Aufmerksamkeit und Bewunderung zu erhalten? Manche benehmen sich dabei eher plump, andere wiederum agieren eher subtil. Aber sie alle treibt dasselbe Bedürfnis an, es quält sie derselbe Mangel: Sie wollen spüren können, dass sie in Ordnung sind und wertvoll für andere. Sie hoffen unbewusst, endlich an sich selbst glauben zu können, wenn andere es ihnen vormachen. Sie wollen von der Bestätigung der anderen genährt werden, weil sie nicht in der Lage sind, sich selbst zu bestätigen. Ihr schwaches Selbstwertgefühl lässt sie unablässig an sich zweifeln. Sie bedienen sich vieler Methoden und Techniken, um sich endlich wertvoller fühlen zu können. Dabei schaden sie ungewollt sich selbst und anderen.
Marion Lemper-Pychlau

2. Selbstbild, Selbstachtung, Selbstvertrauen

Zusammenfassung
Die Art, wie wir uns selbst wahrnehmen, formt unser Selbstbild. Ausschlaggebend sind dabei immer unsere inneren Überzeugungen, nicht etwa objektiv beobachtbare Eigenschaften. Beim Selbstbild handelt es sich also um ein ganz und gar subjektives Phänomen. Es besitzt größte Relevanz für unser Schicksal, denn es entscheidet über unseren Lebensweg: Mit einer positiven Sicht auf das eigene Ich entsteht nicht nur ein hohes Maß an Selbstachtung; vielmehr schaffen wir uns damit auch Chancen. Mit einem negativen Selbstbild hingegen nehmen wir uns Chancen. Denn unser Selbstbild bestimmt über das Ausmaß unseres Selbstvertrauens. Beide verhalten sich proportional zueinander: Je positiver das Selbstbild ausfällt, desto mehr trauen wir uns zu. Mit ausreichendem Selbstvertrauen sind wir für die unterschiedlichsten Herausforderungen gerüstet. Wir begegnen ihnen unerschrocken und zuversichtlich, werden mit Schwierigkeiten und Widrigkeiten fertig, wir lassen uns nicht so schnell entmutigen und verfolgen unsere Ziele ausdauernd. Genau diese Haltung führt häufig zum Erfolg. Sowohl das Selbstbild als auch das Selbstvertrauen neigen dazu, sich immer wieder selbst zu bestätigen. Darum ist es ungemein wichtig, dass wir unser Selbstbild mit Umsicht gestalten. Wir dürfen anderen oder dem Zufall nicht gestatten, unsere Überzeugungen zu bestimmen.
Marion Lemper-Pychlau

3. Strategien für mehr Selbstachtung

Zusammenfassung
Selbstzweifel gehen immer auf ein unzureichendes Selbstwertgefühl zurück. Sie sind nicht etwa Ausdruck einer gesunden Selbstkritik, sondern entspringen der tiefen Überzeugung, nicht zu genügen. Selbstzweifel machen traurig, ängstlich und unfrei. Darum ist es wichtig, etwas dagegen zu unternehmen. Aber woran merken Sie, dass Handlungsbedarf besteht? Gibt es konkrete Hinweise darauf, wann es an der Zeit ist, etwas für die Selbstachtung zu tun?
Marion Lemper-Pychlau

Backmatter

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