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Über dieses Buch

Martina Schäfer zeigt, welche Kanäle RechtsanwältInnen, SteuerberaterInnen und WirtschaftsprüferInnen gezielt für ihre Präsentation nutzen können, denn Marketing und Kommunikation verschaffen diesen die nötige Aufmerksamkeit von Mandanten und Mitarbeitern im immer härter werdenden Wettbewerb. Dazu bieten sich zahlreiche Möglichkeiten – von der klassischen Kommunikation bis hin zum Online-Marketing. Neben dem theoretischen Hintergrund und den Leitfragen für die Umsetzung in der eigenen Kanzlei erläutert ein Google-AdWords-Experte die Möglichkeiten dieser Maßnahme aus dem Online-Marketing. In einem weiteren Interview führt eine Podcast-Fachfrau das Potenzial dieses Marketinginstruments vor Augen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Kommunizieren für den Kanzleierfolg

Zusammenfassung
Oberstes Ziel bei der Führung einer Kanzlei ist ihr wirtschaftlicher Erfolg. Das bedeutet, der Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer braucht genügend Mandanten, um mit seiner Kanzlei das angestrebte Auskommen zu erzielen. Die meisten Kanzleiinhaber oder Partner setzen dabei auf die Unterstützung durch Mitarbeiter. Und das heißt: Sie brauchen auch die richtigen Angestellten. Entsprechend lautet die Aufgabe, die passenden Mandate anzuziehen und ein geeignetes Team zusammenzustellen. Sind sowohl Mandanten als auch Mitarbeiter einmal gefunden, gilt es dann, sie bei der Stange zu halten und vielleicht von Zeit zu Zeit zu ergänzen. Gut bewältigen lässt sich diese Herausforderung durch den Einsatz geeigneter Kommunikations- und Marketingmaßnahmen, mit denen sie verschiedene Ziele erreichen können. So gelingt es mit Hilfe einer wirkungsvollen Kommunikation nicht nur, die Aufmerksamkeit von potenziellen Mandanten und Mitarbeitern zu wecken. Sie dient auch dazu, sich bei bestehenden Mandanten immer wieder in Erinnerung zu bringen und das aktuelle Team auf dem Laufenden zu halten. Hinzu kommt: Sie trägt dazu bei, einen Expertenstatus aufzubauen und Vertrauen zu gewinnen.
Martina Schäfer

2. Klassische Maßnahmen mit Wirkung

Zusammenfassung
Für sein Kanzleimarketing und seine Kommunikation bieten sich dem Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer heute zahlreiche Möglichkeiten. Dazu gehören nach wie vor die klassischen Maßnahmen wie Presse- und Medienarbeit und persönliches Netzwerken. Beide eröffnen wiederum eine Vielzahl an Wegen, die Expertise und die Persönlichkeit der Kanzlei zu präsentieren. Es gilt daher, die Marketingmaßnahmen auszuwählen, die zum jeweiligen Ziel und zur Kanzlei passen und die gleichzeitig geeignet sind, die Zielgruppe zu erreichen. Um hier die richtige Auswahl treffen zu können, ist es entscheidend, zu wissen: Was wollen der Kanzleiinhaber oder die Partner erreichen? Wen wollen sie ansprechen? Und wo und wie informiert sich diese Zielgruppe? Die Antworten auf diese Fragen geben eine erste Orientierung darüber, welche Wege der Kommunikation sich jeweils eignen. Im nächsten Schritt ist es wichtig, die möglichen Maßnahmen mit den eigenen Anforderungen abzugleichen. Denn nur wenn die gewählte Kommunikations- und Marketingmaßnahme zur Kanzlei passt, wird sie erfolgreich wirken.
Martina Schäfer

3. Mit Online-Maßnahmen Reichweite schaffen

Zusammenfassung
Neben den umfangreichen Möglichkeiten der klassischen Kommunikation findet die Kanzlei heute vielfältige Möglichkeiten, online auf sich aufmerksam zu machen. Das fängt bei der eigenen Website an und reicht weit über Facebook hinaus. Der große Vorteil dabei ist, mit Maßnahmen des Online-Marketings erzielt der Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erheblich mehr Reichweite als mit der klassischen Kommunikation. Das heißt, er erreicht potenzielle und bestehende Mandanten weit über seinen Standort hinaus. Und auch wenn viele Menschen sich die Kanzlei ihres Vertrauens in der näheren Umgebung suchen, gibt es mitunter gute Grüne, davon abzuweichen. In solchen Fällen vermittelt die Online-Präsenz dann das nötige Vertrauen, das eine Entscheidung für die Kanzlei dann erst möglich macht. Hinzu kommt, dass die Zahl der Leser und Abonnenten von Zeitungen und Magazinen immer mehr zurückgeht. Entsprechend bieten die Online-Plattformen eine gute Alternative, wenn es gilt, die Nicht-Leser zu erreichen.
Martina Schäfer

Backmatter

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