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Über dieses Buch

Die klassischen Marketing-Instrumente verlieren immer mehr Wirksamkeit in Bezug auf Imagebildung. Unternehmen müssen zum Teil ganz neue Wege gehen, um im Rahmen von integrierter Kommunikation Zielgruppen zu erreichen. Kein Kommunikationstool ist dabei so aufmerksamkeitsstark, überzeugend und erfolgreich wie Event-Marketing. Denn erfolgreich konzipiertes Event-Marketing spricht in der jeweils avisierten Zielgruppe alle Sinne des Einzelnen an und wirkt damit auf das Unterbewusstsein. In dem Buch werden u. a. anhand von Fallstudien erfolgreiche Events beschrieben, Auswirkungen auf die jeweilige Organisation im Unternehmen skizziert und die neuronalen Wirkungen bei den Konsumenten erläutert. Ebenso werden Ansätze für ein Umdenken in Unternehmen aufgezeigt, denn Events wirken nicht nur auf Konsumenten, sondern umgekehrt haben im Zeitalter des Internets auch Konsumenten direkt die Möglichkeit, Unternehmen zu bewerten und auf diese Einfluss zu nehmen. Die Autoren zeigen anschaulich, wie Unternehmen diese Einflüsse nutzen können und liefern eine Vielzahl an Ideen und Lösungsansätzen. Eine inspirierende Lektüre für alle, die Ihre Marke mit positiven Erlebnissen aufladen und Kunden nachhaltig begeistern wollen. ​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Was sind, was wollen, was sollen Events?

Abstract
Ein Ausflug in die historische Entwicklung von Eventmarketing, hin zur Abgrenzung von Eventmarketing gegenüber Sponsoring und Sales Promotion und schließlich ein Halt bei den Anforderungen an Eventmarketing aus heutiger Sicht.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

2. Basisüberlegungen für eine qualitative Marktforschungsstudie anlässlich der Fußball EM 2008 in Recklinghausen

Abstract
Public Viewing ist ein sozialpsychologisches Phänomen. In diesem Kapitel werden die Erkenntnisse, die die tiefenpsychologische Studie erbracht hat, ausgeführt.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

3. Public Viewing - das Eventmarketing der Zukunft? wo geht die Event- und Erlebniskonzeptionsreise hin?

Abstract
Aufmerksamkeit zu erzielen, ist im zukünftigen Erlebnismarketing generell und im Eventmarketing speziell viel weniger als die halbe Miete! 360-Grad-Marketing war eine Floskel und Kompetenz-Marketing noch viel mehr! Im Public Viewing wird es nur noch auf neuronale Erregungsmuster ankommen. Die neue Hostie der Tröstung mit ihren „Geschmacksrichtungen“ Anerkennung, Sinnlichkeit, Spontaneität, Offenheit, Kameradschaft und Freundschaft und vor allem Liebe im Sinne von Zuwendung ernährt das Unbewusstsein ideal. Gibt ein Unternehmen oder eine Marke das einzeln oder alles, kommt mehr als das alles zurück.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

4. Das war und das war es - eine historische Betrachtung von Events

Abstract
Über 2000 Jahre ist das Christentum nun alt. Etwas, das sich so lange – bis in die heutige Zeit hinein – aufrecht halten kann, muss vieles in der Ausübung bzw. in der Umsetzung richtig gemacht haben. Was das ist bzw. wie man es aus Event-Sicht beurteilen kann, erfahren Sie hier.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

5. Wie tot ist das alte Marketing, wenn klar wird, was Eventmarketing kann?

Abstract
Das alte Marketing war eine Art Ordnungs-, Kategorisierungs- und Benennungswissenschaft, fast zwanghaft besetzt durch Struktur und Analyse. Das neuronale Erlebnismarketing konzentriert sich auf den Prosumenten, auf seine Emotionen. Sinnliches wird zum Sinn, AIDA zur Floskel und die Zielgruppen als management-strategisches Beruhigungsplacebo werden entlarvt. Alles, was gelogen wurde, stellt sich als Lüge heraus. Authentizität und sinnliche Wahrnehmung führen zum „share of heart“.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

6. Eventmarketing für den erlebnisorientierten und individualistischen Prosumenten

Abstract
Marketing-Knallchargen treten ab zugunsten von Selbstinszenierungs-Beglückern! Stile- und Mode-Menschen-Cluster werden mit fantasiereichen, fast träumerischen Dramaturgien angeregt, ihren eigenen Weg zu finden und ihrer Marke davon möglichst viel zu erzählen. Das Aufblinken im Gehirn, durch neue Gedankenkonstrukte, muss man dann gar nicht mehr unter dem MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) anschauen. In die Gesichter schauen genügt!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

7. Menschen, Prosumenten und ihr Bewusstsein

Abstract
Denken, Lernen, Vergessen! – Wie wahr! Die neue Bühne der Gefühle im Erlebnismarketing ist das Zirkuläre. Der freie kreative Fall in den „Entwurf des schöneren Lebens“! Prosumenten und Marken fließen ineinander, wenn die Strömung genutzt wird.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

8. Neuropsychologie und Neuro-Ökonomie: der Konsument – Ratiogesteuert oder Opfer seiner Gefühle?!

Abstract
Wer oder was keine Emotionen auslöst, fällt durch den Rost! Marken werden fast ausschließlich fluide. Autonome Status- und Sicherheitsmuster führen mit Entfesselung und Entgrenzung ins implizite Gehirn – das Unbewusste – und damit direkt zum Kauf!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

9. Ist Neuromarketing neuronales Marketing?

Abstract
Kunden, also Menschen, die kaufen, wollen kein Produkt, sondern Bedeutungen, Faszinationen, Visionen, Lob, Hoffnung und Belohnung. Sie kaufen kein Produkt! Dem explizit-impliziten Autopiloten in uns allen sei Dank!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

10. Brand-Code-Management (BCM)

Abstract
Nie wird Ihnen Erlebnismarketing näher und klarer sein als in diesem Kapitel!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

11. Paradigmenwechsel durch Verfassungen und absurde Geschichten

Abstract
Nie wird Ihnen Erlebnismarketing näher und klarer sein als in diesem Kapitel!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

12. Vom Sinn des Unsinnigen, Absurden – Eventmarketing oder doch Erlebnismarketing?

Abstract
Unsinniges! Absurdes! Irrsinniges! Rhetorisches! Kristallines! Magisches! Alles außer gewöhnlich! Reiner kann Ratio nicht sterben!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

13. Eventmarketing und der kommunikative Dreiklang

Abstract
Leben ist Fluss! Leben ist Veränderung! Erlebnismarketing ist stetiger Wechsel! Nichts ist ohne Risiko! Aber ohne Risiko ist auch nichts!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

14. Die neue Gesellschaft im Bewusstseinszeitalter

Abstract
Die Realität ist nicht die Realität, sondern das, was Menschen dafür halten!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

15. Die Wirkung von Events mit tiefenpsychologischen Instrumenten berechnen

Abstract
Lernen Sie mit dem Unsicheren, Absurden nicht Kalkulierbaren zu leben und sich nicht mit Zählen, Wiegen, Messen zu beruhigen! Umgekehrt geht es auf keinen Fall?
Jochen Thinius, Jan Untiedt

16. Challenge today: Marketing- und Event-Marketing-Effizienz

Abstract
Die Einbindung des Internets und das Web-Monitoring rund um eine integrierte Event-Kommunikation bedeutet Erweiterung und zugleich Veränderung innerhalb der Organisation und bei den Abläufen – ein kurzer Einblick.
Jochen Thinius, Jan Untiedt

17. Abschlussbetrachtung: Flux, Fluxus und Konsorten

Abstract
Wenn Ihnen viele oder alle sagen, dass Ihre Idee, Ihre Überlegungen, Ihre neuen Ansätze total blödsinnig sind, dann sind Sie auf dem richtigen Weg! Ob mit oder ohne flux-neuronales Marketing entscheiden Sie!
Jochen Thinius, Jan Untiedt

Backmatter

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