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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Wissensbasierte Systeme zur Verbesserung der Entscheidungen von Führungskräften in Unternehmen

Zusammenfassung
Der Wettbewerb auf nahezu allen Märkten zwingt die Unternehmen aller Größenordnungen und Wirtschaftsbereiche immer mehr dazu, ihre Leistung zu steigern, sei es in der Produktion, im Handel oder im Dienstleistungsbereich. Dabei muß beim Erfüllen dieser Leistungsfunktionen eine Vielzahl von Entscheidungen getroffen werden. Die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie hat in langer Tradition versucht, diese Entscheidungen zu erfassen, zu beschreiben und zu erklären, nicht zuletzt mit der Absicht, den Unternehmern ein besseres Wissen über Verlauf und Qualität ihrer Dispositionen zu vermitteln.
Jürgen Beckmann

2. Wissensbasierte Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen im Cash Management mittelständischer Unternehmen

Zusammenfassung
Gesamtwirtschaftlich gesehen, ist die Aufgabe industrieller Unternehmen, Wirtschaftssubjekte mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen. Bei der Erfüllung dieser Aufgabe müssen Werkstoffe, Betriebsmittel, Arbeitskräfte und Energie beschafft und zur Erstellung von Leistungen im Produktionsprozeß kombiniert werden, ehe die durch die Produktion gewonnenen Leistungen abgesetzt werden können. Damit lassen sich industrielle Unternehmen in die güterwirtschaftlichen Bereiche: Beschaffung, Leistungserstellung (Produktion) und Leistungsverwertung (Absatz) unterteilen.
Jürgen Beckmann

3. Konzeption und Gestaltung eines Finanzplanungssystems für das Management mittelständischer Unternehmen

Zusammenfassung
Das komplexe Gebiet der Finanzplanung mit ihren iterativen Rückkopplungsprozessen ist durch die verschiedenartigen Organisationsstrukturen der unterschiedlichen Unternehmen nicht immer klar zu gliedern. Jedes Unternehmen paßt die Stufen und die Technik seiner Finanzplanung entsprechend den individuellen Gegebenheiten und dem Organisationsgrad an. Erst das Aufteilen der PlanungsVorgänge auf verschiedene Instanzen ermöglicht eine genaue inhaltliche Abgrenzung der einzelnen Planungsstufen.
Jürgen Beckmann

4. Entwicklung des Expertensystems LISEX zur Beseitigung von Liquiditätsengpässen

Zusammenfassung
Die Problematik der Liquiditätssicherung ist ein betriebswirtschaftliches Anwendungsgebiet, das sich hervorragend eignet, in Regelform festgehalten zu werden. Zielvorgaben können formuliert werden, die der Inferenzmechanismus aufgrund vorgegebener Bedingungen überprüft. Beim Aufstellen des Zielsystems ist die Struktur des potentiellen Wissensgebietes durch den Finanzplan mit seinen Teilbereichen vorgegeben. Die weitere Wissenserhebung und -strukturierung in den Teilgebieten des Finanzplans ergibt sich aus einer vom Unternehmen definierten Vorgehensweise, die Zielvorgaben zu erfüllen. Die Regeln müssen deshalb im Einzelfall nach Umfang und genauen inhaltlichen Spezifizierungen angepaßt werden. Nicht zuletzt sind diese auch nach Art des Wirtschaftsunternehmens zu formulieren.
Jürgen Beckmann

5. Anwendung des Expertensystems LISEX zur Sicherung der Liquidität

Zusammenfassung
Nach erfolgter Wissensakquisition in die modularen Prologsysteme erlaubt ein im Kernsystem eingebauter Mechanismus, die validierten Ergebnisse der Wissensverarbeitung festzuhalten. Die Problemlösungen der Module, die im einzelnen verschlüsselt dargestellt sind, werden mit Hilfe des Speichermediums in einer Ergebnis-Komponente (Ergebnismodul) dem Benutzer des Finanzplanungssystems verständlich gemacht. Im vorhinein muß jedoch im Rahmen ablauflogischer Überlegungen daran gedacht werden, den Aufruf der entscheidungsfähigen Module im Hinblick auf problemadäquate und zeitlich restriktive Lösungen zu steuern.
Jürgen Beckmann

6. Eignung des Expertensystems LISEX für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen

Zusammenfassung
Entscheidungen in mittelständischen Unternehmen können heutzutage nicht alleine mit Hilfe der Datenverarbeitung getroffen, sondern müssen zusätzlich durch Methoden der Wissensverarbeitung verbessert werden. Das in dieser Arbeit beschriebene Finanzplanungssystem macht die Forderung nach einem integrierten entscheidungsunterstützenden System deutlich, das die in mittelständischen Unternehmen zur Verfügung stehenden Daten verarbeitet. Diese Forderung erfüllt das Expertensystem LISEX; sein Einsatz setzt aber einen effizienten Informationsfluß voraus. Dieser ist nur gewährleistet, wenn das Expertensystem in ein bestehendes, konventionelles EDV-System eingebettet werden kann und die von dem System zu verarbeitenden Daten diesem direkt zufließen.
Jürgen Beckmann

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