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Über dieses Buch

Christoph Wagner analysiert kleine und mittlere Unternehmen mit extremen Eigenkapitalausstattungen in einem generell schwach eigenkapitalisierten Branchenumfeld. Auf Basis qualitativer Interviews leitet er mithilfe der Grounded Theory Erkenntnisse ab. Insbesondere kann er zeigen, dass die untersuchten Unternehmen ihre Kapitalstruktur nicht bewusst wählen. Auch das Wissen der Gesellschafter zu Finanzierungsthemen hat keinen Einfluss auf die Höhe der Eigenkapitalausstattung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Zielstellung und Aufbau der Arbeit

Zusammenfassung
Die Festlegung der Kapitalstruktur stellt einen der wichtigsten Themenkomplexe der Unternehmensfinanzierung dar. In ihrer Arbeit aus dem Jahr 1958 zeigen MODIGLIANI und MILLER, dass der Wert eines Unternehmens bei der Existenz eines perfekten Kapitalmarkts unabhängig von der zugrundeliegenden Kapitalstruktur ist. Seither beschäftigt sich die Kapitalstrukturforschung damit zu untersuchen, welche Auswirkungen die Verletzung einzelner Annahmen haben.
Christoph Wagner

Chapter 2. Definitorische Abgrenzungen und Grundlagen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel stellt gängige Abgrenzungen kleiner und mittlerer Unternehmen gegenüber Großunternehmen vor. Diese sollen nicht zum Selbstzweck vorgenommen werden. Nicht nur für die Metaanalyse und die Interpretation der Ergebnisse bestehender Erhebungen zur Kapitalausstattung deutscher Unternehmen (Kapitel 3), sondern auch für die Untersuchung der Übertragbarkeit bestehender kapitalstrukturtheoretischer Ansätze auf kleine und mittlere Unternehmen (Kapitel 4) sind die Abgrenzungen erforderlich.
Christoph Wagner

Chapter 3. Metaanalyse und Ergebnisse von Erhebungen zur Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die bedeutendsten Erhebungen zur Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen, vergleicht die unterschiedlichen methodischen Ansätze mithilfe einer Metaanalyse und würdigt sie kritisch. Zudem werden die Kernergebnisse der Erhebungen vorgestellt.
Christoph Wagner

Chapter 4. Bezugsrahmen: Kapitalstrukturtheorie

Zusammenfassung
Dieses Kapitel zeichnet die Entwicklung zahlreicher theoretisch und praktisch geprägter Ansätze zur Erklärung der Kapitalstruktur nach. Da insbesondere die frühen Ansätze modelltheoretischer Natur sind und direkt aufeinander aufbauen, wird vorerst chronologisch vorgegangen. Neuere Ansätze hingegen gründen häufig auf empirisch abgeleiteten Modellen oder nutzen Erkenntnisse angrenzender Forschungsfelder.
Christoph Wagner

Chapter 5. Bezugsrahmen: Mittelstandsforschung zur Finanzierung

Zusammenfassung
Kapitel 4 zeigt, dass die bestehenden Erklärungsansätze der Kapitalstrukturtheorie die Unterschiede in der Eigenkapitalausstattung zwischen KMU und Großunternehmen in Deutschland nicht ausreichend fassen können. Insbesondere sind sie nicht geeignet die Kapitalstrukturentscheidungen von KMU zu erklären.
Christoph Wagner

Chapter 6. Forschungsgegenstand und methodisches Vorgehen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel grenzt den Forschungsgegenstand dieser Arbeit ein, leitet die Forschungsfragen ab und stellt das methodische Vorgehen zur Beantwortung der Fragen vor. Die Ergebnisse werden schließlich im folgenden Kapitel 7 vorgestellt, interpretiert und theoretisch eingeordnet.
Christoph Wagner

Chapter 7. Ergebnisse und theoretische Einordnung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts vorgestellt und diskutiert. Dabei wird vorerst auf die Stammdaten der Umfrageteilnehmer und Interviewpartner eingegangen. Nach der Vorstellung übergeordneter Themen wird auf das Finanzierungsverhalten von KMU generell und anschließend auf die Eigenkapitalausstattung näher eingegangen.
Christoph Wagner

Chapter 8. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführte Umfrage und die geführten qualitativen Interviews erlauben es folgende Schlüsse zu ziehen.
Christoph Wagner

Backmatter

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