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Über dieses Buch

Um sich als Brandschutzhelfer/in zu qualifizieren, ist eine Ausbildung nach DGUV Information 205-023 erforderlich. Dies kann durch eine Präsenzschulung erfolgen, oftmals entfernt vom eigenen Wohnort und vom Arbeitsplatz, mit Anreise, ggf. Übernachtung und Abreise. Dies ist nicht nur meist mit einem erheblichen organisatorischen und zeitlichen Aufwand, sondern auch mit hohen Kosten und einer Umweltbelastung verbunden.

Dieses Buch erspart Ihnen all dies: Durch die gebündelte Vermittlung aller relevanten Inhalte, veranschaulicht durch zahlreiche Fotos, Tipps, Schadenschilderungen und Praxisbeispiele, mit abschließenden kurzen Prüfungsfragen, sind Sie am Ende dieses Buchs als Brandschutzhelfer/in qualifiziert.

Parallel zu diesem Buch bietet der gleichnamige Online-Kurs weitergehende Informationen und Videos. Buch und Kurs enthalten dieselben Inhalte, welche auf unterschiedliche Art und Weise vermittelt werden. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Vorwort.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Wer sich jetzt ausschließlich auf den Kurs „Brandschutzhelfer“ konzentrieren will, kann gleich zu Kap. 2 springen. Wer aber etwas anspruchsvoller ist, sollte diese Einleitung lesen, und ich verspreche Ihnen, es lohnt sich. Denn je mehr Wissen man hat, umso souveräner kann man Situationen einschätzen, umso eher verhält man sich richtig und hat die richtigen Argumente – das macht nicht nur im Brandschutz Sinn, sondern auch in allen anderen Bereichen unseres beruflichen und privaten Lebens.
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 2. Grundzüge des Brandschutzes

Zusammenfassung
Die Ausbildung für Brandschutzhelfer gliedert sich in fünf theoretische Teile. Das vorliegende Kapitel behandelt in sechs kurz, prägnant und pragmatisch abgehandelten Abschnitten den ersten Teil, die Grundzüge des Brandschutzes. Denn nur wenn man grundlegendes über den Verbrennungsvorgang weiß, kann man herleiten, welche Methode des Löschens sinnvoll und erfolgreich ist.
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 3. Betriebliche Brandschutzorganisation

Zusammenfassung
Jetzt sind wir bereits beim zweiten Teil, dem betrieblichen Brandschutz, angelangt. Scheuen Sie sich bitte nicht, Kap. 2 nochmals zu lesen oder es später nochmals querzulesen – nicht weil das intellektuell so anspruchsvoll war, sondern weil man sich eben beim ersten Mal Lesen oder Hören nicht alles zu 100 % merken kann.
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 4. Funktion/Wirkung von Feuerlöscheinrichtungen

Zusammenfassung
Es gibt unterschiedliche Arten von Feuerlöscheinrichtungen, und zu viele Personen setzen sich damit erst dann auseinander, wenn sie benötigt werden – ein häufig fataler Fehler: nicht nur, dass man im Brandfall aufgeregt ist und fehlerhafte Entscheidungen trifft, sondern auch, dass man ggf. unfähig ist, in diesem Moment Gebrauchsanleitungen von Handfeuerlöschern zu lesen.
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 5. Gefahren durch Brände

Zusammenfassung
Nun sind wir schon beim vorletzten theoretischen Kapitel! Ich nehme an und hoffe, dass Sie sich jetzt bereits sattelfester und besser informiert fühlen und vielleicht sogar auf den ersten Brand, den Sie löschen werden, „freuen“. Es würde uns richtig freuen, wenn Sie Spaß am Brandschutz entwickeln, und wir würden uns noch mehr freuen, wenn Sie die gelernte Theorie niemals im Leben anwenden müssen (so wie ein Polizist seine Schusswaffe).
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 6. Verhalten im Brandfall

Zusammenfassung
Und schon sind wir beim fünften und letzten Teil! Eigentlich sollte unsere Arbeitsleistung ja dazu führen, dass es nie zu einem Brand kommt. Doch mit 0 % Brandeintrittswahrscheinlichkeit (d. h. 100 % Brandsicherheit) kann man fast nirgends rechnen; jedem wird klar sein, dass das naiv wäre. Also muss man sich auch ein paar Gedanken über das richtige Verhalten im Brandfall machen – was in welcher Reihenfolge wichtig ist.
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 7. Praxis

Zusammenfassung
Ein Buch zu lesen, viele Tipps zu bekommen, das alles ist graue Theorie (ich hoffe dennoch, dass es Ihnen etwas Spaß gemacht hat, mein neues Buch zu lesen und dass Sie diese Theorie in Ihrer gelebten Praxis umsetzen … und dass sie nicht zu grau war!?). Daraus in der entsprechenden Situation etwas zu machen, ist Praxis.
Wolfgang J. Friedl

Kapitel 8. Wesentliches aus der ASR A2.2 – Maßnahmen gegen Brände

Zusammenfassung
Es gab mal eine „regelnde Vorgabe“ der Berufsgenossenschaften, die die Forderung von Quantität und Qualität der Handfeuerlöscher (BGR 133) regelte; davor hieß diese verächtlich ZH1/201 und galt als eine Verkaufsgenehmigung für möglichst viele Handfeuerlöscher. Nach ein paar mehr oder weniger peinlichen Kleinkriegen zwischen verschiedenen Institutionen wurde diese Regel 2013 aufgelöst, und schließlich kreierte Deutschland die ASR A2.2 (Maßnahmen gegen Brände).
Wolfgang J. Friedl

Backmatter

Weitere Informationen