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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundlagen

Zusammenfassung
Im Umfeld von Facility Management stößt man auf zahlreiche Definitionen und Begriffsbestimmungen, die sich inhaltlich teilweise voneinander unterscheiden. Zunächst sollen vier bekannte Definitionen als Ausgangspunkt der weiteren Überlegung dienen:
1.
Facility Management ist die Praxis, den physischen Arbeitsplatz mit den Menschen und mit der Arbeit der Organisation zu koordinieren. Facility Management integriert dabei die Grundlagen der wirtschaftlichen Betriebsführung, der Architektur und der Verhaltens- und Ingenieurwissenschaften. (Amerikanische Definition, United States Library of Congress, 1988)
 
2.
Facility Management ist der ganzheitliche strategische Rahmen für koordinierte Programme, um Gebäude, ihre Systeme und Inhalte kontinuierlich bereitzustellen, funktionsfähig zu halten und an die wechselnden organisatorischen Bedürfnisse anzupassen. (Euro-FM Definition, Glasgow 1990)
 
Jens Nävy, Wofgang Löwen

2. Computerunterstützung

Zusammenfassung
Das Werkzeug für Facility Management ist ein EDV-System. Es ist das Instrument für das Konzept des Computer Aided Facility Management (CAFM). Für ein durchgängiges Informationsmanagement von der Planung über die Nutzung bis zum Ende des Lebenszyklus von Anlagen und Gebäuden ist CAFM die notwendige Voraussetzung. Die riesigen Datenmengen sind in ihrer Komplexität, verbunden mit der Schnellebigkeit von Anlagen, nicht anders zu managen. Dem Data-Warehouse muß modernste Technologie vorangehen. Von der Intention der Informationsbereitstellung ist das CAFM-System mit einem Managementinformationssystem (MIS) vergleichbar, außer daß sich ein MIS auf die betriebswirtschaftlichen Daten beschränkt. Das CAFM verwaltet Informationen von komplexen Objekten, z.B. Industrieunternehmen.
Jens Nävy, Wofgang Löwen

3. Einführungsstrategie

Zusammenfassung
Der Mittelstand in der deutschen Industrie muß sich zur Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit den verändernden Marktsituationen stellen. Die Sachanlagen eines Unternehmens als strategische Ressource müssen den neuen Bedingungen sehr schnell durch Umstrukturierung oder Neuplanungen angepaßt werden. Innovative Unternehmen entscheiden sich deshalb zur Einführung eines Facility-Management-Systems.
Jens Nävy, Wofgang Löwen

4. Praxisbeispiele

Zusammenfassung
Bei den nachfolgenden Praxisanwendungen sollen insbesondere Nutzenansätze im Vordergrund stehen, die sich durch Facility Management und den Einsatz von CAFM-Systemen in den einzelnen Teilaufgaben ergeben. Der Schwerpunkt liegt auf Praxisbeispielen, die die Hauptaspekte des Facility Management im Sinne von Ganzheitlichkeit, Transparenz und Betrachtung des gesamten Lebenszyklus erläutern. Die Praxisbeispiele bieten nur eine kleine Auswahl aus dem weiten Feld des Facility Management. Sie sollen für einen ersten Anstoß in Richtung Facility Management sorgen und sind bewußt so ausgewählt, daß sie für zahlreiche Unternehmen von Bedeutung sind.
Jens Nävy, Wofgang Löwen

Backmatter

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