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09.04.2019 | Fahrzeugtechnik | Nachricht | Onlineartikel

Mercedes-AMG bringt den neuen A 35 auch als Limousine

Autor:
Patrick Schäfer
1:30 Min. Lesedauer

Mercedes-AMG hat den A 35 auch als Limousine vorgestellt. Nach der Schrägheckversion erweitert die neue A 35 4matic Limousine das Modellprogramm um ein weiteres Einstiegsmodell.

Mercedes-AMG bietet sein Einstiegsmodell A 35 auch als Limousine an. Die Front der A 35 Limousine präsentiert sich mit Doppellamelle im Kühlergrill, einer Frontschürze mit Flics an den Lufteinlässen sowie einem Frontsplitter. Das viertürige Stufenheckmodell steht zudem auf 18 Zoll großen Leichtmetallrädern, 19-Zoll-Räder sind optional verfügbar.

Die Limousine mit einem Radstand von 2.729 Millimetern bringt im Vergleich zum Schrägheckmodell mehr Platz im Innenraum. Auch der Kofferraum ist mit 420 Litern Fassungsvermögen größer. Wie beim Schrägheck ist der Innenraum mit unten abgeflachtem Sportlenkrad, roten Nähten und Schalensitzen ausgestattet. Der Fahrer kann im digitalen Kombiinstrument aus drei verschiedenen AMG-Anzeigestilen wählen. Zudem stehen fünf Fahrprogramme zur Verfügung, die neue Fahrdynamikregelung AMG Dynamics unterstützt in den Modi "Sport" und "Sport+" dynamische Fahrmanöver durch einen kurzen Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad, um ein spontanes und direktes Einlenken zu ermöglichen. 

Kleinste AMG-Limousine mit 225 Kilowatt Leistung

Der mit einem Twinscroll-Turbolader ausgestattete 2.0-l-Vierzylinder-Ottomotor leistet auch in der A 35 Limousine 225 Kilowatt (306 PS) und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Die Kraftübertragung erfolgt über das Doppelkupplungsgetriebe AMG Speedshift DCT 7G. In 4,8 Sekunden erreicht die Sportlimousine die 100 km/h und wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Auch bei der Limousine wird der Vorderwagen durch ein Schubfeld versteift.

Die elektromechanische Lenkung der kleinsten AMG-Limousine arbeitet geschwindigkeitsabhängig. An der Vorderachse arbeiten neu entwickelte Vierkolben-Monoblock-Festsättel mit 350 Millimeter großen Bremsscheiben, an der Hinterachse Einkolben-Faustsättel mit 330 Millimeter großen Scheiben. Der variable Allradantrieb wird elektromechanisch über eine Lamellenkupplung an der Hinterachse geregelt. 


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