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31.08.2017 | Fahrzeugtechnik | Nachricht | Onlineartikel

Autonomer Smart Vision EQ Fortwo holt Carsharing-Nutzer ab

Autor:
Patrick Schäfer

Daimler demonstriert auf der IAA 2017 seine Idee vom Carsharing der Zukunft: Das autonome Fahrzeug Smart Vision EQ Fortwo holt Passagiere am gewünschten Ort ab.

Mit dem autonomen und voll vernetzten Elektro-Fahrzeug Vision EQ Fortwo zeigt Smart einen Ausblick auf die Mobilität der Zukunft. Die 2.699 Millimeter lange, 1.720 Millimeter breite und 1.535 Millimeter hohe Studie gehört zur neuen Produktmarke EQ. "Der Smart Vision EQ Fortwo ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch", so Smart-Chefin Annette Winkler.

Seit 2008 sammelt der Konzern mit seinem Dienst car2go wichtige Erfahrungen im Bereich Carsharing. Eine zentrale Erkenntnis floss auch in die Entwicklung der Studie ein: Carsharing ist vor allem dann beliebt, wenn es nach dem Free-Floating-Prinzip spontan und flexibel ist und das Auto nicht an festen Stationen abgeholt und zurückgebracht werden muss. Der Smart Vision EQ ist dafür das ideale Fahrzeug, denn Nutzer müssen das nächste freie Auto nicht suchen – es findet sie und holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. 

Smart Vision EQ Fortwo gibt Ausblick auf autonomes Carsharing

Der autonome Zweisitzer wird einfach über ein Smartphone bestellt. Über verschiedene Module, zum Beispiel das 44 Zoll großes Display an der Front, kann der Smart Vision mit den Nutzern kommunizieren und so zeigen, ob er besetzt oder für wen er bestimmt ist. Der elektrische Antrieb wird von einem 30 kWh starken Lithium-Ionen-Akku gespeist. Bei Bedarf steuert der autonome Smart selbstständig eine Ladestation an.

Lenkrad oder Pedale gibt es im Innenraum des autonomen Fahrzeugs nicht mehr. Auch ein Armaturenbrett ist überflüssig, stattdessen dient während der Fahrt ein 24 Zoll großer Bildschirm als digitale Spielwiese. Gezeigt wird der Smart Vision EQ Fortwo auf der IAA 2017 in Frankfurt.


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