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25.08.2016 | Fahrzeugtechnik | Nachricht | Onlineartikel

Cadillac Escala Concept: Studie einer US-amerikanischen Luxuslimousine

Autor:
Andreas Burkert
1:30 Min. Lesedauer

Die Studie einer Luxuslimousine, das Escala Concept, debütierte vor Kurzem in Kalifornien. Dort zeigte es sich uramerikanisch im Design und beim Antrieb. Den Cadillac treibt ein weiterentwickelter 4,2-l-Twin-Turbo-V8-Motor an.

Mit dem Konzeptfahrzeug Escala Concept präsentiert der US-Amerikanische Automobilhersteller Cadillac eine große 4-türige Limousine mit Fließheck, um damit einen Ausblick auf das künftige, sehr amerikanische Design der Marke zu geben. Das erklärte Johan de Nysschen, President Cadillac Global, am 18. August in Kalifornien. So wird der 5,34 Meter lange Escala, der damit etwa 0,15 Meter länger ist als der CT6, auch von einem weiterentwickelten 4,2-l-Twin-Turbo-V8-Motor angetrieben. Es handelt sich dabei um einen Prototypen, wie er auch in künftige Cadillac-Modelle verwendet werden soll. Der Motor nutzt die sogenannte Active-Fuel-Management-Technik, die einen kraftstoffsparenden Vierzylinderbetrieb ermöglicht.

Für den Escala Concept haben die Fahrzeugentwickler zudem die neue sogenannte RWD (Rear-Wheel-Drive)-zentrische  Fahrzeugarchitektur für große Luxusautos von Cadillac gewählt. Darüber hinaus kommt die selbe, auf Leichtbau getrimmte Karosseriestruktur zum Einsatz wie sie erstmals im neuen Cadillac CT6 vorgestellt wurde. Die vertikale Beleuchtung des Cadillacs bestehen aus organischen Leuchtdioden (OLED). Im Innenraum zeigen drei gekrümmte OLED-Bildschirme die wesentlichen Informationen der vernetzten Limousine an, die über ein zentrales Steuermodul verwaltet werden. Darüber hinaus kann der Fahrer auch auf das gesamte Spektrum von Verbindungsfunktionen zugreifen — per Tastenbedienung oder mittels Sprach- und Gestensteuerung.

Escala ist das dritte Konzeptauto von Cadillac, das in Pebble Beach das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde, nach Ciel Cabrio (2011) und Elmiraj Coupe (2013).

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