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01.11.2012 | Fahrzeugtechnik | Im Fokus | Online-Artikel

Virtuelle Produktentstehung in der Automobilindustrie

verfasst von: Christiane Brünglinghaus

1 Min. Lesedauer
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Im Produktprozess spielt die Simulation eine immer größere Rolle. Sie trägt entscheidend zur Kostenreduktion, zur Verkürzung der Produktentstehungszeiten sowie zur Steigerung der Produktqualität bei. Die Automobilindustrie setzt daher verstärkt auf Methoden und Technologien der virtuellen Produktentstehung.

Obwohl es immer noch der physikalischen Tests auf der Basis von Hardwarekomponenten und Prototypen bedarf, wird die virtuelle Produktentwicklung immer wichtiger. Die Erwartungshaltung an die Simulation ist hoch. Sie soll maßgeblich bei der Verkürzung der Entwicklungszeiten, der Beherrschung der steigenden Variantenvielfalt, der Einsparung von Hardwareschleifen, der Erhöhung der Erprobungsqualität von Prototypen und der Erweiterung von Erprobungsmöglichkeiten helfen. Das Ziel ist, durch frühzeitige Auslegung der Funktionen, den Reifegrad der Fahrzeuge schon in der Konzeptphase auf ein höheres Niveau zu heben. So lassen sich kürzere Entwicklungszeiten realisieren und die Zeit bis zur Produkteinführung („Time to Market“) verringern.

Methoden und Vorgehensmodelle

Daher ist es wichtig, die Methoden und Vorgehensmodelle der virtuellen Produktentstehung und die Unterschiede und Anknüpfungspunkte zu denen der Softwareentwicklung zu kennen. Entscheidend sind dabei die Phasen der virtuellen Produktentstehung samt der zu verarbeitenden Informationen und der eingesetzten Werkzeuge (zum Beispiel CAx, PDM). Ebenso spielen die Entwicklung, die Erprobung sowie die Arbeitsvorbereitung (hierbei insbesondere die Digitale Fabrik) eine bedeutende Rolle.

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Die Hintergründe zu diesem Inhalt

2005 | OriginalPaper | Buchkapitel

Virtual product creation

Quelle:
Dubbel

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