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Über dieses Buch

Das Lehrbuch behandelt in 15 realen Fallstudien typische Managementaufgaben von mittelständischen Unternehmen. Jede Case Study wird ergänzt um eine Übersicht zu Inhalt, Voraussetzungen, Lernzielen und Zielgruppe. Dies dient der vereinfachten und gezielten Konzeption von Lehrveranstaltungen mit dem Fallstudienkompendium, das sowohl für den ausgewählten Einsatz einzelner Fallstudien für eine Lehrveranstaltung als auch für den vollständigen Einsatz semesterbegleitend und als „Case Series“ in einem Vertiefungsfach geeignet ist.

Das Fallstudienkompendium ist damit das erste Werk, das das Thema der mittelständischen Weltmarktführer für betriebswirtschaftliche Lehrveranstaltungen aufbereitet. Es eignet sich besonders für Bachelor- und Masterstudierende in Studiengängen der Wirtschaft und des Wirtschaftsingeneurwesens.

„Das vorliegende Fallstudienkompendium bereichert die Managementlehre in bemerkenswerter Weise. Es schließt nicht nur eine Anwendungslücke, die in vielen Lehrkonzeptionen besteht, sondern bietet einen thematisch und konzeptionell umfassenden Fundus an Fallstudien, der die Vielfalt und Bandbreite der Hidden Champions und ihrer Erfolgskonzepte eindrucksvoll beschreibt.“

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon

Simon-Kucher & Partners Strategy & Marketing Consultants, Honorary Chairman

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Innovation

Frontmatter

1. Hidden Champions – Innovative Speerspitze der Globalisierung

Unbeirrt von den sich wandelnden Managementmoden zeichnen sich die Hidden Champions in ihrem ambitionierten Streben nach Marktführerschaft durch eine Strategie der Fokussierung und Tiefe sowie kontinuierlicher Internationalisierung und konsequenter Innovationsorientierung aus. Marktführerschaft bedeutet für sie dabei weit mehr als nur größter Marktanteil. Sie führen ihre Kunden, Wettbewerber und Märkte durch das Etablieren von Standards und das Setzen von Benchmarks. Der Beitrag beschreibt die strategische Logik der Hidden Champions.

Hermann Simon

2. Huf Universalsensor IntelliSens – Kundenzentrierte Innovationsvermarktung

Die Fallstudie HUF beschäftigt sich mit der Erschließung neuer Marktsegmente und der damit einhergehenden Vermarktung von Produkt- und Markeninnovationen. Das Unternehmen Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG entwickelt erfolgreich einen Universalsensor für die Reifendruckkontrolle und spricht damit ein für das Unternehmen neues Marktsegment - den Independent Aftermarket - an. Verbunden mit günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen bietet sich eine attraktive Marktentwicklung. Mit Hilfe einer konzentrierten Vermarktungsstrategie platziert die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG den neuen Sensor am Independent Aftermarket und verspricht sich durch die Diversifikationsstrategie neue Wachstumschancen für das Unternehmen.

Jan-Philipp Büchler, Jennifer Decker

3. Autoneum – Hochleistungskultur für Innovation

Die Fallstudie AUTONEUM beschäftigt sich ganzheitlich mit dem Innovationsmanagement eines großen Automobilzulieferers. Dazu gibt sie Einblicke in die Automobilbranche und verdeutlicht den Innovationsdruck, dem die Zulieferer ausgesetzt sind. Autoneum gelingt es durch einen ganzheitlichen markt- und innovationsorientierten Führungsansatz, innovative Spitzenleistungen auf dem Markt zu realisieren. Im Rahmen der Fallstudie lernen die Studierenden einen ganzheitlichen Ansatz des Innovationsmanagements kennen und die Vorteile und Grenzen unterschiedlicher Instrumente zu bewerten.

Jan-Philipp Büchler, Christoph Müller

4. devolo – Innovationstreiber Kooperation

Die devolo AG ist seit dem Jahr 2009 Weltmarktführer im Powerline-Segment („Internet aus der Steckdose“) und vertreibt innovative Premium-Netzwerk-Produkte – etwa 30 Millionen ausgelieferte dLAN-Adapter bis zum Jahr 2016 belegen den Erfolg. Im Jahr 2008 erweiterte das Unternehmen sein Handlungsfeld um das Geschäftsfeld Smart Grid. Um Kompetenzen in diesem neuen Geschäftsbereich aufzubauen, setzt das Unternehmen intensiv auf Kooperationsvorhaben. Eine Vielzahl an Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die je nach Projekt mit außeruniversitären, hochschulbezogenen und wirtschaftsnahen Institutionen realisiert werden, schaffen einen wettbewerbsrelevanten Wissenstransfer für das Unternehmen. Die Forschungsergebnisse werden anschließend im Unternehmen aufgegriffen und weiterentwickelt und in Produkt- und Prozessinnovationen überführt, die anschließend erfolgreich in den Markt eingeführt werden. Die Fallstudie illustriert die Bedeutsamkeit regionaler Forschungs- und Entwicklungskooperationen und zeigt die Bandbreite der strategischen Optionen für Kooperationen auf.

Simon Joseph Stuber

5. Thermomix by Vorwerk – A New Way of Cooking

Thermomix’s outstanding performance has caught the attention of many competitors in the kitchen appliance industry. Competitors are trying to gain market share using various strategies from emulating Vorwerk’s leading product with high quality machines at similar prices to offering machines with fewer functions at a lower cost. Vorwerk’s strong and sustainable business model combined with the high quality standard of the Thermomix make it difficult for competitors to offer similar products that could seriously challenge Vorwerk’s hold on the market.

Andreas Fries, Anne-Wiebke Bergmeister, Marie Spindler

6. BioGenius – Flexibilität als Handlungsgrundlage

Die Fallstudie BIOGENIUS bietet die Basis für eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Erfolgspotenzialen und der strategischen Grundausrichtung eines relativ kleinen, jungen und „wissensgetrieben“ arbeitenden Unternehmens, das seinen Kunden spezialisierte Lösungen im Bereich der Analyse und Prüfung von Biozid- und Pflanzenschutzprodukten sowie übergreifende Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer Innovationsprozesse anbietet. Der hohe Spezialisierungsgrad und die intensive Forschungsarbeit bedeuten vor dem Hintergrund einer kleinen Unternehmensorganisation eine in hohem Maße wissensorientierte Unternehmenskultur. Vor dem Hintergrund sich verändernder externer (teils gesetzlicher) Rahmenbedingungen werden die Anforderungen an einen sich abzeichnenden strategischen Wandel untersucht und auf die bestehenden bzw. noch zu entwickelnden Kompetenzen abgestellt.

Axel Faix, Werner Frese

Internationalisierung

Frontmatter

7. Plötzlich Hidden Champion? Erklärungsansätze für die Internationalisierung mittelständischer Weltmarktführer

Die Managementforschung ist bestrebt, Theorien und praktisch anwendbare Modelle zu entwickeln, die Unternehmen eine Anleitung für die Erzielung betrieblicher Erfolge und nachhaltiges Wachstum liefern. Hidden Champions sind dabei ein besonders reizvolles Untersuchungsobjekt, stellen sie doch viele etablierte Planungsansätze und renommierte Strategiekonzeptionen in Frage oder setzen diese oft in stark modifizierter Weise ein. Mit ihrem unkonventionellen Vorgehen erreichen sie nicht nur häufig dauerhafte und überdurchschnittliche Erfolge, sondern erringen sogar Spitzenposition in ihren – oftmals global dimensionierten – Märkten. Daher wundert es nicht, dass immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nach den Erfolgsrezepten und Entwicklungspfaden der Hidden Champions fragen. Mit dem Interesse der Unternehmen geht eine beachtliche wissenschaftliche Rezeption der Hidden Champions Hand in Hand. Der von Hermann Simon im Jahr 1996 in die Managementforschung eingebrachte Ansatz erfreut sich einer lebhaften und weiter steigenden Forschungsintensität. Das Interesse an Hidden Champions hat inzwischen – wie dieser Unternehmenstyp selbst – globale Dimensionen erreicht. So finden sich inzwischen empirische Analysen in und mit Bezug auf zahlreiche Länder und Regionen wie z. B. Hidden Champions in CEE & Turkey (vgl. McKiernan und Purg 2013) oder der Transfer des Konzeptes auf den chinesischen Markt als sogenannte Hidden Dragons (vgl. Zeng und Williamson 2003). Dieser Beitrag liefert Erklärungsansätze für die Internationalisierungspfade von mittelständischen Unternehmen zum Hidden Champion.

Jan-Philipp Büchler, Axel Faix

8. Dolezych – Management by Options als Leitlinie internationaler Expansion

Die Fallstudie DOLEZYCH beschäftigt sich mit den organisatorischen und strategischen Herausforderungen eines Familienunternehmens im expansiven Internationalisierungsprozess. Als Dortmunder Urgestein hat sich das Unternehmen Dolezych zu einem Weltmarktführer in Seil-, Hebe-, Anschlag- und Ladungssicherungstechnik entwickelt. Das geschah jedoch nicht kontinuierlich, so kam es erst nach mehr als einem halben Jahrhundert zur ersten Gründung von Auslandsniederlassungen. Dieser Internationalisierungsschub war stark von der Unternehmerpersönlichkeit Udo Dolezych geprägt, der bis heute maßgeblich die Geschicke des Unternehmens leitet. Mit Tim Dolezych befindet sich seit 2011 ein Vertreter der dritten Generation der Familie in leitender Position des Unternehmens. Gemeinsam mit Karl-Heinz Keisewitt bilden diese Personen gegenwärtig das Dreigestirn der Geschäftsführung. Es ist genau dieses Spannungsfeld von starker regionaler Einbettung bei gleichzeitig stark von Führungspersönlichkeiten geprägter internationaler Expansion, das durch diese Fallstudie erschlossen werden soll.

Gregor Brüggelambert, Jan-Philipp Büchler, Alexander Krosta

9. GEA Farm Technologies – Kernkompetenzausbau durch M&A

Im Jahr 2004 analysiert die strategische Geschäftseinheit Farm Technologies des GEA-Konzerns im Zuge einer grundlegenden strategischen Positionsbestimmung das aktuelle und zukünftig anzubietende Produktsortiment, die verfügbaren und zu entwickelnden Technologien und Kompetenzen sowie die erforderlichen strategischen Konsequenzen. Im Ergebnis formuliert das Unternehmen die Strategie „Total Solutions“, mit der ein Technologie-, Produkt- und Kompetenzportfolio angestrebt wird, das integrierte Produkt- und Anwenderlösungen für Landwirte mit unterschiedlichen Betriebsformen, Herdengrößen und Ansprüchen abdeckt. Die Fallstudie untersucht die strategischen Entscheidungsparameter und ihren Einfluss auf die operativen Ergebnisse der GEA Farm Technologies, die sich seit der Umsetzung der Strategie „Total Solutions“ überdurchschnittlich im Vergleich zu den Wettbewerbern entwickelt haben. Insbesondere werden die Instrumente der Strategischen Gruppen und Portfoliomodelle in die Untersuchung einbezogen. Auf dieser Basis werden die strategischen Handlungsoptionen hinsichtlich organischer (interner) und akquisitorischer (externer) Wachstumsmöglichkeiten diskutiert.

Jan-Philipp Büchler, Axel Faix

10. Hark – Wachstumsstrategie für die Orchideenzucht: Wird das Geschäft auch in den USA florieren?

Die Fallstudie HARK führt in ein spezielles Marktsegment der Blumenzucht und –vermehrung ein, in dem das westfälische Familienunternehmen Hark eine weltweit führende Marktstellung besitzt. Im Rahmen der Internationalisierung des Unternehmens sind vor dem typischen Hintergrund eines mittelständischen Unternehmens Entscheidungen zum Markteintritt und der damit verbundenen Markteintrittsform zu treffen, die u.a. unter den Kriterien Ressourceneinsatz, Kontrolle, Risiko und Steuerung bewertet und begründet werden müssen.

Yvonne Mitschka, Jan-Philipp Büchler

11. Vaillant – Markteintritt und Marktbearbeitung in Russland

Die Fallstudie VAILLANT versetzt Studierende in eine komplexe Entscheidungssituation, die charakteristisch für die Ressourcenallokation im Rahmen von Internationalisierungsstrategien ist. Vaillant ist einer der führenden Anbieter für Heizungs- und Klimatechnik mit einem strategischen Fokus auf die Wachstumsregionen in Osteuropa und insbesondere in Russland. Der Markteintritt und die langfristigen Marktbearbeitungsstrategien verlangen die Auswahl strategischer Hebel und ein dynamisches Strategieverständnis, da Anpassungen und Veränderungen im Geschäftsmodell bei der Bearbeitung von Wachstumsmärkten erforderlich sind.

Jan-Philipp Büchler, Markus Tandel, Carsten Voigtländer

Personal & Organisation

12. Hidden Champions Benchmarking

Ein gesunder Mittelstand ist in Deutschland von besonderer Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Über 99 % aller deutschen Unternehmen zählen zum Mittelstand. In Deutschland werden im Jahr 2015 über ein Drittel der steuerbaren Umsätze und 59 % der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze zum Mittelstand gerechnet. Dabei spielen die „Hidden Champions“ eine wichtige Rolle, denn in keinem anderen Land sind so viele davon beheimatet wie in Deutschland. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse des umfassenden Hidden Champions Benchmarking durch das INeKO an der Universität zu Köln vor.

Matthias Schmieder

13. Der Weltmarktführer-Index für die DACH-Region

Der Weltmarktführer-Index für die DACH-Region wird seit einem Jahr unter www.weltmarktfuehrerindex.de veröffentlicht. Mittlerweile sind dort über 320 Weltmarktführer aus drei verschiedenen Kategorien aufgeführt. Gut 270 davon stammen aus Deutschland und je 40 bzw. 10 aus der Schweiz und Österreich. In diesem Beitrag werden die Auswahlkriterien und Kategorien beschrieben, die Erkenntnisziele erläutert, speziell die Kategorie der ‚Future Champions‘ vorgestellt und aktuell relevante Themen- und Forschungsfelder skizziert.

Christoph Müller

14. Schalker Eisenhütte – Keep your business on track

Die Fallstudie Schalker Eisenhütte versetzt Studierende in eine komplexe Entscheidungssituation der strategischen Neuausrichtung eines führenden Anbieters für untertägige Zugförderungssysteme im Hartgesteinsbergbau. Die zentralen Fragestellungen betreffen die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells aufgrund einer sich verändernden globalen Marktumwelt. Vor dem Hintergrund eines bereits erfolgten Umbaus des Unternehmens inklusive Veräußerungen und Zukäufe müssen weiterführende strategische Entscheidungen, welche die zentralen Kompetenzen und Leistungsmerkmale des Unternehmens betreffen, getroffen werden.

Jan-Philipp Büchler, Andreas Merchiers

15. GASA Group Germany – Ist die Organisation fit für künftiges Wachstum?

Die Fallstudie GASA stellt die Wertschöpfungsaktivitäten und Organisationsstruktur eines im Bereich des Gartenbaus tätigen mittelständischen Unternehmens am Niederrhein vor und zeigt den Studierenden die Herausforderungen, die das Unternehmen im Rahmen seines erfolgreichen Wachstums zu bewältigen hat. Hierbei werden verschiedene strategische Anpassungen im Bereich der Organisationsstruktur erörtert, die mitunter weitreichende Konsequenzen für die Mitarbeiter, Unternehmenskultur und Wertaktivitäten haben können. Wachstum bedeutet somit nicht nur Unternehmenserfolg, sondern vor allem kontinuierliche Anpassungen und strategischen Wandel.

Dietrich Darr

16. RENAFAN – Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

RENAFAN ist einer der Top drei Pflegedienstleister in Deutschland. Das Unternehmen sticht in einer Branche mit Fachkräftemangel durch gezieltes Personalmanagement und einer besonderen Unternehmenskultur hervor. Die Fallstudie lädt ein, sich dem Pflegemarkt zu nähern und erlaubt eine Auseinandersetzung mit Wettbewerb und Stakeholdern, sowie den Themenschwerpunkten Unternehmenskultur, kulturelle Kompetenz und Diversität. Die Fallstudie beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen der Gesellschaft und ist für eine breite Gruppe an Anwendern geeignet.

Magdalena Stülb, Jennifer Decker

17. WAGO – Employer Branding und Social Media

Die Fallstudie WAGO zeigt die Notwendigkeit für Unternehmen auf, sich sozialer Medien in der Kommunikation mit potenziellen Mitarbeitern, vor allem dem Nachwuchs für Ausbildungsberufe und duales Studium, zu bedienen. Je nach Zielgruppe stehen unterschiedliche soziale Medien im Fokus. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, wie sie bei WAGO praktiziert wird, ist dabei Voraussetzung für einen Erfolg der Kommunikationsmaßnahmen.

Andrea Rumler

18. Faymonville – Wachstum als Komplexitätstreiber

Die Fallstudie FAYMONVILLE beschäftigt sich damit, wie es dem Familienunternehmen Faymonville aus Ostbelgien gelungen ist, sich zu einem der führenden Hersteller in seiner Branche zu entwickeln. Die gezielte Identifizierung neuer Märkte, die Fokussierung auf die relevanten Kundenbedürfnisse und eine konsistente Produktpolitik mit einem abgestimmten Fertigungskonzept legen die Grundsteine für den Erfolg. Das vorliegende Fallbeispiel zeigt anschaulich, wie es gelingen kann, den prinzipiellen Widerspruch zwischen wirtschaftlicher und kundenindividueller Fertigung erfolgreich aufzulösen.

Constanze Chwallek, Kaan Gözler, Walter Reichert

Backmatter

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