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Über dieses Buch

Dieser Sammelband ist eine Bestandsaufnahme der Vereinbarkeit von Familienleben (Betreuung von Kindern und Pflege von Familienangehörigen) und Erwerbsleben. Der Fokus liegt dabei auf einem erweiterten Begriff von Vereinbarkeit, der eine Karriere im Sinne einer erfolgreichen Teilnahme am Arbeitsmarkt miteinschließt – und nicht nur das Ausüben eines Jobs. Die Autor_innen zeigen anhand von Daten aus Österreich und Deutschland die wesentlichen Charakteristika von Problemen zur Vereinbarkeit auf und stellen Instrumente vor, die einen Beitrag zu einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere und damit auch zur Gleichstellung der Geschlechter leisten können. Neben den Möglichkeiten werden aber auch Grenzen, wie etwa körperliche oder emotionale Belastungen, vor allem aber finanzielle Ausfälle und Karrierenachteile, thematisiert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung: Familie – Beruf – Karriere

Berufliche Karriere und familiäre Betreuungspflichten unter einen Hut zu bringen ist eine der großen Herausforderung unserer Zeit – und das nicht nur für unmittelbar Betroffene, sondern auch für Gesellschaft und Wirtschaftspolitik. Dass Mütter und Väter kleiner Kinder wie auch Personen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen, mittlerweile überwiegend erwerbstätig sind, verweist auf die Existenz von Rahmenbedingungen für eine einigermaßen erfolgreiche Umsetzung der „Vereinbarkeit“ von Familie und Beruf, also der Ausübung eines Jobs. Dass Familie aber auch mit „Karriere“ im Sinne einer (finanziell attraktiven) beruflichen Weiterentwicklung vereinbar ist, belegt dieser Sachverhalt jedoch nicht.
Doris A. Behrens, Margareta Kreimer, Maria Mucke

Daten zur Vereinbarkeit und Auswirkungen auf Arbeitsmarktchancen und Gender Gaps

Frontmatter

Kapitel 2. Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt – Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich

Der vorliegende Beitrag stellt einen Auszug aus der Studie „Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt. Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich“ dar, die im Frühjahr 2015 im Auftrag des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich fertiggestellt wurde.
Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Elisabeth Schappelwein

Kapitel 3. Humankapitaldefizite durch Betreuung und Pflege

In diesem Kapitel wird gezeigt, inwieweit Unterbrechungen der Erwerbsarbeit für Humankapitaldefizite und somit auch für die Einkommensdifferenzen zwischen Männern und Frauen verantwortlich gemacht werden können. Darüber hinaus wird hier, anhand von ökonomischen Ansätzen zur innerfamiliären Arbeitsteilung, eine Antwort auf die Frage gesucht, warum es auch heute noch in erster Linie Frauen sind, die ihre Erwerbsarbeit für die Betreuung und Erziehung der Kinder unterbrechen. Abschließend werden Erkenntnisse aus der empirischen Wirtschaftsforschung sowohl für Österreich als auch für Deutschland vorgestellt, um die sich aus einer Erwerbsunterbrechung ergebende „Lohnstrafe“ zu beziffern.
Daniel Reiter

Kapitel 4. Teilzeitarbeit – Familienbedingte Erwerbsentscheidung mit Folgewirkung?

Dieses Kapitel setzt sich kritisch mit der Frage auseinander, inwiefern Teilzeitbeschäftigung eine geeignete Vereinbarkeitsstrategie darstellt. Über die Analyse der von den Erwerbstätigen selbst angegebenen Gründe für ihre Teilzeitbeschäftigung werden auch die Stimmen derer, die diese Wahl getroffen haben, einbezogen. Schlussfolgerungen zu den kurz- und langfristigen Konsequenzen dieser Beschäftigungsform werden von den Autorinnen insbesondere basierend auf der Analyse verschiedener Gender Pay Gaps, d. h. Einkommensunterschieden zwischen den Geschlechtern, gezogen. Der Gender Pension Gap bildet den „Preis der Vereinbarkeit von Familie und Karriere“ für das Individuum besonders deutlich ab.
Doris A. Behrens, Margareta Kreimer, Maria Mucke

Kapitel 5. Partizipation, Erwerbsunterbrechung und Einkommensnachteile von Frauen am Arbeitsmarkt

Der Beitrag liefert einen Überblick über die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Angebotsverhalten von Arbeit und den Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern. Es wird gezeigt, dass das Arbeitsangebotsverhalten besonders stark durch den Haushaltskontext bestimmt wird. Erwerbsunterbrechungen sind die zentrale Ursache für unterschiedliche Lohndifferentiale, wobei insbesondere die Art und Dauer einer Unterbrechung von Relevanz ist, die wiederum maßgeblich durch die Ausgestaltung institutioneller Faktoren beeinflusst wird.
Nele Elisa Franz, Nils Otter

Institutionelle Rahmenbedingungen von Vereinbarkeitspolitik

Frontmatter

Kapitel 6. Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Rechtliche Rahmenbedingungen in Österreich

In Kap. 6 werden Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen, sowohl in Hinblick auf die generellen gleichstellungspolitischen als auch auf die für Vereinbarkeit relevanten arbeitsrechtlichen und familienpolitischen Bestimmungen in Österreich, vermittelt. In ihrer kritischen Würdigung der bisherigen Aktivitäten kommen die Autor_innen zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber bislang sowohl auf der rechtlichen Ebene (Arbeitsrecht, Diskriminierungsschutz) als auch durch diverse Fördermaßnahmen wesentliche Beiträge zur besseren Vereinbarkeit von familiärer Arbeit und Erwerbstätigkeit geleistet hat. Nichtsdestotrotz besteht aber noch genügend Handlungspotential in untersuchten Bereichen der Betreuungsarbeit, der Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen.
Doris Hattenberger, Franz Stephan Obertaxer, Michaela Wegscheider

Kapitel 7. Beruf und Familie – Eine Erhebung des Status quo und seiner Kontextbedingungen

Der vorliegende Beitrag verfolgt das Ziel, das Spannungsfeld Beruf und Familie zu beleuchten, wobei abgesehen vom Status quo auch auf die jeweiligen Kontextbedingungen eingegangen wird. Dazu erfolgt zu Beginn eine Darstellung der kontextuellen Veränderungen der Arbeitswelt aus volkswirtschaftlicher, unternehmerischer und gesellschaftlicher Perspektive. Das Interesse gilt in weiterer Folge der Frage, wie die Gleichstellung der Geschlechter aus aktueller Sicht im unternehmerischen und volkswirtschaftlichen Kontext zu charakterisieren ist. Zentrale Themen sind dabei das Ausmaß der Beschäftigung, Frauen in Führungspositionen und die Höhe des Erwerbseinkommens. Abschließend wird auch ein Blick auf die Rolle der Geschlechter im familiären Kontext geworfen.
Birgit Aigner-Walder, Ursula Liebhart

Kapitel 8. Status quo Pflege ‒ Zur (Un)Vereinbarkeit von informeller Pflege und Beruf

Der demographische Wandel der Bevölkerung und die damit einhergehende steigende Zahl an pflegebedürftigen Personen rücken immer weiter in den Fokus gesundheitspolitischer Diskussionen. In Ländern wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz, wird die Mehrzahl der Pflegbedürftigen zu Hause traditionell von weiblichen Angehörigen gepflegt, wodurch die Betroffenen und der professionelle Pflegesektor vor neue Herausforderungen gestellt werden. Aufgrund der zunehmenden Erwerbstätigkeit von Frauen in den letzten Jahrzehnten wird der Mangel an Konzepten zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf immer deutlicher. Die Schaffung klarer gesetzlicher Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf unterstützt Erwerbstätige in ihrem Anspruch auf eine umfassende sozialrechtliche Absicherung sowie auf Freistellung oder Arbeitszeitreduzierung bei Pflegebedürftigkeit von Angehörigen. Um sich den zukünftigen Entwicklungen anzupassen und die pflegenden Erwerbstätigen, beider Geschlechter, im Unternehmen zu halten, bedarf es auch unternehmensintern einer Optimierung der personalpolitischen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.
Guido Offermanns, Andrea Schweiger

Instrumente zur Gleichstellung: Analysen bestehender Politikmaßnahmen und Empfehlungen im Bereich Familie – Beruf – Karriere

Frontmatter

Kapitel 9. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmen ‒ Erfahrungen und Herausforderungen der Umsetzung betriebswirtschaftlicher Integrationskonzepte

In diesem Beitrag geht es darum, Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter in Unternehmen zu beleuchten und Erfahrungen sowie Herausforderungen in der Umsetzung betriebswirtschaftlicher Integrationskonzepte zu diskutieren. Es zeigt sich, dass die Ansatzpunkte und Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter anhand der Kernprozesse betrieblicher Personalarbeit gestaltet werden können und es werden konkrete Maßnahmen für das Personalmarketing, die Personalauswahl, die Motivation und Bindung von bereits angestellten Personen an das Unternehmen, die Personalentwicklung sowie die Personalveränderung aufgezeigt.
Ursula Liebhart, Caroline Ruiner

Kapitel 10. Gender Mainstreaming – Eine Strategie zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere?

Dieser Beitrag widmet sich der Frage, wie staatliche Institutionen und staatsnahe Betriebe das Instrument Gender Mainstreaming für eine verbesserte Vereinbarkeitspolitik nutzen können. Um dieser Frage nachzugehen, wird u.a. das Konzept, die kurze historische Entwicklung sowie einige Methoden und Instrumente vorgestellt. Seit Begriffsprägung auf der dritten UN-Weltfrauenkonferenz 1985 im afrikanischen Nairobi wird durch das Konzept Gender Mainstreaming die Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen der Geschlechter in politischen Entscheidungen gefordert. Die Autorinnen ziehen eine Reihe von positiven Beispielen aus Deutschland und Österreich heran, um das Potential und die Umsetzung von Gender Mainstreaming aufzuzeigen. Beispielweise lassen sich durch die Anwendung von Gender Mainstreaming neue Konzepte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Karriere (z. B. „Führung in Teilzeit“) für Frauen ermöglichen.
Maria Mucke, Madeleine Hees, Stefanie Bauer

Kapitel 11. Gender Budgeting – Ein Weg zur Geschlechtergerechtigkeit bei der Verteilung öffentlicher Mittel?

Ausgehend vom Konzept des Gender Mainstreaming wird der Frage nachgegangen, inwiefern Gender Budgeting „ein Weg zur Geschlechtergerechtigkeit bei der Verteilung öffentlicher Mittel“ sein kann. Gender Budgeting ist ein finanzpolitisches Analyse- und Steuerungsinstrument zur Untersuchung und Sichtbarmachung der geschlechtsspezifischen Dimensionen der öffentlichen Haushaltsplanung (gleichgültig ob auf institutioneller, kommunaler, regionaler, nationaler oder internationaler Ebene). Öffentliche Budgets können sowohl auf der Einnahmenseite (z. B. Steuern und Abgaben) als auch auf der Ausgabenseite (z. B. Förderungen) Auswirkungen haben, die bestehende Geschlechterdifferenzen verstärken und insofern nicht geschlechtergerecht sind. Die Autorinnen zeigen, nach einer Begriffsklärung, wie und auf welchen Ebenen das Instrument eingesetzt werden kann, und belegen ihre Ausführungen mit Beispielen aus Deutschland und Österreich.
Sanja Korać, Birgit Moser, Iris Saliterer

Kapitel 12. Volkswirtschaftliche und geschlechterspezifische Auswirkungen von Ausgabenprogrammen des öffentlichen Sektors im Familien- und Pflegebereich in Österreich

In diesem Kapitel besprechen die Autor_innen die volkswirtschaftlichen und geschlechterspezifischen Auswirkungen von Sachleistungen (Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen) und Transferzahlungen (Kinder- und Betreuungsgelder) für den Fall Österreichs. Zentral ist dabei die Frage, ob diese beiden Typen von Leistungen zur Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeit und damit in weiterer Folge zur Verbesserung der Geschlechtergleichstellung beitragen können. Im Zuge ihrer Bestandsaufnahme kommen die Autor_innen u. a. zu dem Ergebnis, dass Investitionen in Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen nicht nur dazu beitragen können, Angebots- und Qualitätsdefizite auszugleichen, sondern darüber hinaus auch beträchtliche positive Beschäftigungs- und Budgeteffekte mit sich bringen.
Arleta Franczukowska, Sarah Gregori, Arno Karrer, Wolfgang Lattacher

Kapitel 13. Genderspezifische Aspekte öffentlicher Ausgaben – Ausgewählte Aufgabenbereiche des öffentlichen Sektors in Deutschland

Durch die Generierung von Einnahmen und das Tätigen von Ausgaben sorgt die öffentliche Hand für die Umverteilung von Einkommen. Dieses Kapitel beschäftigt sich damit, wie der öffentliche Sektor über die Gestaltung seiner Ausgaben in unterschiedlichen Aufgabenbereichen politische Ziele wie jenes der Geschlechtergleichstellung beeinflussen kann. Die Autor_innen geben auch eine kurze Übersicht über unterschiedliche Herangehensweisen, die Auswirkungen öffentlicher Ausgaben zu analysieren. Den konkreten Untersuchungen für Deutschland liegt ein Erwerbslebenszyklus zugrunde, d. h. die Autor_innen analysieren die Effekte in den Aufgabenbereichen Bildung, Kinderbetreuung und Pensionen bzw. Renten.
Sanja Korać, Birgit Moser, Paolo Rondo-Brovetto

Kapitel 14. Vereinbarkeit von Pflege und Beruf – Handlungsfelder und Lösungsansätze in einer Mehrebenenbetrachtung

Trotz des benötigten Handlungsbedarfs in Vereinbarkeitsfragen und in der professionellen Pflege fehlt es vor allem im deutschsprachigen Raum an umfassenden Konzepten aus gleichstellungspolitischer Perspektive. Obwohl einige Fördermaßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf entwickelt wurden, werden die Herausforderungen die auf Pflegende beider Geschlechter, Betriebe und die professionelle Pflege zukommen, meist außer Acht gelassen. In diesem Zusammenhang bedarf es konkreter Maßnahmen damit eine langfristige Veränderung im formellen und informellen Pflegesektor erreicht werden kann. Der vorliegende Beitrag zeigt Lösungsvorschläge auf Makro-, Meso- und Mikroebene und hat eine umgesetzte Vereinbarkeit von Pflege und Beruf als primäres Ziel. In Zusammenhang mit den sich verändernden demographischen Strukturen und politischen Zielen wie „ambulant vor stationär“ liegt es vor allem an den ambulanten Pflegediensten ihre Versorgungsstrukturen auf die zukünftigen Entwicklungen ressourcenorientiert abzustimmen. In der Arbeitswelt sollte eine pflegesensible Unternehmenspolitik, um pflegende Beschäftigte in ihrer Doppelbelastung zu unterstützen und wettbewerbspolitische Vorteile für das Unternehmen zu erzielen, gefördert werden. Die Autonomie der Pflegebedürftigen und deren Aufrechterhaltung stellen einen wesentlichen, aber unbeachteten Faktor zur erfolgreichen Vereinbarkeit von Pflege und Beruf für die pflegenden Angehörigen dar.
Andrea Schweiger, Guido Offermanns

Abschließende Betrachtungen

Frontmatter

Kapitel 15. Unbehagen in der kleinsten Fabrik – Queere und feministische Perspektiven auf Familie, Beruf und Karriere

In diesem Kapitel soll gezeigt werden, wie das heteronormative Verständnis von Geschlecht und Familie neoklassische Ökonomiemodelle prägt. Ein zentrales Konzept ist die vergeschlechtlichte Arbeitsteilung in der Kernfamilie, wo ein sogenannter „Familienernährer“ entlohnter Arbeit am Markt nachgeht (Erwerbsarbeit) während unbezahlte Arbeit zuhause stattfindet (reproduktive Arbeit und Care-Arbeit). Als Ursache werden komparative Vorteile angenommen, die in der Biologie von Frauen und Männern begründet liegen sollen. Einkommens- und Vermögensungleichheiten aber auch disproportionale Arbeitsbelastungen werden mit solchen Modellen als effizient oder naturgegeben gerechtfertigt. Mithilfe queerer und feministischer Perspektiven sollen derartige Annahmen dekonstruiert werden. Machtungleichgewicht, Ausbeutung und Abhängigkeiten bleiben in neoklassischen Modellen der Haushaltsökonomie völlig ausgeblendet. Am Beispiel internationaler Arbeitsteilung in der Care-Arbeit kann deutlich gemacht werden, wie Pflegearbeit hinsichtlich der Kategorien „Geschlecht“, „Klasse“ und „Rasse“ organisiert ist. Analysekonzepte wie Geschlechterperformanz und rassialisierte Rollenzuschreibungen können demnach für die Erklärung von Prozessen und Outcomes in der Haushalts- und Pflegearbeit als Ressourcenbasis für die Erwerbsarbeit unerlässlich sein, um realistischere Modelle und Erkenntnisse auch für diese Sphären der Ökonomie zu entwerfen.
Karin Schönpflug, Viktoria Eberhardt

Kapitel 16. Resümee – Ein vorsichtig optimistischer Ausblick

Die Lektüre der voran gehenden Kapitel mag zunächst bei all denjenigen, die sich sowohl im Rahmen einer beruflichen Karriere als auch innerhalb ihrer privaten Lebenssphäre verwirklichen wollen, keine allzu rosigen Zukunftserwartungen aufkommen lassen. Das abschließende Kapitel dieses Buches legt in kurzen Zügen dar, warum ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft dennoch angebracht erscheint.
Margareta Kreimer, Doris A. Behrens, Maria Mucke, Nele Elisa Franz
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