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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Familien- und Vereinbarkeitspolitik im internationalen Vergleich

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Zusammenfassung

In diesem Kapitel lernen Sie Input- und Outcome-Variablen von Familienpolitik kennen, indem Sie empirische Daten ausgewählter Länder vergleichen, um so die Situation von Familien und Familienpolitik im internationalen Vergleich kritisch zu reflektieren zu können.
Anhänge
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Fußnoten
1
Daten für Frankreich, Ungarn, Luxemburg und die Slowakei aus 2017.
 
2
Die Daten für Polen wurden von der OECD geschätzt.
 
3
Die Ampelkoalition hat dies allerdings im Koalitionsvertrag festgeschrieben.
 
4
Teilzeit-Erwerbstätigkeit ist definiert als Erwerbstätigkeit mit einem Umfang von durchschnittlich weniger als 30 Wochenstunden. Vollzeit-Erwerbstätigkeit bedeutet, dass durchschnittlich mehr als 30 Wochenstunden gearbeitet wird. In manchen Ländern unterscheiden sich die Definitionen von Vollzeit- und Teilzeit-Erwerbstätigkeit jedoch. In manchen Ländern können die Befragten auch angeben, dass sie keine festgelegte Arbeitszeit haben.
 
5
Daten für Deutschland aus 2015.
 
6
In der Regel unter sieben Jahre.
 
7
Daten für Estland: 2000, Slowenien und Schweden: 2001, Deutschland: 2002, Lettland und Litauen: 2003, Polen: 2004, Belgien: 2006, Italien: 2008, Österreich: 2008/2009, Finnland: 2009, Frankreich und Spanien: 2009/2010.
 
8
Daten für Ungarn: 2017, Kroatien und Tschechische Republik: 2018.
 
9
Daten für Lettland und Schweden: 2019, Dänemark: 2017, Niederlande: 2016.
 
10
Zur Entstehung und zur Struktur der OECD Family Database siehe auch Adema et al. (2009).
 
11
Zu den wenigen Ausnahmen in Deutschland, z. B. im Rahmen der Elterngeld-Reform von 2010, siehe Blum (2017, S. 334).
 
12
Referenzjahr: 2012; Doppelverdienerpaar mit zwei Vollzeiteinkommen (100 % und 67 % des Durchschnittseinkommens).
 
Metadaten
Titel
Familien- und Vereinbarkeitspolitik im internationalen Vergleich
verfasst von
Regina Ahrens
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-37149-4_5