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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Fazit und zukünftige Perspektiven

verfasst von : Michaela Moser, Bettina Führmann

Erschienen in: Kommunikation in altersgemischten Teams

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die bisherigen Ausführungen haben gezeigt, dass altersgemischte Teamarbeit eine spezifische Berücksichtigung kommunikativer Prozesse und Mechanismen im Team erfordert. Sowohl die Bildung von Sub-Gruppen innerhalb eines altersgemischten Teams als auch stereotype Erwartungen und Veränderungen im Kommunikationsverhalten können die intergenerationelle Kommunikation im Team belasten. So kann der Austausch von Informationen in der Gesamtgruppe eingeschränkt werden, da die Kommunikation hauptsächlich innerhalb der Subgruppen und nicht zwischen diesen stattfindet. Aber auch sprachliche Diskriminierung, Unzufriedenheit sowie mangelnde Integration der unterschiedlichen Wissensbestände können die Folge sein und sich negativ auf den Teamerfolg sowie die Arbeitsproduktivität auswirken (Zenger/Lawrence 1989, S. 354; Börsch-Supan et al. 2007, S. 83). Entsprechend sind zur Sicherung des Informationsaustausches und der Kommunikation untereinander in intergenerationellen Teams die Kommunikationsprozesse im Blick zu behalten, um die positiven Effekte einer Zusammenarbeit von Jung und Alt auch nutzen zu können.
Metadaten
Titel
Fazit und zukünftige Perspektiven
verfasst von
Michaela Moser
Bettina Führmann
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-25771-2_5

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