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Über dieses Buch

Sie wollen Fernseh-Journalist/in werden? Sie interessieren sich für den Video-Journalismus?Sie studieren Journalismus? Sie möchten sich auf ein Praktikum oder Volontariat im audiovisuellen Journalismus richtig vorbereiten?

Fernseh-Journalismus ist das aktuelle Lehrbuch für die audiovisuelle Praxis. Für die 10. Auflage wurde es durchgesehen, überarbeitet und ergänzt. Zahlreiche Beiträge von Praktikern helfen dabei, schnell in die digitale Fernsehpraxis hineinzufinden und sich dort mit Beiträgen, Reportagen, Interviews oder Moderationen zu bewähren oder zu verbessern.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. In Bild, Ton und Text berichten und erzählen

Zusammenfassung
Rund 1600 Menschen beteiligten sich am Sonntag am 6. Volkswandertag der baden-württembergischen Landesregierung. Ausgangspunkt und Ziel der 30 Kilometer langen Wanderschleife war der Wintersportort Schonach im Schwarzwald. Bereits um 8 Uhr ging die erste Gruppe von 300 Wanderern an den Start.
Gebhard Plangger, Peter Kerstan, Roland Freyberger, Ludwig Probst, Axel Buchholz, Gerhard Schult

Kapitel 2. Moderieren, Interviewen, Sprechen

Zusammenfassung
Anne Will moderiert seit 2007 die politische Talkshow „Anne Will“ (vgl. „Autoren“). Zuvor war sie gut sechs Jahre lang „Tagesthemen“-Moderatorin. Besonders auf der Grundlage dieser Tätigkeit gibt sie in diesem Beitrag Ratschläge zum richtigen Moderieren.
Axel Buchholz, Joachim Weyand, Manfred Buchwald, Sandra Maischberger, Jan Hofer, Alexander Kulpok, Michael Rossié

Kapitel 3. Beiträge/Darstellungsformen

Zusammenfassung
„Der erste Tagesschau-Sprecher heißt Gerd Heinz Boening. Er liest den fünfminütigen Wortnachrichtenblock, den die Hörfunk-Nachrichtenabteilung des NDR liefert.“
Hanno Schneider, Sandro Viroli, Simone Schneppensiefen, Axel Buchholz, Claudia Nothelle, Jörg Schönenborn, Michael Strempel, Gregor Alexander Heussen, Roman Bonnaire, Norbert Klein

Kapitel 4. Sendungen/Sendungsformate

Zusammenfassung
Nachrichtensendungen sind wesentlicher Teil der verfassungsrechtlich garantierten medialen Grundversorgung und ein elementarer Bestandteil des gesellschaftlichen Diskurses. Es gibt sie in zwei Formaten.
Hanno Schneider, Bernhard Nellessen, Katja Schupp, Peter Kloeppel, Claudia Nothelle, Sandro Viroli, Axel Buchholz, Franziska Katharina Stasik, Karl N. Renner

Kapitel 5. Einen Fernsehbeitrag planen

Zusammenfassung
Die Themen liegen auf der Straße, heißt es. Tun sie nicht. Sie fallen auch nicht vom Himmel, wie die täglichen Redaktionskonferenzen beweisen. Themen zu finden, in denen gute Beiträge stecken, ist ein hartes Stück Arbeit. Berufsanfänger sollten besonders sorgfältig bei der Wahl ihrer Themen vorgehen. Denn wenn die ersten Beiträge gleich gut gelingen, kann das sehr helfen – beim Standing in der Redaktion, beim Selbstvertrauen und damit bei der weiteren Entwicklung.
Gerhard Schult, Axel Buchholz, Heiner Schmitt, Gregor Alexander Heussen, Sandro Viroli, Thomas Hies

Kapitel 6. Einen Fernsehbeitrag realisieren

Zusammenfassung
Das auch heute noch übliche Wort „Dreh“ kommt von der Filmkamera, einer analogen Technik, die es im Fernsehen (so gut wie) nicht mehr gibt. Heute wird auf diverse Trägermedien digital aufgezeichnet (vgl. Beitrag „Speichermedien und Dateiformate“).
Alexander von Sobeck-Skal, Axel Buchholz, Gerhard Schult, Guntram von Ehrenstein, Christian Simon, Gernot Meyer-Schwarzenberger, Susanne Scherer, Stephan Boeder

Kapitel 7. Technik richtig nutzen

Zusammenfassung
Die Abkürzung EB bedeutet „elektronische Berichterstattung“. Sie entstand als Unterscheidung zur bis dahin verwendeten Belichtung von Filmmaterial. Filmkameras im eigentlichen Sinne, also mit photochemischem Filmmaterial, benutzt im Fernsehbetrieb niemand mehr.
Lukas Herzog, Johannes Müller, Carl Marciniak, Axel Buchholz, Klaus Peter Weber

Kapitel 8. Als Videojournalist/in arbeiten

Zusammenfassung
Videojournalist (VJ) ist die Bezeichnung für einen Journalisten, der seine Beiträge
  • selbst recherchiert,
  • dreht,
  • schneidet und
  • textet.
Tobias Seeger, Stefan Robiné, Sabine Streich

Kapitel 9. Mobiler Journalismus: Mit dem Smartphone produzieren

Zusammenfassung
Es war eine radikale Entscheidung: Der Schweizer Regionalsender „Léman Bleu“ aus Genf stellte seine Produktion im Sommer 2015 komplett auf Smartphones um. Alle Reporter wurden mit iPhones und Reporter-Kits ausgestattet. Chefredakteur Laurent Keller erklärte den Schritt in einem Interview mit „Le Temps“ so: „Wir haben uns auf die Suche nach mehr Leichtigkeit und schnellerer Reaktionsfähigkeit begeben. Aber natürlich geht es auch darum, die Kosten von Nachrichtenprogrammen zu reduzieren.“
Björn Staschen

Kapitel 10. Webvideos für Social Media konzipieren und produzieren

Zusammenfassung
Webvideos unterscheiden sich fundamental von klassisch linearem Fernsehen. Daher dürfen Sie einen guten Teil dessen, was Sie bislang über die Gestaltung von audiovisuellen Beiträgen fürs Fernsehen gelernt haben, erst einmal beiseite legen, wenn Sie erfolgreich Webvideos für soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube produzieren. Im Netz gelten andere inhaltliche und gestalterische Regeln, die gleichwohl seriösen Journalismus abbilden können.
Susanne Vollstädt, Bernhard Böth, Corinna Klingler

Kapitel 11. Arbeitsplatz Funkhaus, Studio und Außenübertragung

Zusammenfassung
Die digitale (nichtlineare) Produktion hat die Fernsehtechnik zur Fernseh-Datenverarbeitung verändert. Der Computer hat Recorder zum Aufzeichnen und Abspielen und das Videoband als Speichermedium ersetzt. Fernsehbild und -ton werden als digitale Daten in leistungsstarken miteinander vernetzten Rechnern gespeichert und bearbeitet.
Joachim Ullrich, Claudia Nothelle, Christian Otterbach, Axel Buchholz, Joachim Weyand

Kapitel 12. Als Journalist/in audiovisuell arbeiten

Zusammenfassung
Das erste audiovisuelle Medium war das Fernsehen. Der erste regelmäßige Fernseh-Programmdienst der Welt machte die Berliner zu Fernseh-Pionieren. Am 22. März 1935 eröffnete der „Paul-Nipkow-Fernsehsender Berlin“ sein Programm, das wie ein Schock auf die Bevölkerung wirkte.
Axel Buchholz, Claudia Nothelle, Sascha Blödorn, Werner Czaschke, Klaus Pliet

Kapitel 13. Aus- und Fortbildung

Zusammenfassung
Die klassische praktische (Fernseh-)Journalistenausbildung in Deutschland findet in Volontariaten bei öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern statt (vgl. jeweils dort). Auch Produktionsfirmen bieten Volontariate an. Bei Privatsendern und Produktionsfirmen wird das Volontariat teilweise durch eine überbetriebliche Ausbildung ergänzt.
Thomas Hartmann, Fabienne Makhoul, Anne Reidt, Ludwig Maaßen, Clemens Finzer, Andreas Elter, Michael Klehm

Backmatter

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