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Über dieses Buch

Aus den Rezensionen: "Das vorliegende Buch ist eine kurz gefaßte Abhandlung über das sehr breite Gebiet der Fertigungstechnik. Es besticht durch seine klare Gliederung. Die Grundlagen sind bewußt knapp, aber leicht verständlich abgehandelt. Alle Verfahren werden sehr anschaulich und mit Unterstützung von vielen Bildern und Diagrammen beschrieben. Damit steht nicht nur dem Studierenden, sondern auch dem Praktiker ein gutes Nachschlagewerk zur Fertigungstechnik zur Verfügung." MM Maschinenmarkt

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Die Aufgabe der Fertigungstechnik besteht in der wirtschaftlichen Herstellung eines durch eine Zeichnung oder einen anderen Informationsträger vorgegebenen Werkstücks. In diesen „Konstruktionsunterlagen“ sind Anweisungen und Einzelheiten festgelegt, die die Fertigung des Werkstücks ermöglichen. Dazu gehören u. a. die Abmessungen, die Werkstoffe, die erforderlichen Maßtoleranzen, die Oberflächenguten sowie die Prüf- und Meßmittel während bzw. nach der Fertigung.
A. Herbert Fritz, Günter Schulze

2. Urformen

Zusammenfassung
Nach dem Fertigungsverfahren Gießen werden aus Metallen und Legierungen Gußstücke erzeugt. Aber auch zahlreiche andere Werkstoffe erhalten durch Gießverfahren ihre endgültige Form, z. B.
  • Porzellan und Reaktionsharzbeton,
  • Gläser und
  • Kunststoffe.
A. Herbert Fritz, Günter Schulze

3. Fügen

Zusammenfassung
Die Fertigungsverfahren sind nach DIN 8580 in sechs Hauptgruppen eingeteilt, wie dies Bild 1-1 zeigt. Die vierte Hauptgruppe betrifft das Fügen, oft auch Verbinden genannt. Wegen der besonderen Bedeutung für den Maschinen-, Fahrzeug- und Apparatebau werden in diesem Buch nur die wichtigsten Schweiß-, Löt- und Klebverfahren beschrieben. Fügen ist das Zusammenbringen von zwei oder mehr Werkstükken geometrisch bestimmter fester Form oder von ebensolchen Werkstücken mit formlosem Stoff. Dabei wird jeweils der Zusammenhalt örtlich geschaffen und im ganzen vermehrt (DIN 1910).
A. Herbert Fritz, Günter Schulze

4. Trennen (Zerteilen; Spanen; Abtragen)

Zusammenfassung
Trennen ist Fertigen durch Ändern der Form eines festen Körpers; dabei wird der Zusammenhalt örtlich aufgehoben, d. h. im ganzen vermindert (z. B. durch Zerteilen, Spanen, Abtragen.
A. Herbert Fritz, Günter Schulze

5. Umformen

Zusammenfassung
Unter Umformen versteht man gemäß DIN 8580, eine gegebene Roh- oder Werkstückform in eine bestimmte, andere Zwischen- oder Fertigteilform zu überführen. Dabei werden die Stoffteilchen so verschoben, daß der Stoffzusammenhalt und die Masse unverändert bleiben. Das Umformen bezeichnete man früher auch als plastische oder bildsame Formgebung.
A. Herbert Fritz, Günter Schulze

Backmatter

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