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15.05.2018 | Fintechs | Nachricht | Onlineartikel

Helaba beteiligt sich an jungen Fintechs

Autor:
Angelika Breinich-Schilly

Mit der Helaba Digital schafft die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) eine Beteiligungsgesellschaft für digitale Start-ups. Mit diesem Schritt will die Bank die Transformation im Unternehmen vorantreiben.

Die Helaba will die Innovationen und Lösungen digitaler Start-ups künftig stärker für das eigene Geschäftsmodell nutzen und ihre Kernprozesse entsprechend optimieren. Die Helaba Digital ermöglicht der Bank die dafür nötigen strategischen Beteiligungen. Das Institut setze mit diesem Schritt seine digitale Agenda fort, erklärt Thomas Groß, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Digitale Transformation vorantreiben

Die Helaba konzentriert sich dabei vor allem auf Unternehmen, die digitale Lösungen in den Bereichen Finanzdienstleistung, Regulatorik und der Immobilienwirtschaft entwickeln. "Unsere Investments werden dabei auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit fußen", betonen Lucie Haß und Philipp Kaiser, Geschäftsführer der Helaba Digital. Im Gegenzug bietet die Helaba den jungen Fintechs neben der Finanzierung auch den "Zugang zu unseren Experten und Kundengruppen", heißt es weiter.  Die Investitionen sollen vor allem in der Wachstumsphase fließen. Investitionen in der Frühphase seien aber auch nicht ausgeschlossen.

Die Helaba ist außerdem am Capnamic Fonds beteiligt. Dessen Investmentfokus liegt laut Capnamic Ventures auf Technologieunternehmen im deutschsprachigen Raum, die in den Bereichen B2B-Lösungen, digitale Infrastruktur sowie digitale Transformation aktiv sind. Zudem baut die Bank als Sponsor des Fintech-Hubs "Tech Quartier" das Start-up Ecosystem in Frankfurt aus.

Im April hatte die Helaba mit einem neuen Banking Portal für Unternehmenskunden und gewerblichen Immobilienfinanzierern eine digitale Plattform geschaffen, um die Kommunikation mit der Bank zu erleichtern und Bearbeitungsprozesse zu beschleunigen. 

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