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28.04.2016 | Fintechs | Im Fokus | Onlineartikel

Konferenz für Finanztechnologie geht in die zweite Runde

Autor:
Eva-Susanne Krah
1:30 Min. Lesedauer

Die Konferenz für Finanztechnologie von Bankmagazin und dem Center for Financial Studies bietet Banken, Sparkassen und Versicherern die Chance zum Austausch über die Weiterentwicklung in der Fintech-Szene.

Zur Premiere der Veranstaltung vor einem Jahr waren sich traditionelle Finanzdienstleister und Fintechs, die technologiegetriebenen Finanzunternehmen, noch eher fremd. Doch inzwischen haben Kreditinstitute den Wert von Kooperationen mit den jungen Wilden erkannt und suchen bewusst den strategischen Schulterschluss zu den Fintechs. Auch der Bundesverband deutscher Banken (BdB) öffnet sich für Start-ups, ein neuer Fintech-Verband steht wohl vor der Gründung.

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Start-ups stürzen sich auf alle Segmente

Der Fintech-Sektor hat sich im Zusammenspiel mit Kreditinstituten rasant entwickelt. Während der Zahlungsverkehr vor allem für Finanztechnologie-Unternehmen der ersten Stunde das Ziel neuer Geschäftsaktivitäten war, sind die Start-ups der nächsten Generation mittlerweile auch in anderen Bereichen, zum Beispiel der Geldanlage, aktiv. Banken wiederum gründen eigene Innovationslabs oder kaufen Fintech-Unternehmen, um deren Innovationen in das eigene Geschäftsmodell zu integrieren. Versicherungsunternehmen durchlaufen mit den Insurtechs inzwischen eine ähnliche Entwicklung.

Wie Banken, Versicherer und Investoren profitieren

Auf der zweiten Konferenz für Finanztechnologie von Bankmagazin und dem Center for Financial Studies (CFS) der Goethe-Universität Frankfurt am Main am
14. September geben renommierte Referenten spannende Einblicke in 

  • die Digitalisierung von Bank- und Versicherungsgeschäften in Praxis und Wissenschaft,
  • wichtige Erfolgsfaktoren und strategische Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven und 
  • die Chancen und Risiken von Kooperationen zwischen Finanzdienstleistern und Fintechs. 

Sie zeigen auf, wie Kreditinstitute, Versicherer, Start-ups und Investoren von Kooperationen mit Fintechs profitieren. Referenten auf der Veranstaltung sind unter anderem:

  • Andreas Hackethal, Professor für Finanzen am House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main,
  • Tomas Peeters, Chief Strategy Officer, ING-DiBa AG,
  • Axel Wessling, Leiter Sondervertrieb, Allianz Lebensversicherungs-AG,
  • Andreas Kern, Gründer und Chief Executive Officer,
    wikifolio Financial Technologies AG,
  • Dirk Littig, Geschäftsführer, bankless 24 GmbH und
  • Dennis Just, Gründer und Verwaltungsratspräsident,
    Knip AG.

Teilnehmer der Veranstaltung erhalten einen umfassenden Überblick zu Gründungen, Standorten und Regulierung der Fintechs in Deutschland. Neu ist die Aufteilung in drei Sessions am Nachmittag zu Geldanlage, Finanzierung und Versicherungen. Schwerpunktthemen sind hier beispielsweise die digitale Vermögensverwaltung, Robo Advisory im Portfoliomanagement, Crowdinvesting sowie der Nutzen von Insurtech im Allfinanz-Ansatz. 

Mehr Hintergründe und Anmeldeinformationen zur 2. Konferenz für Finanztechnologie gibt es hier.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

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