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Über dieses Buch

Mit der 13. Auflage der "Flexiblen Plankostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung" wird der zukunftsweisende Weg Wolfgang Kilgers für praxisgerechtes Kosten- und Erlösmanagement konsequent weiter geführt. Vollständig aktualisiert bietet dieses Standardwerk den State-of-the-Art einer modernen Plankosten- und Deckungsbeitragsrechnung. Ohne die bewährte Grundstruktur zu verändern, gehen Kurt Vikas und Jochen Pampel auf alle wichtigen aktuellen Entwicklungen ein. Schwerpunkte der Überarbeitung sind die in Folge der Finanzkrise gestiegenen Anforderungen an das Liquiditätsmanagement sowie die neuesten Entwicklungen im Rechnungswesen und Controlling aus Unternehmenspraxis und Theorie. Hierzu zählen die wachsende Bedeutung von speziellen Kostenarten wie Nachhaltigkeits-Kennzahlen sowie die geänderten Anforderungen durch neue Rechnungslegungsvorschriften.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

0. Einführung: Grenzplankostenrechnung als Controlling-Instrument

Zusammenfassung
Die Grenzplankostenrechnung ist ein Begriff der Praxis, der eine bestimmte Ausprägung der Flexiblen Plankostenrechnung treffend beschreibt. Unter einer Grenzplankostenrechnung versteht man eine flexible Plankostenrechnung auf der Basis einer Spaltung der Kosten in bezogen auf die Leistungsmenge der betrachteten Objekte proportionale und fixe Kosten. Im Speziellen bezeichnet dabei die Grenzplankostenrechnung eine umfassende und ausgefeilte Methodik einer bezugsgrößenbasierten Kostenplanung und Kostenkontrolle.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

1. Die Entwicklung der Kostenrechnung zur Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung

Zusammenfassung
Unter Istkosten versteht man die während einer Abrechnungsperiode effektiv angefallenen Kosten.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

2. Theoretische Grundlagen der flexiblen Plankostenrechnung

Zusammenfassung
Viele Missverständnisse in Bezug auf die flexible Plankostenrechnung, insbesondere bei ihrer Ausgestaltung als Grenzplankostenrechnung, resultieren daraus, dass keine Klarheit über die produktions- und kostentheoretischen Grundlagen der Plankostenrechnung besteht. Diese Grundlagen wollen wir daher kurz erörtern, ohne dass es sich dabei aber um einen vollständigen Überblick über die betriebswirtschaftliche Produktions- und Kostentheorie handeln kann.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

3. Die Planung und Kontrolle der Einzelkosten

Zusammenfassung
Die Einzelmaterialkosten lassen sich den Kostenträgern in der Kalkulation unmittelbar zurechnen und bedürfen keiner Verrechnung auf Kostenstellen.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

4. Die Planung und Kontrolle der Kostenstellenkosten

Zusammenfassung
Die Aufgabe der Kostenplanung besteht darin, für einen bestimmten Planungszeitraum die über Kostenstellen verrechneten Kostenarten in Form von Plankosten vorzugeben. Hierzu gehören auch die Einzellöhne, deren Planung und Kontrolle wir bereits in Kapitel 3.​2 beschrieben haben.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

5. Die Planung und Kontrolle der Kostenträgerkosten

Zusammenfassung
Die Aufgabe der Kostenträgerstückrechnung, die synonym als Kalkulation bezeichnet wird, besteht darin, die Herstell- und Selbstkosten pro Erzeugniseinheit oder Auftrag zu bestimmen. Hierbei werden als Kalkulationsarten die Vorkalkulation, die Nachkalkulation und die Plankalkulation unterschieden.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

6. Die Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung als Grundlage der betrieblichen Planung

Zusammenfassung
Als kurzfristige oder operative Planung wird der Aufbau von Plänen bezeichnet, bei denen ausschließlich über Aktionsparameter entschieden wird, die das Betriebsgeschehen nicht für längere Zeiträume festlegen und sich daher ohne Kapitalverluste an veränderte Situationen anpassen lassen.
Wolfgang Kilger, Jochen R. Pampel, Kurt Vikas

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