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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Flußorientierte Logistikkonzepte erfordern eine adäquate informationstechnologische Unterstützung

Zusammenfassung
Die Globalisierung der Weltwirtschaft mit den Folgen wachsender Arbeitsteilung und der daraus resultierenden Spezialisierung, der Einsatz regional bedingter Faktorkostenvorteile sowie die weitreichende Deregulierung der Märkte sind nur einige Gründe, die für einen sich stetig verschärfenden Wettbewerb angeführt werden. Dieser weltweit geführte Wettbewerb versetzt die Kunden in die Position, ihre Forderungen, wie etwa kurze Lieferzeiten, geringe Auftragsmengen und zunehmend kundenspezifischere Produkte, mit Macht durchsetzen zu können.
Manfred Rössle

2. Ziel und Aufbau der Untersuchung

Zusammenfassung
Kapitel 1 hat die Zweifel an der Kompatibilität flußorientierter Logistik und ISS verdeutlicht. Im ersten Teil des folgenden Kapitels wird die Zielsetzung der vorliegenden Schrift fixiert. Im Anschluß daran folgt ein Überblick über den Aufbau der Untersuchung.
Manfred Rössle

3. Konzeptionelle Grundlagen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel stellt die zentralen Begriffe der vorliegenden Schrift dar. Es wird gezeigt, daß “Integration” ein wesentliches Kriterium bei der Gestaltung sozio-technischer Systeme darstellt und nicht auf ein informationstechnisches “Problem” reduziert werden darf. Vielmehr sind die nachfolgenden Überlegungen auch für die Umsetzung einer flußorientierten Logistik bedeutsam.
Manfred Rössle

4. Gestaltungsempfehlungen des Fließsystemmanagements als Grundlage der Ableitung von Prüfkriterien für eine integrierte Standardsoftware

Zusammenfassung
Dieses Kapitel stellt die einzelnen Gestaltungsempfehlungen des Fließsystemmanagements dar. Dies dient zum einen dazu aufzuzeigen, wie die allgemein formulierten Empfehlungen konkret umgesetzt werden können. Zum anderen werden auf Basis der Gestaltungsempfehlungen Prüfkriterien hergeleitet, anhand derer eine ISS auf ihre Kompatibilität zum flußorientierten Management von Unternehmen hin geprüft werden kann.
Manfred Rössle

5. Anwendung der Prüfkriterien auf SAP R/3

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die entwickelten Prüffragen exemplarisch auf die ISS R/3 der SAP angewendet. Dabei entsteht das erste Teilergebnis der Arbeit, das die Kompatibilität zwischen einer flußorientierten Logistik und einer ISS aufzeigt.
Manfred Rössle

6. Der Blick in die Zukunft: Supply Chain Management mit integrierter Standardsoftware — der Advanced Planner and Optimizer

Zusammenfassung
Wie im vorherigen Kapitel gezeigt wurde, ist die Kompatibilität im Bereich der Steuerung gering. Daher wird nachfolgend in Ergänzung der Untersuchung des R/3-Systems ein neues Produkt der SAP diskutiert. Es handelt sich hierbei um den „Advanced Planner and Optimizer“ (APO), der im Rahmen der Supply-Chain-ManagementInitiative der SAP (SCOPE: Supply Chain Optimization, Planning and Execution) entwickelt wurde. Mit SAP SCOPE soll die Synthese aus Ausführung der EchtzeitEntscheidungsfindung und der analytischen Entscheidungsfindung vorgestellt werden. Dieses neue Produkt hebt möglicherweise die „Schwächen“ des alten Produkts auf. Um zu einer abschließenden Bewertung der Kompatibilitätsfrage zu gelangen, wird die Untersuchung ausgeweitet.
Manfred Rössle

7. Kompatibilität flußorientierter Logistik und integrierter Standardsoftware

Zusammenfassung
Die vorliegende Untersuchung hat gezeigt, daß eine grundsätzliche Kompatibilität zwischen Gestaltungsempfehlungen einer flußorientierten Logistik, hier repräsentiert durch das Management von Fließsystemen, und einer ISS, wie sie R/3 darstellt, vorhanden ist.
Manfred Rössle

8. Kritische Würdigung und weiterer Forschungsbedarf

Zusammenfassung
Im 1. Kapitel wurde der anfängliche Verdacht formuliert, daß die Unterstützung einer flußorientierte Logistik mit einer ISS in der Praxis häufig zu Problemen führt. Dieser Verdacht führte zur Frage nach der Kompatibilität flußorientierter Logistik und einer ISS.
Manfred Rössle

Backmatter

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