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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

Food Crime – Organisierte und organisationale Kriminalität in der Lebensmittelproduktion

verfasst von : Markus Pohlmann

Erschienen in: Waren – Wissen – Raum

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Was im Discountermarkt oder am Obst- und Gemüsestand oft verschleiert wird, ist Thema dieses Artikels. Er interessiert sich für die dunkle Seite des Lebensmittelhandels. Dabei stehen die gesellschaftlichen Formen im Mittelpunkt, die sich bei Erzeugung, Produktion und Handel unserer Lebensmittel etabliert haben. Sie basieren nicht selten auf der organisierten Kriminalität von Drogenkartellen, kriminellen Gangs oder der Mafia. Auch ansonsten legal operierende Unternehmen greifen bisweilen zu illegalen Mitteln. Dies ist keine organisierte, aber organisationale Kriminalität oder: Corporate Crime. Im Artikel werden beide Kriminalitätsformen als zentrale Formen von „food crime“ genauer untersucht und ihre Bedeutung am Beispiel von Avocados und Tomaten, sowie von Honig, Wurst oder Fisch dargestellt. Der Artikel konzentriert sich darauf, die Muster der Regelabweichungen im Bereich von „food crime“ zu identifizieren und zentrale Erklärungsfaktoren zu benennen. Dabei wird insbesondere das kollektive Kriminalitätsgeschehen hinter den Delikten herausgearbeitet und damit sowohl einen Beitrag zur Erklärung als auch mittelbar zur Bekämpfung von „food crime“ zu leisten versucht.

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Fußnoten
1
Unter organisationaler Devianz verstehen wir eine Form der Regelabweichung, bei der es nicht ausschließlich um persönliche Bereicherung geht, sondern in erster Linie um die Verfolgung der Ziele der Organisation (vgl. Pohlmann 2016; Pohlmann 2018, Pohlmann & Höly 2017).
 
2
2008 gehörten nach diesen Schätzungen 136 Mitglieder zur italienischen organisierten Kriminalität (kurz IOC), 2017 sind es schätzungsweise 562 Mitglieder (Deutscher Bundestag, 2017). Die sizilianische Cosa Nostra verzeichnet einen Zuwachs von 520 %, die kalabrische ’Nrdangheta von 455 %. Und das ist nur der engere Kern (Deutscher Bundestag, 2017). Geschätzt wird weiter, dass rund 60.000 Menschen in Europa in ihre Geschäfte verwickelt sind und rund 100 Mrd. € Umsatz realisiert wird (vgl. AFP, 2014; Bussmann 2016).
 
3
Überarbeitete Version des Blogbeitrags „Tomaten“ vom 20.04.2018 (https://​heigos.​hypotheses.​org/​9238).
 
4
In Apulien existieren Initiativen wie Capo Free – Ghetto Off, die Gewerkschaften, Produzenten, Verbraucher- und Hilfsorganisation an einen Tisch bringen. Es gibt auch private Unternehmen wie Funky Tomato, in denen junge Landwirte gemeinsam mit afrikanischen Einwanderern Tomaten anbauen und weiterverarbeiten. Ihre Produkte gehören zu den wenigen, die absolut „caporalato free“ sind.
 
5
Überarbeitete Version des Blogbeitrags „Avocados oder: Wie mexikanische Quacamole gemacht wird …“ vom 09.11.2018 (https://​heigos.​hypotheses.​org/​10353).
 
6
Überarbeitete Version des Blogbeitrags „Honig“ vom 26.01.2018 (https://​heigos.​hypotheses.​org/​8427).
 
7
Überarbeitete Version des Blogbeitrags „… und Danke für den Fisch“ vom 18.05.2018 (https://​heigos.​hypotheses.​org/​9293).
 
8
Überarbeitete Version des gleichnamigen Blogbeitrags vom 28.02.2018 (https://​heigos.​hypotheses.​org/​8576).
 
9
Für einen Überblick siehe bspw. die entsprechende Wikipedia Liste „Liste der höchsten Strafen wegen Wettbewerbsverstößen in der EU“ (Wikipedia, 2019b).
 
10
s. o.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Food Crime – Organisierte und organisationale Kriminalität in der Lebensmittelproduktion
verfasst von
Markus Pohlmann
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-30719-6_15

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