Frick/Knöll Baukonstruktionslehre 1
- 2025
- Buch
- Verfasst von
- Ulf Hestermann
- Ludwig Rongen
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Seit über einem Jahrhundert gibt der „Frick/Knöll“ Generationen von Architekten und Bauingenieuren einen umfassenden Einblick in die Baukonstruktionslehre. Vom Fundament über den Innenausbau bis zum Dach bietet das Standardwerk der Baukonstruktionslehre kompaktes Grundwissen und berücksichtigt aktuelle Neuentwicklungen und die immer stärker anwachsende Zahl von Normen, Verordnungen und anderen Baubestimmungen. Der „Frick/Knöll“ ist damit ein unentbehrlicher und zuverlässiger Begleiter für jeden Studierenden und Praktiker.
In der vollständig überarbeiteten und aktualisierten 37. Auflage werden neben der Einarbeitung des aktuellen Standes der Normung und praxisrelevanten Richtlinien zeitgemäße Konstruktionsprinzipien unter zunehmender Berücksichtigung des insgesamt nachhaltigen wie energieeffizienten, ökologisch unbedenklichen und ressourcenschonenden Planens und Bauens behandelt.
Die Frick/Knöll Baukonstruktionslehre ist nach wie vor das Nachschlagewerk zu allen baukonstruktiven Fragestellungen vom Fundament über den Innenausbau bis zum Dach.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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1. Einführung und Grundbegriffe
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDas Kapitel beleuchtet die komplexen Zusammenhänge und Anforderungen an die Planung und Konstruktion von Gebäuden. Es beginnt mit einer umfassenden Darstellung der gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen gestalterischen, funktionalen, konstruktiven, bauphysikalischen und ökologischen Aspekten sowie ökonomischen Rahmenbedingungen. Dabei wird die zunehmende Bedeutung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Bauplanung hervorgehoben. Die Auswahl von Baustoffen unterliegt dabei nicht nur technischen, sondern auch ökologischen Kriterien, wie dem Primärenergieinhalt und dem Treibhauspotenzial. Der Text behandelt die verschiedenen Lasten und Beanspruchungen, denen Bauteile ausgesetzt sind, und die daraus resultierenden Anforderungen an die Tragwerkslehre. Es werden die grundlegenden Prinzipien der Tragwerkslehre erläutert, einschließlich der verschiedenen Arten von Beanspruchungen wie Druck, Zug, Scheren, Schub und Torsion. Zudem wird auf die verschiedenen Tragwerksysteme eingegangen, wie Flächenaktive, Vektoraktive und Formaktive Tragwerksysteme. Die Bedeutung der Standsicherheit und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Dimensionierung der Bauteile werden betont. Der Text schließt mit einem Überblick über die relevanten Normen und Standards, die bei der Planung und Ausführung von Tragwerken zu beachten sind. Durch die detaillierte und umfassende Darstellung der verschiedenen Aspekte der Bauplanung und -konstruktion bietet das Kapitel wertvolle Einblicke für Fachleute, die sich mit der Planung und Ausführung von Gebäuden beschäftigen.KI-Generiert
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ZusammenfassungBei der planerischen Lösung von Bauaufgaben besteht zwischen gestalterischen, funktionalen, konstruktiven, bauphysikalischen und baustoffspezifischen Aspekten sowie ökonomischen Rahmenbedingungen und immer wichtiger werdenden ökologischen Zusammenhängen eine enge gegenseitige Abhängigkeit. Im Planungsprozess werden gleichzeitig komplexe Handlungsabläufe bei der Bauausführung vorherbestimmt. -
2. Normen, Maße, Maßtoleranzen
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die grundlegenden Normen, Maße und Maßtoleranzen im Bauwesen und deren Bedeutung für die Planung und Ausführung von Bauwerken. Er beginnt mit einem Überblick über die gesetzlichen Grundlagen, insbesondere die Landesbauordnungen und die Musterbauordnung, die die Basis für bauliche Anlagen und Bauprodukte bilden. Ein zentrales Thema ist die Harmonisierung von Normen auf europäischer und internationaler Ebene, wobei die Rolle des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und des Europäischen Komitees für Normung (CEN) hervorgehoben wird. Der Beitrag geht detailliert auf die verschiedenen Arten von Normen ein, von deutschen DIN-Normen über europäische EN-Normen bis hin zu internationalen ISO-Normen, und erklärt deren Entstehung und Anwendung. Besonders interessant ist die Darstellung der Eurocodes, die als europäische Normen für die Bemessung und Konstruktion von Bauwerken dienen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Qualitätssicherung und den Anforderungen an Bauprodukte, wobei die Bedeutung des CE-Zeichens und der Bauproduktenverordnung (BauPVO) betont wird. Der Beitrag schließt mit einer umfassenden Analyse der Maßordnung nach DIN 4172 und der Modulordnung, die die Grundlage für die Koordination von Baumaßen und die Anwendung von Rastern im Bauwesen bilden. Die detaillierte Darstellung der Toleranzen und deren praktische Bedeutung für die Bauausführung rundet den Beitrag ab und bietet wertvolle Einblicke in die komplexe Welt der Normung und Standardisierung im Bauwesen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie gesetzliche Grundlage für das Bauen in Deutschland sind die Landesbauordnungen der einzelnen Bundesländer (LBO), die auf der Basis der Musterbauordnung (MBO) des Bundes erlassen wurden. Sie gelten für bauliche Anlagen insgesamt aber auch für Bauprodukte, Baustoffe und Bauteile mit dem Ziel, auch die Bauprodukte den Anforderungen der Bauordnungen zu unterwerfen. -
3. Baugrund und Erdarbeiten
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag behandelt die grundlegenden Aspekte der Baugrunduntersuchung und der Erdarbeiten, die für die Planung und Ausführung von Bauwerken von entscheidender Bedeutung sind. Er beginnt mit der Erkundung des Baugrunds, die durch ein Baugrund- und Gründungsgutachten eines qualifizierten Ingenieurs erfolgt. Diese Untersuchung ist essenziell, um das Baugrundrisiko zu minimieren und die notwendigen Maßnahmen für die Fundamentierung des Bauwerks frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Der Text beschreibt detailliert die verschiedenen Methoden der Baugrunduntersuchung, einschließlich Schürfung, Sondierung und Bohrungen, sowie die Klassifizierung der Bodenarten und deren Eigenschaften. Besonders hervorzuheben ist die Berücksichtigung der Grundwasserverhältnisse und der möglichen Altlasten im Baugrund, die spezielle Maßnahmen erfordern können. Der Beitrag geht auch auf die verschiedenen Arten der Baugrundverbesserung ein, wie Bodenaustausch, Bodenverdichtung und Bodenverfestigung, um die Tragfähigkeit des Baugrunds zu erhöhen und die Risiken aus Setzungen zu minimieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Planung und Durchführung von Erdarbeiten, einschließlich der Vorbereitung und Durchführung von Aushubmaßnahmen, der Sicherung von Baugruben und der Wasserhaltung. Der Text bietet eine umfassende Übersicht über die relevanten Normen und Standards, die bei der Planung und Ausführung von Erdarbeiten zu beachten sind, und gibt praktische Hinweise zur Sicherstellung der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken. Der Beitrag ist somit eine wertvolle Ressource für Fachleute, die sich mit der Planung und Ausführung von Bauprojekten beschäftigen und die geotechnischen Herausforderungen meistern müssen.KI-Generiert
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ZusammenfassungTeil der vorbereitenden Planungsarbeiten für ein Bauwerk ist die genaue Erkundung aller für die Bauausführung wichtigen Verhältnisse auf dem Baugelände. Ziel ist es, das sog. „Baugrundrisiko“ (Risiko des Bauherren bzw. des Grundstückseigentümers für die Boden- und Wasserverhältnisse1)) einschätzen und minimieren zu können. In aller Regel erfolgen diese Erkundungen durch ein Baugrund- und Gründungsgutachten eines hierfür qualifizierten beratenden Ingenieurs für Ingenieurgeologie und für Erd- und Grundbau auf Grundlage u. A. der DIN EN 1997, DIN 1054 und DIN 4020. -
4. Gründungen (Fundamente)
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDie Standsicherheit von Bauwerken hängt maßgeblich von der sicheren Übertragung aller Lasten auf den Baugrund ab. Wand- und Stützenlasten müssen durch verbreiternde Fundamente so in den Untergrund abgeleitet werden, dass die zulässigen Baugrundbeanspruchungen nicht überschritten werden. Setzungen treten fast immer auf, da der Baugrund durch die Auflast des Bauwerks zusammengedrückt wird. Die statische Berechnung und Dimensionierung der Fundamente müssen gewährleisten, dass diese Setzungen gleichmäßig und in solchen Größenordnungen erfolgen, dass keine Schäden am Bauwerk entstehen. Besonders gefährdet sind Gebäude durch ungleichmäßige Setzungen, wenn unterschiedliche Gründungstiefen innerhalb eines Gebäudes oder gegenüber benachbarten Bauwerken vorliegen, sehr unterschiedliche Bodenverhältnisse innerhalb des Gründungsbereiches bestehen oder stark schwankende Grundwasserverhältnisse herrschen. Die Einstufung in eine Geotechnische Kategorie (GK) nach DIN 1054 ist entscheidend für die Wahl der geeigneten Fundamentart. Flach- und Flächengründungen, wie Streifenfundamente und Einzelfundamente, sind für die flächenförmige Abtragung der Bauwerkslasten auf die Bodenflächen durch Gründungskörper in geringer Tiefe konzipiert. Frostfreie Gründungen sind besonders wichtig, um Schäden durch Frosthebung zu vermeiden. Die Bemessung der Fundamente erfolgt anhand von Tabellenwerten aus DIN 1054, die für verschiedene Bodenarten und Fundamentbreiten gelten. Bei komplexen Bauwerken oder schwierigen Baugrundverhältnissen sind spezielle Fundamentarten wie Pfahlgründungen oder kombinierte Pfahl-Plattengründungen erforderlich. Die genaue Planung und Ausführung von Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen im Bereich bestehender Gebäude erfordert besondere Sorgfalt, um die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit bestehender Bauwerke nicht zu gefährden. Die Einhaltung der Normen und Richtlinien, wie DIN 4123, ist dabei unerlässlich. Tiefgründungen werden bei nicht tragfähigen Bodenschichten oder hohem Grundwasserstand eingesetzt, wobei verschiedene Pfahlarten und Einbringungsverfahren zur Anwendung kommen. Die detaillierte Analyse der Setzungsrisiken und die Bedeutung von Baugrunduntersuchungen sind zentrale Themen, die in diesem Beitrag umfassend behandelt werden. Die Leser erhalten wertvolle Einblicke in die komplexen Zusammenhänge der Baugrundmechanik und die notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung der Standsicherheit von Bauwerken.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Standsicherheit von Bauwerken ist weitgehend abhängig von der sicheren Übertragung aller Lasten auf den Baugrund. In der Regel reicht dessen Belastbarkeit nicht aus, um Gebäudelasten direkt auf die Gründungsflächen zu übertragen. Insbesondere Wand- und Stützenlasten müssen über verbreiternde Fundamente so in den Untergrund abgeleitet werden, dass die zulässigen Baugrundbeanspruchungen nicht überschritten werden. Andernfalls können Bauwerke durch unzulässig große Setzungen, durch Kippen, Gleiten oder Grundbruch gefährdet werden. -
5. Beton- und Stahlbeton
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag bietet eine umfassende Einführung in die Welt des Beton- und Stahlbetonbaus. Er beginnt mit den grundlegenden Eigenschaften von Beton, der als künstlicher Stein aus Zement, Gesteinskörnungen und Wasser hergestellt wird. Die verschiedenen Arten von Beton, wie Normalbeton, Leichtbeton und Schwerbeton, werden detailliert beschrieben, wobei deren spezifische Anwendungsbereiche und Vorteile hervorgehoben werden. Ein zentraler Aspekt ist die Normung und die relevanten DIN- und Eurocode-Richtlinien, die die Bemessung, Konstruktion und Ausführung von Betonbauwerken regeln. Der Text geht auch auf die Herstellung und Verarbeitung von Beton ein, einschließlich der verschiedenen Konsistenzklassen und der Bedeutung der Nachbehandlung zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit. Besonders innovativ sind die Abschnitte über selbstverdichtenden Beton und ultrahochleistungsfähigen Beton, die neue Möglichkeiten in der Bauweise eröffnen. Die verschiedenen Arten der Bewehrung, wie Stahlbewehrung und Faserbeton, werden ebenfalls detailliert behandelt, wobei deren Einfluss auf die Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Bauteile erläutert wird. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen im Betonbau, wie die Nutzung von recycelten Zuschlagstoffen und die Optimierung der Schalungstechnik. Insgesamt bietet der Fachbeitrag eine fundierte und praxisnahe Grundlage für Fachleute, die im Beton- und Stahlbetonbau tätig sind.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beton- und Stahlbetonbau ist ein ausgedehntes Sachgebiet des Bauwesens. Es kann hier nur in einem Rahmen behandelt werden, wie er der Anwendung bei einfacheren Bauvorhaben des Hochbaues entspricht. -
6. Wände
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die Entwicklung und Anwendung zeitgemäßer Wandkonstruktionen, die weit über traditionelle Steinmauern hinausgehen. Er untersucht die Vielfalt der heutigen Wandbauweisen, die durch die Digitalisierung und moderne Baustoffe geprägt sind. Ein zentraler Aspekt ist die Unterscheidung zwischen tragenden, aussteifenden und nichttragenden Wänden, die jeweils spezifische Anforderungen an Statik, Wärmeschutz und Schallschutz stellen. Der Text geht detailliert auf die verschiedenen Materialien ein, von Natursteinen und künstlichen Steinen bis hin zu modernen Wärmedämmstoffen. Besonders hervorzuheben ist die Betrachtung der Wärmedämmung und des Schallschutzes, die in modernen Bauwerken eine entscheidende Rolle spielen. Der Beitrag beleuchtet auch die Herausforderungen und Lösungen im Brandschutz sowie die Anforderungen an die Schlagregendichtigkeit. Zudem wird die Bedeutung der richtigen Auswahl und Verarbeitung von Baustoffen für die Dauerhaftigkeit und Effizienz von Wandkonstruktionen betont. Der Leser erhält einen umfassenden Einblick in die aktuellen Trends und Techniken der Wandbauweise, die sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von Altbauten von großer Bedeutung sind.KI-Generiert
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ZusammenfassungWenn man heute von zeitgemäßen Wandkonstruktionen im Allgemeinen spricht, dann denkt man nicht unbedingt in erster Linie an Stein auf Stein zusammengefügte, raumabschließende Elemente. Heutzutage werden Wände in vielfältiger Art und Weise hergestellt, wozu nicht zuletzt auch die Digtitalisierung beigetragen hat. -
7. Skelettbau
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die grundlegenden Prinzipien und Vorteile des Skelettbaus, einer Bauweise, die sich durch ihre Flexibilität und Effizienz auszeichnet. Der Skelettbau ermöglicht die Schaffung von großflächigen, offenen Räumen, die sich leicht an wechselnde Nutzungsanforderungen anpassen lassen. Im Gegensatz zum Wandbau, bei dem Lasten über tragende Wände abgeleitet werden, konzentriert der Skelettbau die Lasten auf stabartige, horizontale und vertikale Tragelemente, die an wenigen Punkten punktuell abgeleitet werden. Diese Bauweise ist besonders vorteilhaft für Gebäude, die große, flexible Nutzflächen erfordern, wie Gewerbe-, Industrie- und Verwaltungsbauten. Der Beitrag untersucht die verschiedenen Materialien, die im Skelettbau verwendet werden, darunter Beton, Stahl und Holz, und deren spezifische Vor- und Nachteile. Besonders hervorzuheben sind die detaillierten Beschreibungen der Aussteifungssysteme, die für die Stabilität des Skeletts entscheidend sind, sowie die praxisorientierten Beispiele, die die theoretischen Ausführungen veranschaulichen. Der Text bietet zudem einen tiefen Einblick in die Planung und Koordination von Bauelementen, die für eine wirtschaftliche und effiziente Bauausführung unerlässlich sind. Die detaillierte Darstellung der verschiedenen Skelettbauweisen, von eingeschossigen Hallenbauten bis hin zu mehrgeschossigen Hochhäusern, macht diesen Beitrag zu einer wertvollen Ressource für Fachleute, die sich mit der Planung und Ausführung von Skelettbauten beschäftigen.KI-Generiert
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ZusammenfassungBeim Skelettbau werden Gebäudelasten über stabartige, horizontale (Träger, Unterzüge) und vertikale Tragelemente (Stützen) zusammengeführt und an wenigen Stellen punktuell abgeleitet. Er stellt somit eine Alternative zum Wandbau dar, bei dem die Lasten über die tragenden Wände flächig und linear abgeleitet werden. -
8. Außenwandbekleidungen
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die Vielfalt und die technischen Anforderungen von Außenwandbekleidungen. Es werden verschiedene Materialien wie Keramik, Naturstein, Metall, Holz und Beton sowie deren spezifische Eigenschaften und Anwendungsbereiche detailliert beschrieben. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung der bauphysikalischen Grundlagen, wie die Hinterlüftung und der Schutz vor Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen. Der Text geht auf die verschiedenen Wandbauarten ein, darunter angemörtelte, angemauerte und hinterlüftete Bekleidungen, und erläutert deren Vor- und Nachteile. Zudem werden die Anforderungen an die Unterkonstruktionen, die Verankerung und die Fugenausbildung detailliert beschrieben. Der Beitrag bietet eine umfassende Übersicht über die aktuellen Standards und Normen, wie DIN 18516, und zeigt auf, wie diese in der Praxis umgesetzt werden können. Besonders interessant sind die Ausführungen zu den verschiedenen Materialien und deren spezifischen Anforderungen, wie die Verwendung von Natursteinplatten oder die Montage von Metallbekleidungen. Der Text bietet wertvolle Einblicke in die Planung und Ausführung von Außenwandbekleidungen und ist somit eine wertvolle Ressource für Fachleute im Bauwesen.KI-Generiert
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ZusammenfassungWandbekleidungen an Außenwänden aus den verschiedensten Materialien sind ein vielfältiges Gestaltungsmittel. Farbigkeit, Fugenraster und die optischen Eigenschaften der Werkstoffe und deren Alterungsfähigkeit bestimmen hierbei die Gestaltqualitäten wesentlich. In der Folge der notwendigen energetischen Verbesserungen von Fassaden bestehender Gebäude erhalten insbesondere auch nachträglich aufgebrachte Wärmedämmungen und Außenwandbekleidungen zunehmende Bedeutung. -
9. Fassaden aus Glas
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Beitrag beleuchtet die zunehmende Bedeutung von Fassaden aus Glas, insbesondere für repräsentative Bauaufgaben. Es werden die Vorteile wie Transparenz, natürliche Belichtung und ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten hervorgehoben, sowie die Herausforderungen wie Wärmeverluste und erhöhte Wärmeeinträge im Sommer. Die Anforderungen an transparente Fassaden aus Glas sind komplex und umfassen Aspekte wie Energieeffizienz, Schallschutz, Brandschutz und Tageslichtnutzung. Der Beitrag behandelt verschiedene Fassadensysteme, darunter einschalige und mehrschalige Fassaden, sowie innovative Techniken wie intelligente und hybride Fassaden. Besonders hervorgehoben werden die neuesten Entwicklungen in der Glasfassadentechnologie, wie hochwärmedämmende Gläser, Vakuumverglasungen und aktive Fassaden, die auf sich verändernde Umweltbedingungen reagieren können. Zudem wird auf die Bedeutung der Fassadenreinigung und die verschiedenen Befestigungs- und Verglasungsarten eingegangen. Der Text bietet eine umfassende Übersicht über die technischen und baulichen Anforderungen sowie die neuesten Entwicklungen in der Glasfassadentechnologie und ist somit eine wertvolle Ressource für Fachleute in der Architektur und im Bauwesen.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn diesem Abschnitt werden in Abgrenzung zu Kapitel 6 (Fenster) in Teil 2 dieses Werkes integrierte, geschoss- bzw. gebäudehohe Fassadensysteme behandelt, die sich durch ihren hohen Glasflächenanteil und die Einbauart von einem Einzelfenster innerhalb ansonsten geschlossener Wandflächen (Lochfassade) unterscheiden. -
10. Geschossdecken und Balkone
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die verschiedenen Arten von Geschossdecken und Balkonen sowie deren konstruktive und bauliche Anforderungen. Es werden die unterschiedlichen Materialien und deren spezifische Eigenschaften detailliert beschrieben. Die verschiedenen Arten von Geschossdecken, wie Massivdecken, Holzbalkendecken und Gewölbe, werden hinsichtlich ihrer Standsicherheit, Wärmedämmung und Schallschutz untersucht. Besonders hervorgehoben werden die Vorteile und Nachteile der einzelnen Deckenarten, wie die hohe Tragfähigkeit und geringe Baufeuchtigkeit von Massivdecken oder die gute Wärmedämmung und Nachhaltigkeit von Holzbalkendecken. Auch die Anforderungen an den Brandschutz und die notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung von Wärmebrücken werden detailliert dargestellt. Der Beitrag geht ebenfalls auf die verschiedenen Arten von Balkonen und Loggien ein, deren konstruktive Ausführung und die Anforderungen an die Abdichtung und Entwässerung. Die detaillierte Darstellung der verschiedenen Materialien und deren spezifische Eigenschaften sowie die praxisnahe Analyse der baulichen Anforderungen machen diesen Beitrag zu einer wertvollen Ressource für Fachleute im Bauwesen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Aufgabe, gebaute Räume nach oben abzuschließen und die Geschosse durch Decken zu trennen, kann auf verschiedeneWeise gelöst werden. Zu unterscheiden sind nach den jeweiligen Hauptbaustoffen:- Decken aus natürlichen oder künstlichen Steinen,- Decken aus Beton oder Stahlbeton,- Decken aus Stahl, 10.11- Decken aus Holz. -
11. Fußbodenkonstruktionen und Bodenbeläge
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die zentrale Rolle von Fußbodenkonstruktionen und Bodenbelägen im Bauwesen. Die Beschaffenheit des Fußbodens beeinflusst maßgeblich das Wohlbefinden der Nutzer und spielt eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung des Nutzwertes und der Qualität eines Gebäudes. Fußböden müssen in Aufenthaltsräumen verschleißfest, sicher, angenehm begehbar, fußwarm und trittschalldämmend sein, sowie einfach zu reinigen und zu pflegen. Zudem sollen sie gut aussehen, lichtecht, maßhaltig und relativ preisgünstig sein. Der Beitrag geht detailliert auf die verschiedenen Anforderungen ein, die an Fußböden in öffentlichen Gebäuden, Büro-, Industrie-, Freizeit- und Sportanlagen sowie in Bauten für Behinderte und Betagte gestellt werden. Die Auswahl eines geeigneten Bodenbelags und die Festlegung des gesamten Fußbodenaufbaus erfordern eine sorgfältige Planung und Berücksichtigung baukonstruktiver, bauphysikalischer, wirtschaftlicher, ökologischer, raumgestalterischer und behindertengerechter Gesichtspunkte. Der Text bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Schichten und Materialien, die in Fußbodenkonstruktionen verwendet werden, sowie deren spezifische Funktionen und Anforderungen. Besonders hervorgehoben werden die aktuellen Normen und technischen Standards, die bei der Planung und Ausführung von Fußbodenkonstruktionen zu beachten sind. Der Beitrag liefert wertvolle Einblicke in die komplexen Zusammenhänge und Herausforderungen, die bei der Gestaltung von Fußböden zu berücksichtigen sind, und bietet praktische Hinweise für die Umsetzung in der Baupraxis.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Beschaffenheit des Fußbodens hat auf das Wohlbefinden des Menschen einen großen Einfluss (Wohnbehaglichkeit, Hygiene) und spielt bei der Beurteilung des Nutzwertes und der Qualität eines Gebäudes eine wesentliche Rolle (Feuchte-, Schall-, Wärmeschutz). -
12. Beheizbare Bodenkonstruktionen: Fußbodenheizungen
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Beitrag beleuchtet die Vor- und Nachteile von Fußbodenheizungen und deren Anforderungen an die Gebäudehülle. Fußbodenheizungen bieten eine hohe thermische Behaglichkeit durch gleichmäßige Wärmeabgabe und niedrige Oberflächentemperaturen. Sie sind besonders geeignet für den Einsatz mit Wärmepumpen und regenerativen Energien. Die Anforderungen an die Wärmedämmung und den Schallschutz sind dabei entscheidend. Der Text beschreibt die verschiedenen Systeme, wie Warmwasser- und elektrische Fußbodenheizungen, sowie deren spezifische Anforderungen an die Gebäudehülle. Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Darstellung der gesetzlichen und normativen Anforderungen, wie das Gebäudeenergiegesetz und die DIN-Normen. Zudem wird auf die verschiedenen Verlegesysteme, wie Nass- und Trockenverlegesysteme, eingegangen. Der Beitrag bietet eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Systeme und deren spezifische Anforderungen, die für die Planung und Ausführung von Fußbodenheizungen von entscheidender Bedeutung sind. Die detaillierte Beschreibung der verschiedenen Verlegesysteme und deren spezifische Anforderungen an die Gebäudehülle macht den Text zu einer wertvollen Ressource für Fachleute in der Bauphysik und Heizungstechnik.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Fußbodenheizung bietet bei richtiger Anwendung eine thermische Behaglichkeit, wie sie von kaum einem anderen Heizungssystem erreicht wird. Sie ist um so höher, je einheitlicher die Temperaturen aller Raumumschließungsflächen sind und je gleichmäßiger die Temperaturverteilung im Raum ist. Das thermische Umfeld wird außerdem von der jeweiligen Höhe der relativen Luftfeuchtigkeit und durchschnittlichen Luftbewegung (Konvektion) beeinflusst. -
13. Systemböden Installationssysteme in der Bodenebene
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die verschiedenen Installationssysteme in der Bodenebene, die in modernen Gebäuden zunehmend an Bedeutung gewinnen. Er bietet einen umfassenden Überblick über die technischen Anforderungen und praktischen Anwendungen dieser Systeme. Der Beitrag beginnt mit einer Einführung in die Notwendigkeit flexibler Installationslösungen in der heutigen Baupraxis, insbesondere in Büro- und Verwaltungsbauten, Forschungsinstituten und Rechenzentren. Es wird die Bedeutung von Systemböden als Funktions- und Installationsträger hervorgehoben, wobei verschiedene Systeme wie Unterflurkanalsysteme, Hohlbodensysteme und Doppelbodensysteme detailliert beschrieben werden. Der Text geht auf die spezifischen Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme ein und erläutert deren Einsatzmöglichkeiten und technische Anforderungen. Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Darstellung der verschiedenen Arten von Installationssystemen in der Bodenebene, darunter Unterflurkanalsysteme, Estrichbündiger Kanalboden, Estrichüberdeckter Kanalboden, Hohlbodensysteme und Doppelbodensysteme. Der Beitrag beleuchtet die technischen Anforderungen und praktischen Anwendungen dieser Systeme und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Best Practices in der Gebäudetechnik. Der Fachbeitrag schließt mit einer umfassenden Analyse der Normen und Richtlinien, die für die Installation und den Betrieb dieser Systeme relevant sind, und bietet den Lesern eine fundierte Grundlage für die Planung und Umsetzung von Installationsprojekten in der Bodenebene.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie ständig fortschreitende Erneuerung der Kommunikationssysteme und zunehmende Technisierung aller Arbeitsbereiche erfordern vermehrt Neu- und Nachinstallationen in beispielsweise Büro- und Verwaltungsbauten, Forschungsinstituten, Rechenzentren, Industrie- und Werkräumen. Auch bei Nutzungsänderungen oder Neuvermietungen wird zunehmend eine flexible Versorgung aller Bereiche und Arbeitsplätze – an jeder Stelle des Raumes – mit Energie- und Installationsleitungen verlangt -
14. Leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken
Ulf Hestermann, Ludwig RongenLeichte Deckenbekleidungen und Unterdecken spielen eine zentrale Rolle in der Raumgestaltung und Bauphysik. Sie bieten nicht nur gestalterische Freiheit, sondern erfüllen auch wichtige technische Anforderungen wie Schall- und Brandschutz. Der Fachbeitrag beleuchtet die verschiedenen Materialien und Konstruktionsmethoden, die für die Herstellung von Deckenbekleidungen und Unterdecken verwendet werden. Dabei wird auf die Vorteile der Trockenbauweise eingegangen, die eine schnelle und saubere Montage ermöglicht. Besonders hervorzuheben sind die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Mineralfaserplatten, die sich durch ihre guten akustischen und brandschutztechnischen Eigenschaften auszeichnen. Auch die Integration von technischen Installationen wie Beleuchtung, Lüftung und Klimatechnik wird detailliert beschrieben. Der Beitrag bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen Normen und Standards, die bei der Planung und Ausführung von Deckenbekleidungen und Unterdecken zu beachten sind. Dabei wird auch auf die geometrischen und maßlichen Festlegungen eingegangen, die für eine optimale Raumgestaltung und Funktionalität entscheidend sind. Der Fachbeitrag ist eine wertvolle Ressource für Architekten, Bauingenieure und Innenarchitekten, die sich mit der Planung und Ausführung von Deckenbekleidungen und Unterdecken auseinandersetzen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDecken sind bezogen auf die Raumwirkung eines der wesentlichen gestalterischen Elemente. Da sie in ihrem Ausdruck am wenigsten durch die Nutzung gestört werden, eignen sie sich besonders zur optischen Strukturierung von Räumen. So wurden z. B. im Barock schiefwinklige Räume durch rechtwinklige Stuckelemente optisch korrigiert. -
15. Umsetzbare nicht tragende Trennwände und vorgefertigte Schrankwandsysteme
Ulf Hestermann, Ludwig RongenIn modernen Büro- und Verwaltungsbauten, Hochschulen, Forschungsstätten und Industriebauten sind flexible Raumaufteilungen zunehmend gefragt. Umsetzbare Trennwände und vorgefertigte Schrankwandsysteme bieten hierfür eine ideale Lösung. Diese Systeme ermöglichen nicht nur eine schnelle Anpassung an sich ändernde Bedürfnisse, sondern tragen auch zur Nachhaltigkeit bei, da sie wiederverwendet und umgesetzt werden können. Der Beitrag untersucht die verschiedenen Arten von umsetzbaren Trennwänden, darunter Schalenwände und Monoblockwände, und deren konstruktionstechnische Merkmale. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung der baulichen Gegebenheiten und der frühzeitigen Planung, um die höheren Investitionskosten zu rechtfertigen. Zudem werden die Anforderungen an Schall- und Brandschutz sowie die Integration von Elektro- und Sanitärinstallationen detailliert beschrieben. Die vorgestellten Systeme bieten eine hohe gestalterische Vielfalt und können an verschiedene bauphysikalische Anforderungen angepasst werden. Der Beitrag schließt mit einer umfassenden Analyse der Normen und Standards, die für die Planung und Ausführung solcher Systeme relevant sind, und bietet somit eine wertvolle Ressource für Fachleute im Bereich des Innenausbaus.KI-Generiert
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ZusammenfassungOrganisationsformen und Arbeitsabläufe in modernen Büro- und Verwaltungsbauten, Hochschulen und Forschungsstätten, Industriebauten usw. verändern sich ständig, und zwar in immer kürzeren Zeitspannen. Daraus ergibt sich für den Innenausbau derartiger Objekte, die überwiegend in Skelett- und Fertigbauweise erstellt sind, zunehmend die Forderung nach flexibler Raumaufteilung durch werkseitig vorgefertigte, umsetzbare Trennwände mit integrierbaren Schrankwandsystemen. Die Möglichkeit der nachträglichen Grundrissveränderung mit derartigen Systemwänden wird vermehrt auch in modernisierten bzw. sanierten Altbauobjekten und bei Neuvermietungen verlangt. -
16. Bauen nach Passivhaus-Prinzipien für ein klimafreundliches, nachhaltiges Bauen und Modernisieren
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDas Kapitel behandelt die Bedeutung des Bauens nach Passivhaus-Prinzipien für ein klimafreundliches und nachhaltiges Bauen. Es wird erläutert, wie durch die Reduktion des Heiz- und Kühlenergiebedarfs von Gebäuden erhebliche Einsparungen an Energie und Kosten erzielt werden können. Die Prinzipien des Passivhaus-Bauens umfassen hervorragenden Wärmeschutz, 3-fach verglaste Fenster, Vermeidung von Wärmebrücken, gute Luftdichtheit und Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zur Energieeffizienz bei, sondern auch zur Steigerung der Behaglichkeit und zur Reduktion von Schimmelpilzrisiken. Der Text beleuchtet zudem die wirtschaftlichen Vorteile für verschiedene Stakeholder, darunter Bauherren, Planer, Energieversorger und Nutzer. Es wird dargestellt, wie durch die Anwendung dieser Prinzipien die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduziert und die Umwelt entlastet werden kann. Zudem wird die Bedeutung der Modernisierung bestehender Gebäude nach dem EnerPHit-Prinzip hervorgehoben, um die Klimaziele zu erreichen. Der Beitrag bietet umfassende Informationen zu den technischen Anforderungen und den wirtschaftlichen Aspekten des Passivhaus-Bauens und der EnerPHit-Modernisierung. Dabei wird auch auf die Rolle von erneuerbaren Energien und nachwachsenden Baustoffen eingegangen. Der Text schließt mit einem Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen und die Bedeutung der Zertifizierung von Passivhäusern und EnerPHit-Modernisierungen ab.KI-Generiert
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ZusammenfassungBauen nach Passivhaus-Prinzipien bedeutet in erster Linie, den Heiz- und Kühlenergiebedarf von Gebäuden auf ein mögliches Minimum zu reduzieren. Dass dies zur Erhaltung erträglicher Lebensbedingungen auf der Erde unverzichtbar ist, dafür sprechen u. a., dass- nicht nur Klimaexperten, sondern auch unsere eigenen Erfahrungen uns längst davon überzeugt haben, dass der CO2-Ausstoß in die Erdatmosphäre drastisch – und zwar unverzüglich und weltweit – reduziert werden muss- die Betriebskosten von Gebäuden, insbesondere getrieben durch die hohen Energiepreise Ausmaße erreicht haben, die für viele kaum noch tragbar sind- aus geopolitischer Sicht eine größere Unabhängigkeit von Energielieferungen (heute vorrangig fossiler, künftig möglicherweise auch erneuerbarer) dringend geraten ist. -
17. Bauliche Schutzmaßnahmen
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDer Fachbeitrag beleuchtet die baulichen Schutzmaßnahmen in der modernen Bauweise und hebt die Unterschiede zu alten Gebäuden hervor. Während alte Gebäude durch massive Wände und Decken natürliche Schutzfunktionen bieten, müssen neuzeitliche Gebäude durch gezielte Maßnahmen vor Feuchtigkeit, Wärmeverlusten, sommerlichem Wärmeschutz, Brandgefahr und Lärm geschützt werden. Der Text geht detailliert auf die verschiedenen Schutzmaßnahmen ein, darunter Feuchteschutz, Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz. Besonders relevant sind die Normen und Richtlinien, die für die Abdichtung von Bauwerken gelten, sowie die spezifischen Anforderungen an die Baukonstruktion und die verwendeten Baustoffe. Der Beitrag beleuchtet auch die Planung und Ausführung von Schutzmaßnahmen gegen gesundheitliche Gefahren, die durch baustoff- und umweltbedingte Einflüsse entstehen können. Zudem werden die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken gegen Bodenfeuchtigkeit und drückendes Wasser erläutert, einschließlich der verschiedenen Wassereinwirkungsklassen und der entsprechenden Abdichtungsbauarten. Der Text bietet eine umfassende Übersicht über die notwendigen Schutzmaßnahmen und deren Umsetzung in der Praxis, wodurch er für Fachleute im Bauwesen von großem Nutzen ist.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Innenräume alter Gebäude mit breiten, massiven Wänden und schweren Decken haben, falls sie gut belichtet und belüftet sind, zumeist drei schätzenswerte Eigenschaften: Sie sind trocken, sie sind im Winter warm, im Sommer kühl, und sie sind lärmdicht. Neuzeitliche Gebäude zeichnen sich infolge der genaueren Bemessungsverfahren einer hochentwickelten Baustatik und Baustoffkunde durch erheblich geringereMassen von Baustoffen für tragende Bauteile, wie Wände und Decken aus. Dafür müssen jedoch erhöhte Aufwendungen für Maßnahmen zum Schutz vor Feuchtigkeit, vor Wärmeverlusten, für sommerlichen Wärmeschutz, gegen Brandgefahr und gegen Lärm gemacht werden, wenn der Gebrauchswert nicht herabgemindert werden soll. -
18. Anhang: Gesetzliche Einheiten
Ulf Hestermann, Ludwig RongenDas Kapitel behandelt die gesetzlichen Einheiten im Bauwesen, insbesondere die Einführung des Newtons als Krafteinheit seit 1978. Es liefert umfassende Umrechnungstabellen für Kräfte, Flächenlasten und Energie, die sowohl historische als auch aktuelle Einheiten abdecken. Dabei werden nicht nur die grundlegenden Einheiten, sondern auch Vielfache, Teile und zusammengesetzte Einheiten berücksichtigt. Praktische Beispiele und detaillierte Tabellen erleichtern die Anwendung der gesetzlichen SI-Einheiten im Bauwesen. Zudem wird die Umrechnung von früheren Einheiten in die heutigen gesetzlichen Einheiten erläutert, was besonders bei der Bearbeitung älterer Bauunterlagen von Bedeutung ist. Die präzise Darstellung der Umrechnungsfaktoren und die klare Struktur des Kapitels machen es zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Fachleute, die sich mit der Umrechnung und Anwendung von Einheiten im Bauwesen beschäftigen.KI-Generiert
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ZusammenfassungAnhang: Gesetzliche Einheiten -
Backmatter
- Titel
- Frick/Knöll Baukonstruktionslehre 1
- Verfasst von
-
Ulf Hestermann
Ludwig Rongen
- Copyright-Jahr
- 2025
- Electronic ISBN
- 978-3-658-42179-3
- Print ISBN
- 978-3-658-42178-6
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-42179-3
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