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Über dieses Buch

Seit 1909 gibt der Frick/Knöll Generationen von Architekten und Ingenieuren in Studium und Praxis einen umfassenden und verständlichen Einblick in die Baukonstruktion. Das betrifft nicht nur die traditionellen Techniken, sondern auch moderne Bauweisen und neue Materialien.
Neu in der 35. Auflage ist das Kapitel "Konstruieren unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit". Es beleuchtet Zertifizierungssyteme von Gebäuden im Hinblick auf nachhaltiges Konstruieren, Vorgaben für Bauprodukte, nachhaltige Materialkonzepte, Umweltwirkungen von Baustoffen und Schadstoffarme Baustoffe.
Alle anderen Kapitel wurden umfassend aktualisiert und den aktuellen gültigen Normen angepasst.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Nachhaltig Konstruieren

Zusammenfassung
Im Kern des nachhaltigen Bauens geht es darum, unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit eine ökologisch, ökonomisch und soziokulturell angemessene Planung zu erstellen und umzusetzen.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

2. Geneigte Dächer

Zusammenfassung
Dächer sind in ihrer Variantenvielfalt und Gestaltung entscheidend prägend für den Gesamteindruck eines Gebäudes. Die Ausbildung von geneigten Dächern wird durch das Klima, die Region, den verwendeten Baustoff, bautechnische Traditionen und die Nutzungsart der Gebäude bestimmt.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

3. Flachdächer

Zusammenfassung
Abhängig von ihrer Neigung werden Dächer entsprechend DIN 68800-2 wie folgt definiert:
● Flachdach ≥ 2 % und ≤ 5 % (3°)
● Flach geneigtes Dach > 3° und ≤ 5°
● Geneigtes Dach > 5° (ab ca. 10 %)
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

4. Abgasanlagen (Schornsteine) und Lüftungsanlagen

Zusammenfassung
Der Begriff Abgasanlagen umfasst alle für die Ableitung sämtlicher Abgase von Feuerstätten aller Art hergestellten baulichen Anlagen. Abgasleitungen für Feuerstätten mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen sind Abgasanlagen, die nicht rußbeständig sind. Als Schornsteine für Feuerstätten mit festen Brennstoffen werden Abgasanlagen, die rußbeständig sind, bezeichnet.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

5. Treppen, Rampen, Aufzüge und Fahrtreppen

Zusammenfassung
Treppen verbinden verschiedene Ebenen von Bauwerken als Geschosstreppen oder Ausgleichsstufen zur Verbindung unterschiedlicher Fußbodenebenen. Rampen und Aufzüge sind zur stufenlosen Erschließung von Bodenflächen auf unterschiedlichen Höhen erforderlich.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

6. Fenster

Zusammenfassung
Im Unterschied zu Fensterfassaden (s. Abschn. 7) und Glasfassadensystemen (s. Abschn. 9 in Teil 1 dieses Werkes) werden im folgenden Abschnitt Fenster als Bauteile behandelt, die als eigenständige Bauelemente zur Anwendung in einzelnen Fassadenöffnungen (Lochfassaden ) ausgeführt werden.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

7. Pfosten-Riegel-Fassaden (PRF)

Zusammenfassung
Vermehrte Belichtungsanforderungen mit natürlichem Licht und eine Verbesserung der Raumbezüge zwischen Innenräumen und Außenbereichen führen bei Gebäuden zunehmend zu Vergrößerungen der Fensterflächenanteile innerhalb der Fassaden (s. a. Abschnitt 9 in Teil 1 dieses Werkes). Die Nutzung natürlichen Tageslichtes (Lichtqualität, Beleuchtungsstärke und Helligkeitsverteilung, Farbechtheit) durch Vergrößerung des Tageslichteintrages wird durch hohe Verglasungsanteile wesentlich verbessert. Einzelfenster eingebaut zwischen Sturz, Wandpfeilern und ggf. Brüstung (Lochfassaden) können diesen erweiterten Anforderungen oft nicht hinreichend genügen. Zudem sind in Rahmen gehaltenen Fenstern auf Grund ihrer beschränkten Einzelgrößen geometrische Grenzen gesetzt.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

8. Türen, Zargen und Schlösser

Zusammenfassung
Türen trennen und verbinden Außen- und Innenraum sowie Räumlichkeiten mit unterschiedlicher Nutzung und Repräsentation. Dementsprechend unterscheidet man Außentüren, Innentüren und Schutztüren.1), 2)
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

9. Außen- und Innenputze, Sonderputze, Wärmedämmputze und Wärmedämm-Verbundsysteme

Zusammenfassung
Putz ist ein an Wänden oder Decken einoder mehrlagig in bestimmter Dicke aufgetragener Belag aus Putzmörteln oder Beschichtungsstoffen, der seine endgültigen Eigenschaften erst durch Verfestigung am Baukörper erreicht. Je nach Belagdicke und Art der verwendeten Mörtel bzw. Beschichtungsstoffe übernehmen Putze bestimmte bauphysikalische Aufgaben. Zugleich dienen sie der Oberflächengestaltung eines Bauwerkes.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

10. Beschichtungen (Anstriche) und Wandbekleidungen (Tapeten) auf Putzgrund

Zusammenfassung
Beschichtungen – früher Anstriche genannt – werden auf Außen- und Innenputzen, nicht selten auch auf Beton und Mauerwerk, zum Zwecke der Sachwerterhaltung (Schutzfunktion), aus Gründen der Hygiene (Verminderung der Verschmutzung, Erleichterung der Reinigung) sowie aus gestalterischen Gründen (Farbgebung) aufgebracht
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

11. Gerüste und Abstützungen

Zusammenfassung
Gerüste erfordern für Entwurf, Berechnung und Ausführung den Einsatz von Fachleuten und Unternehmen, die eine sorgfältige Ausführung gewährleisten.
Ulf Hestermann, Ludwig Rongen

Backmatter

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