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Über dieses Buch

Ach übrigens . . . Nicht nur Frisurenmode ändert sich, sondern auch M. M. = Mathemode. In vielen Schulen hat der Taschenrechner Einzug gehalten. Um 3 x 9 auszurechnen, sollte man ihn sicherlich nicht benutzen; im Kalkulationskapitel (Oberstufe, Meisterkurs) ist der Rechnereinsatz sicher­ lich sinnvoll und wird auch von Taschenrechner-Feinden akzeptiert. Trotzdem sollte man die Rechenbezirke des Gehirns stets trainieren, denn schon manch einer hat verzweifelt auf ei­ nem Rechner mit leerer Batterie rumgehackt. Sie sollten jede Aufgabe nicht nur mit, sondern auch ohne Taschenrechner lösen können. Dieses Werk folgt der reformierten Rechtschreibung und Zeichensetzung. Ausnahmen bilden Texte, bei denen künstlerische, philologische und lizenzrechtliche Gründe einer Änderung entgegenstehen. Ihre H. Lipp-Thoben und P. Jany Frühjahr 1997 3 Inhaltsverzeichnis Seite Grundrechnungs- 1. 1 Addition 8 1 arten 1. 2 Subtraktion 12 1. 3 Multiplikation und Potenzieren 15 1. 3. 1 Multiplizieren 15 1. 3. 2 Potenzieren 18 1. 4 Division 20 1. 5 Verbindung der vier Rechenarten 25 Arten und Umwandeln von Brüchen 29 2 Bruchrechnen 2. 1 2. 1. 1 Umwandeln von Brüchen und gemischten Zahlen in Dezimalzahlen 30 2. 1. 2 Umwandeln von Dezimalzahlen in Brüche 31 2. 1. 3 Umwandeln ganzer und gemischter Zahlen in unechte Brüche 32 2. 1. 4 Umwandeln unechter Brüche in gemischte Zahlen 33 Erweitern und Kürzen von Brüchen 34 2. 1. 5 2. 1. 6 Vermischte Aufgaben zum Umwandeln von Brüchen 37 2. 2 Grundrechnungsarten mit Brüchen 38 2. 2. 1 Addition von Brüchen 38 2. 2.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundrechnungsarten

Zusammenfassung
Onkel Heinrichs Vorfahre Adam besaß nur Schweine. Jeden Tag gab es Schweinebraten. Sein Nachbar lebte von Hühnern. Neidvoll schauten sich die beiden Familien gegenseitig in den Kochkessel. Die eine Familie hatte immer nur Schwein, die andere immer nur Huhn. Eines Tages nahm Adam viel Schwein, ging zu seinem Nachbarn und wollte von ihm viel Hühner dafür tauschen. Dabei gerieten sie in Streit, denn der Geizkragen wollte für viel Schwein nur wenig Huhn geben. Die beiden konnten sich nicht einigen, und Adam musste sein Schwein wieder mitnehmen.
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

2. Bruchrechnen

Zusammenfassung
Am Samstag hat Tinys Vater eine Erdbeertorte gebacken. Weil das Mittagessen reichlich ausgefallen ist, schneidet er die Torte in der Mitte durch und hebt das eine Stück für Sonntag im Kühlschrank auf. Dann nimmt er die Familie auf den Arm und fordert „als Ernährer“ die Hälfte der halben Torte für sich — also ein Viertel des herrlich duftenden Kuchens. Die Mutter hält das zwar angesichts des väterlichen Bäuchleins für bedenklich, meint dann aber, dass sie vom Rest die Hälfte haben müsse, und nimmt sich ein achtel Torte. Ein sechzehntel wird für Tante Berta aufgehoben. Der Vater scherzt: Dann gibt es für Tiny und Tommy die größten Stücke, nämlich je ein zweiunddreißigstel (2.1)!
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

3. Rechnen mit Maßeinheiten

Zusammenfassung
Tante Berta und Onkel Heinrich streiten sich, wie groß ihr Garten ist. Sie wollen es genau wissen, marschieren vom Tor aus in getrennten Richtungen los und zählen die Schritte, bis sie wieder am Tor zusammen treffen (3.1). Heinrich verkündet stolz: 1325 Schrittet Berta triumphiert mit 1673 Schritten. Welches Ergebnis ist nun richtig?
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

4. Dreisatz (Schlussrechnen)

Ohne Zusammenfassung
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

5. Prozentrechnen

Zusammenfassung
Alljährlich sammelt der Bürgermeister Spenden bei den Einwohnern des Dorfes, um die Preise für die Sommerfesttombola sicherzustellen. Schon ziemlich bepackt taucht er auch bei Leo Langohr auf. Der überlegt nicht lange und rückt 4 von seinen 80 Kaninchen heraus. Damit erscheint der Bürgermeister bei Onkel Heinrich. Der sucht ihm aus den 60 Legehennen 3 besonders schöne Exemplare heraus. Zufrieden zieht der Sammler davon, denkt aber im Stillen: Was doch dieser Heinrich für ein Geizkragen ist! Spendet nur drei Hühner. Leo Langohr dagegen, dieser großzügige Mensch, hat mir vier Kaninchen gegeben (5.1).
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

6. Zinsrechnen

Zusammenfassung
Tiny geht das ewige Bitten um die Karre auf den Keks. Immer wenn sie fahren will, ist das Auto weg. Nun sieht sie ihre große Chance: Onkel Heinrichs frisch ausgezahlte Lebensversicherung! Sie rückt ihrem Lieblingsonkel auf den Pelz, aber der ist zäh. Er will ihr zwar das Geld leihen, verlangt aber glatt 5% Zinsen. Tante Berta ist verärgert über den knickerigen Heinrich und schlägt Tiny vor: „Ich leihe dir die 8000,- DM, und du gibst mir nach einem Jahr 8200,- DM wieder. Dafür musst du mich einmal im Monat vom Kaffeekränzchen abholen.“ Tiny überlegt — welches Angebot soll sie annehmen?
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

7. Mischungsrechnen

Zusammenfassung
In Tinys Familie herrscht Aufregung. Der Junior ist mit dem Fahrrad gestürzt und hat sich das Knie aufgeschlagen. Er jammert so lange, bis die Mutter den Arzt anruft. Der rät ihr, die Wunde mit 500 ml einer 2%igen Desinfektionslösung zu spülen. Tinys Mutter hastet zum Arzneimittelschrank und starrt dann ratlos auf das Flaschenetikett — da steht „50%ige Lösung“.
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

8. Zahlen als Zeichnung

Zusammenfassung
Tinys Chefin ist eine Liebhaberin von Zahlen.
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

9. Kein Auskommen mit dem Einkommen

Zusammenfassung
Tommys Freund hat das Vereinslokal des Fußballclubs übernommen. Der Service macht ihm viel Spaß, doch vom Kochen und Geschirrspülen hält er wenig. Deshalb stellt er eine Küchenhilfe ein (9.1).Nun ist er nicht nur selbständiger Unternehmer, sondern auch Arbeitgeber und muss für seinen Helfer ein Lohnkonto führen. Er konnte mit ihm einen Stundenlohn aushandeln — Ihre Chefin muss sich an die Tarifverträge halten.
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

10. Kalkulation

Zusammenfassung
Tante Berta, in modischen Dingen immer der Zeit voraus, hört von einer Freundin wahre Wunderdinge über den neuen Friseur im Nachbarort. Alle rennen zu diesem Haarkünstler, die einen wegen der supergünstigen Preise, die anderen wegen seiner typgerechten Frisuren. Da Tante Berta wegen des Frühjahrsputzes nicht gleich aus dem Haus kann, macht sie sich nach 3 Wochen auf, um sich bei dem viel gepriesenen Meister eine neue Lockenpracht zaubern zu lassen. Doch sie steht vor verschlossener Tür und liest das Schild „Wegen Geschäftsaufgabe geschlossen“ (10.1). Im Café erfährt sie, dass der Friseur zwar ein tüchtiger Haarkünstler war, dafür aber ein miserabler Kaufmann — er konnte nämlich nicht kalkulieren!
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

11. Übungsaufgaben zu fachkundlichen Themen

Zusammenfassung
Mit diesen Aufgaben aus der Berufspraxis können Sie das in den einzelnen Abschnitten der Fachkunde erlernte Wissen üben und festigen. Um es Ihnen leicht zu machen, stimmen die Abschnittsnummern überein. So finden Sie die Frisurenumformung z. B. in Abschnitt 5 der Fachkunde und in Abschnitt 11.5 dieses Rechenbuchs.
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

12. Grundlagen des Computerrechnens

Zusammenfassung
Der Computer ist ein aus den beruflichen und privaten Bereichen nicht mehr wegzudenkendes Allroundtalent: Textverarbeitung, Datenverwaltung (z. B. Kundenkartei, Lagerhaltung) und Kalkulationen bewältigt er Zeit sparend und zuverlässig.
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

13. Anhang

Zusammenfassung
Taschenrechner haben zahlreiche Vorteile: Schwierige Aufgaben lassen sich schneller lösen als durch schriftliches Rechnen und genauere Ergebnisse erzielen. Allerdings rostet bei dauernder Verwendung das Gehirn ihrer Benutzer ein. Fällt der Rechner dann einmal aus, machen diese Leute lange Gesichter, weil sie die Aufgabe selbst nicht mehr rechnen können!
Hanna Lipp-Thoben, Petra Jany

Backmatter

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