Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Ständiger Wandel, ungeklärte Situationen und eine unsichere Perspektive sind für Mitarbeiter demotivierend. Offenheit, Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit im Management sind deshalb in Umbruch- und Krisenzeiten entscheidend dafür, ob das Unternehmen seinen Erfolg weiterhin sichern kann. Jürgen W. Goldfuß erklärt, wie man seine Mitarbeiter über anstehende Veränderungen, bedingt durch Neuausrichtungen oder auch durch Krisen, authentisch und glaubwürdig lenkt und auch unbeliebte Maßnahmen durchsetzt. Systematisch behandelt er alle Aspekte einer solch fordernden Führungssituation und zeigt, wie man auch in schwierigen Zeiten eine produktive Unternehmenskultur schafft.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Führung war noch nie ein einfaches Geschäft. Schnelles Reagieren auf Änderungen, Eingehen auf die unterschiedlichen individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter, glaubwürdiges Vorleben einer Vorbildfunktion – all das gehörte schon immer zum Alltag einer Führungskraft. Trotzdem haben es Führungskräfte heute schwerer denn je zuvor. Denn außer den klassischen Aufgaben in einem weitgehend überschaubaren Umfeld kommen heute ständig wechselnde Variablen und Unsicherheitsfaktoren auf die leitenden Mitarbeiter zu. Auf meinen Seminaren höre ich immer häufiger die Frage: „Wie soll ich meine Mitarbeiter führen und motivieren, wenn ich selbst nicht genau weiß, wo die Entwicklung hingeht?“
Jürgen W. Goldfuß

2. Die Welt ist in Bewegung

Zusammenfassung
Dass die Welt in Bewegung ist, dass sich im Leben alles ändert, sind keine neuen Erkenntnisse. Änderungen gab es schon immer in der Menschheitsgeschichte. Dank unserer Vorfahren, denn sonst würden wir heute noch in Höhlen wohnen und unsere Verpflegung nicht aus dem Supermarktregal, sondern auf freier Wildbahn beschaffen. Veränderungen gehören zur Weiterentwicklung. Nur wer sich ändert und anpasst, der überlebt. Gleichzeitig aber verunsichern Veränderungen die Menschen, denn niemand weiß mit Gewissheit, wo eine Änderung hinführt, ob es anschließend besser oder schlechter ist. Nur eines ist gewiss: Es ist anders als vorher.
Jürgen W. Goldfuß

3. Als Chef gefordert

Zusammenfassung
Gehört der Umgang mit Veränderungen nicht ohnehin zum täglichen Geschäft einer Führungskraft? Was soll in einer Umbruchsituation anders sein als bei den sonstigen regelmäßigen Aufgaben? Muss eine Führungskraft nicht dauernd mit Unvorhergesehenem umgehen können: Wegfall von Ressourcen, kurzfristige Änderung von Terminen, Änderung von Vorgaben , Ad-hoc-Entscheidungen von „oben“, neue Kundenforderungen – was soll nun anders sein? Nun, die wahren Fähigkeiten einer Führungskraft entfalten sich ohnehin erst dann so richtig, wenn möglichst viel auf sie einströmt – oder besser gesagt einstürzt.
Jürgen W. Goldfuß

4. Die eigene Rolle – als Chef und als Mitarbeiter

Zusammenfassung
Bevor Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihre Mitarbeiter in Umbruchzeiten und Zeiten der Veränderungen am besten führen, sollten Sie sich über Ihre eigene Position im Klaren sein.
Jürgen W. Goldfuß

5. Der Weg nach vorne im Team

Zusammenfassung
In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten, die sich bei Änderungen im positiven wie auch im negativen Sinn ergeben können. Die Beurteilung, ob etwas positiv oder negativ gesehen wird, ist sehr subjektiv. Das, was Sie vielleicht als große Chance auf dem Weg in die Zukunft sehen, mag dem einen oder anderen Ihrer Mitarbeiter als großes Risiko erscheinen. Und umgekehrt. Abhängig von den eigenen Erfahrungswerten, der eigenen Erwartungshaltung an Beruf und Privatleben kann sich ein und dieselbe Situation vollkommen anders darstellen.
Jürgen W. Goldfuß

6. Keine leeren Versprechungen

Zusammenfassung
Offene und konsequente Kommunikation will gut überlegt und geplant sein. Sie müssen sich vorher klarmachen, was Ihre Mitarbeiter erfahren sollten, um bei den anstehenden Veränderungen mitzuziehen, und was Sie besser verschweigen.
Jürgen W. Goldfuß

7. Auch ein Chef ist nur ein Mensch

Zusammenfassung
Bei den ganzen Diskussionen und Überlegungen zum Thema Veränderungen, Krisen, Umbruch, Mitarbeiterführung sollte man einen Aspekt nicht vergessen: die Führungskraft als Mensch zu betrachten, als Privatperson, nämlich Sie und Ihre persönlichen Befindlichkeiten.
Jürgen W. Goldfuß

8. Die neue Zukunft

Zusammenfassung
Sicher durch Krisen und Umbruchsituation lenken – aber wohin, fragen Sie sich? Wie wird die Zukunft anschließend aussehen? Um es mit einem Satz aus dem Volksmund zu beantworten: Nichts Genaues weiß man nicht.
Jürgen W. Goldfuß

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise