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Über dieses Buch

Stellenbeschreibungen sollen die Führungskräfte beim Mitarbeitereinsatz, bei der Personalentwicklung und auch bei der Gestaltung und Optimierung der Organisation unterstützen. Herkömmliche Stellenbeschreibungen mit bürokratischer, steriler Auflistung der Aufgaben sind dazu wenig geeignet. Wird die Stellenbeschreibung dagegen – IT-bewirtschaftet – auf die wirklich wichtigen Aufgaben der Stelle fokussiert, dann liegen wertvolle auswertbare Informationen für die Führungs- und Organisationsarbeit vor. Wenn die Stellenbeschreibung auch noch zur Beurteilung von Mitarbeitern dient, dann wird sie zum aktiven Führungsinstrument. Sie eröffnet Einblick in Stärken und Schwächen bei Mitarbeitern und Organisation.

Mit vielen Formulierungshilfen und Textbausteinen zum täglichen Einsatz in der Führungs- und Personalpraxis. Neu in der 3. Auflage ist das Kapitel: Führungsgespräch: Das Rollenbild im Zentrum.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Warum Stellenbeschreibungen/Rollenbilder?

Überlegungen zu Sinn, Zweck und Nutzen
Zusammenfassung
Was halten Personalmanager von Stellenbeschreibungen?
Eine Meinungsumfrage zum Einsatz und Nutzen von Stellenbeschreibungen hat folgendes Bild ergeben:
Sämtliche Personalmanager der befragten Großunternehmen verwenden Stellenbeschreibungen hauptsächlich in den indirekt produktiven Bereichen. Über 70 Prozent der Befragten halten die Stellenbeschreibungen für aktuell und fast 90 Prozent halten sie für ausreichend akzeptiert.
Gerd Ulmer

Kapitel 2. Rollenbilder im Arsenal der Organisations- & Führungsinstrumente

Übersicht und Wirkungszusammenhang
Zusammenfassung
Vernetzung der Rollenbilder mit anderen Organisations- und Führungsinstrumenten
Der folgende Abschnitt zeigt und erläutert kurz jene Organisations- und Führungsinstrumente, mit denen die Rollenbilder wesentlich vernetzt sind. Dazu ein bildhafter Überblick:
Zum besseren Verständnis dieser Zusammenhänge zeigt das folgende Formular die inhaltliche Struktur der Rollenbilder und lässt die Auswertungsmöglichkeiten mit IT-Unterstützung erkennen.
Gerd Ulmer

Kapitel 3. Die Ausarbeitung und Einführung der Rollenbilder

Ein Führungsprozess, der nicht an Stäbe delegiert werden
Zusammenfassung
Zur Akzeptanz von Rollenbildern – und für welche Stellen machen sie Sinn
Vorweg: Braucht es denn flächendeckend für alle Mitarbeitenden Stellenbeschreibungen oder Rollenbilder?
NEIN – das wäre gegen jede Verhältnismäßigkeit!
Gerd Ulmer

Kapitel 4. Der Folgenutzen von Rollenbildern und Stellenprofilen

Zusammenfassung
Rollenbilder tragen bei zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess
Der direkte Nutzen, der sich aus gut gepflegten und akzeptierten Rollenbildern ergibt, wurde bereits im Kapitel 2 des Buches, im Abschnitt „Rollenbilder – Zusammenspiel der Organisations- und Personalführungsinstrumente“ erkennbar, das sind die Personalführungs- und Organisationseffekte. Wenn das Rollenbild bei Stelleninhaber und Vorgesetzten zu mehr Klarheit im Stellen- und Prozessverständnis führt und die Optik zurechtrückt auf das, worauf es in der Stelle ankommt, dann bewirkt dies mehr Effizienz in den Arbeits- und Zusammenarbeitsprozessen. Die Führung der Mitarbeitenden wird griffiger.
Gerd Ulmer

Kapitel 5. Verankerung der Rollenbilder in der Unternehmenskultur

Zusammenfassung
Finden die Rollenbilder Eingang in die Unternehmenskultur, nachhaltig, auf Dauer und mit dem erwarteten Effekt? Im folgenden Abschnitt wird nochmals hervorgehoben, worauf es bei der Entwicklung und Einführung der Rollenbilder entscheidend ankommt.
Gerd Ulmer

Kapitel 6. Fallbeispiele zu Rollenbildern

Zusammenfassung
Vorbemerkungen zu den Fallbeispielen über Rollenbilder
Kapitel 6 zeigt eine Auswahl von Stellenbeschreibungen/Rollenbildern eines kunststoffverarbeitenden Unternehmens in der Schweiz. Die vorgefundenen Stellenbeschreibungen werden zumeist diszipliniert bewirtschaftet, das konnte am jeweiligen Aktualisierungsdatum erkannt werden. Sie sind in der Regel aussagekräftig, informativ und nicht überladen. Die Stellenbeschreibungen sind ohne Bezug zu anderen Stellen verfasst, also in isolierter Betrachtung der Stellen, so wie dies bei fast allen Unternehmen der Fall ist, die Stellenbeschreibungen einsetzen. Die Stellenbeschreibungen dienen nur der Mitarbeiterführung. Sie werden nicht weiter für organisatorische Zwecke genutzt
Gerd Ulmer

Kapitel 7. Führungsgespräch: Das Rollenbild im Zentrum

Zusammenfassung
Das Rollenbild steht im Zentrum des Mitarbeitergesprächs, in dem primär die Aufgabenerfüllung des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin und die Zusammenarbeit mit der Führungskraft und der Organisation zur Diskussion stehen.
Gerd Ulmer

Backmatter

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