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2014 | OriginalPaper | Buchkapitel

Führung als Residualfaktor und Führungssubstitute: Sind Führungskräfte überflüssig?

verfasst von: Dr. Irma Rybnikova

Erschienen in: Aktuelle Führungstheorien und -konzepte

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Während in den bisherigen Kapiteln des Lehrbuches Führungsansätze behandelt wurden, die Führung als eine selbstverständliche Facette des organisationalen Lebens betrachten, stehen im Fokus dieses Kapitels zwei Ansätze, die die Bedeutung der Führung hinterfragen. Es ist zum einen der Ansatz der Führung als Residualfaktor nach Klaus Türk (1981) und zum anderen der Ansatz der Führungssubstitute. Zwar sind diese Theorien zu einer ähnlichen Zeit entstanden, Ende der 70er Jahre und Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, sie entspringen jedoch sehr unterschiedlichen theoretischen Traditionen. Die Führung als Residualfaktor ist eine Anwendung der neueren Systemtheorie auf das Führungsgeschehen in Organisationen, der Ansatz der Führungssubstitute ging hingegen aus der empirischen Erkenntnis hervor, dass das Führungsverhalten in den Untersuchungen nur schwach mit dem Führungsergebnis korrespondiert, woraufhin auf die Relevanz „anderer“ Faktoren geschlussfolgert wurde.

Metadaten
Titel
Führung als Residualfaktor und Führungssubstitute: Sind Führungskräfte überflüssig?
verfasst von
Dr. Irma Rybnikova
Copyright-Jahr
2014
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-8349-3729-2_10

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