Zum Inhalt

Führung in der Polizei

Ein praxisorientiertes Lehrbuch für Bachelor- und Masterstudierende sowie Berufserfahrene

  • 2026
  • Buch

Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch vermittelt praxisnah und zugleich wissenschaftlich fundiert zentrale Themen, die für Führungskräfte sowie Führungsinteressierte im Polizeikontext relevant sind. Studierende (in Bachelor- als auch Masterstudiengängen) sowie Praktikerinnen und Praktiker finden hilfreiche Informationen zu Personalauswahl und -entwicklung, Teamwork, Konfliktmanagement, Motivation, Führungsstilen, Autorität u.v.m. – Zur Vertiefung von Vorlesungseinheiten oder zur Anwendung in der beruflichen Praxis.

Inhaltsverzeichnis

Nächste
  • current Page 1
  • 2
  • 3
  1. Frontmatter

  2. 1. Effektive Lernstrategien – eine Erhebung erfolgversprechender Methoden zur Vorbereitung auf theoretische Prüfungen an Hochschulen

    Carla Theobald, Matthias Kopp, Joachim Albrecht
    In diesem Fachbeitrag werden effektive Lernstrategien für die Vorbereitung auf theoretische Prüfungen an Hochschulen untersucht. Der Text beginnt mit einer Einführung in die Bedeutung von Lernstrategien und Motivation für den akademischen Erfolg. Es werden die Grundlagen der Lerntheorie, insbesondere das Modellernen nach Albert Bandura und die sozialkognitive Lerntheorie, erläutert. Ein zentraler Fokus liegt auf dem selbstregulierten Lernen, das in drei Hauptkomponenten unterteilt wird: die metakognitive, die motivationale und die verhaltensbezogene Komponente. Die Studie an der Hochschule für Polizei in Baden-Württemberg zeigt, welche Lernstrategien von erfolgreichen Studierenden am häufigsten angewendet werden. Empfehlungen für Studierende umfassen unter anderem die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Aktivität in Vorlesungen, das Eliminieren von Ablenkungen, das Einlegen von Pausen, das Nutzen digitaler Lerntools und das Strukturieren des Lernplans. Besonders betont wird die Wichtigkeit des regelmäßigen Wiederholens und des Schreibens von Zusammenfassungen. Der Beitrag schließt mit einer Übersicht über Handlungsempfehlungen für Studierende, die eine klare Struktur für effektives Lernen bieten. Durch die Kombination von theoretischen Grundlagen und praktischen Tipps bietet der Text wertvolle Einblicke in erfolgreiche Lernstrategien und deren Anwendung.
  3. 2. Präsentation und Kommunikation

    Alexander F. Kufner
    In diesem Kapitel werden die Grundlagen und Techniken von Präsentationen und Kommunikation für Polizeibeamte detailliert erläutert. Es beginnt mit den Lernzielen, die den Aufbau einer Präsentation, verschiedene Erstellungswege und Techniken zum Umgang mit Lampenfieber umfassen. Der Text betont die Bedeutung von Präsentations- und Kommunikationskompetenzen für Polizeibeamte, insbesondere in Führungspositionen. Es werden verschiedene Methoden zur Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen vorgestellt, darunter die KISS-Regel (Keep it short and simple) und die ÜFLFÜ-Methode. Der Aufbau einer Präsentation wird in Einleitung, Hauptteil und Schluss unterteilt, wobei besondere Aufmerksamkeit auf die Einleitung und den Schluss gelegt wird, da diese den ersten und letzten Eindruck prägen. Der Hauptteil wird als Dialog geführt, wobei Fragen und Einwände der Zielgruppe behandelt werden. Verschiedene rhetorische Techniken wie Problem-Lösung, These mit Dreiklang und doppelte rhetorische Fragen werden vorgestellt. Der Text geht auch auf die Bedeutung von Zielgruppenanalyse und die Anpassung der Präsentation an die Bedürfnisse der Zuhörer ein. Zudem werden Techniken zur Bewältigung von Lampenfieber und zur Verbesserung der Sprechfähigkeit behandelt. Abschließend wird die Bedeutung von Moderationstechniken für die Entscheidungsfindung und Teamarbeit betont. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und der Bedeutung von Präsentations- und Moderationskompetenzen für Polizeibeamte.
  4. THEMENKOMPLEX 1: GRUNDLAGEN

    1. Frontmatter

    2. 3. Führen heißt Gespräche führen

      Ngoc Phuong Vi Hoffmeister, Christoph Dümmig
      In diesem Kapitel werden die Grundlagen und Techniken effektiver Kommunikation in Führungsgesprächen der Polizei behandelt. Es wird die Bedeutung von Kommunikation und Führung im Polizeikontext hervorgehoben, wobei verschiedene Kommunikationstechniken und -modelle vorgestellt werden. Dazu gehören die Kommunikationsaxiome nach Paul Watzlawick, das Sender-Empfänger-Modell, das 4-Ohren-Modell nach Schulz von Thun sowie Techniken wie aktives Zuhören, Paraphrasieren und Ich-Botschaften. Der Text betont die Wichtigkeit von Feedback und dessen richtiger Anwendung in Führungsgesprächen. Zudem werden verschiedene Arten von Führungsgesprächen, wie Informationsgespräche, Delegationsgespräche, Korrektur- und Kritikgespräche, Konfliktgespräche, Anerkennungsgespräche, Entlastungsgespräche, Mitarbeitenden-/Jahresgespräche, Beurteilungsgespräche, Zielvereinbarungsgespräche, Entwicklungsgespräche, Orientierungsgespräche und Suchtgespräche, detailliert beschrieben. Das Kapitel schließt mit einem Fazit, das die zentrale Rolle effektiver Kommunikation in der Polizei hervorhebt und die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterentwicklung der Kommunikationsfähigkeiten betont. Durch die Integration von Forschungsergebnissen und praktischen Beispielen bietet der Text wertvolle Einblicke und Anleitungen für Führungskräfte in der Polizei, um ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und somit die Effektivität ihrer Führungsgespräche zu steigern.
    3. 4. Die Organisations- und Führungskultur der Polizei als Fundament professioneller Polizeiarbeit

      Wolfgang Jaeger, Sebastian Schwarz
      In diesem Kapitel wird die Organisations- und Führungskultur der Polizei als Fundament professioneller Polizeiarbeit untersucht. Es werden verschiedene Ausprägungen der Organisationskultur innerhalb der Polizei analysiert, wobei insbesondere die Unterschiede zwischen der offiziellen Polizeikultur und der informellen Polizistenkultur hervorgehoben werden. Der Text identifiziert interne und externe Kulturkiller, die eine negative Organisationskultur begünstigen, und beleuchtet die Auswirkungen von Führungsversagen sowie Unsicherheitsfaktoren im Innen- und Außenverhältnis. Ein zentraler Fokus liegt auf der Bedeutung von sinn- und werteorientierter Führung, die als entscheidender Faktor für eine positive Kulturgestaltung und Handlungssicherheit der Mitarbeitenden dargestellt wird. Abschließend werden konkrete Maßnahmen und Empfehlungen zur Verbesserung der Organisationskultur in der Polizei aufgezeigt, wobei die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Wertevermittlung und einer transparenten Feedbackkultur betont wird. Das Fazit unterstreicht die Bedeutung einer vertrauensbasierten und integren Führungskultur, die auf gemeinsamen Werten und Handlungsprämissen basiert, um eine positive Organisationskultur zu fördern und Kulturkiller zu minimieren.
    4. 5. Arbeitsleistungsmessung in der Polizei – Herausforderungen und Perspektiven

      Kevin Wagner, Kim Klein, Ruhul Amin Noel, Gabriele M. Murry, Jörg Rommelfanger
      Arbeitsleistungsmessung in der Polizei ist ein komplexes und vielschichtiges Thema, das sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte umfasst. Der Fachbeitrag beleuchtet die Herausforderungen und Perspektiven der Leistungsbewertung in der Polizei, insbesondere im Kontext der Balance zwischen Effizienz, Bürgervertrauen und interner Arbeitskultur. Ein zentraler Fokus liegt auf der Definition und Anwendung von Arbeitsleistungsmessung, wobei die Bedeutung von Motivation, Mitarbeiterzufriedenheit und Teamklima hervorgehoben wird. Der Beitrag analysiert auch die Rolle strategischer Steuerungsinstrumente wie der Balanced Scorecard und des Performance Managements, die zur Verbesserung der Effektivität und Effizienz polizeilicher Maßnahmen beitragen sollen. Zudem werden die Unterschiede zwischen Schutz- und Kriminalpolizei sowie die Zusammenarbeit zwischen diesen Bereichen untersucht. Die Bewertung bestehender Beurteilungssysteme, insbesondere in Baden-Württemberg, wird kritisch hinterfragt, und Verbesserungspotenziale werden aufgezeigt. Der Fachbeitrag bietet eine umfassende und praxisnahe Analyse, die Professionals ein tieferes Verständnis für die Komplexität der Leistungsbewertung in der Polizei vermittelt.
    5. 6. Autorität und Führung in der Polizei

      Matthias Weber, Jürgen Conrad
      In diesem Kapitel wird die Autorität und Führung in der Polizei als Spannungsfeld diskutiert, das durch Konflikte und unterschiedliche Normen geprägt ist. Es werden verschiedene Modelle der Mitarbeitendenführung, wünschenswerte Eigenschaften für polizeiliche Führungskräfte und Autoritätsdefinitionen vorgestellt, um die Anforderungen für Führungskräfte aufzuzeigen. Das Konzept der „neuen Autorität“ wird als praktischer Lösungsansatz für diese Herausforderungen vorgestellt. Es bietet Lösungen für Probleme mit Mitarbeitenden, die die Autorität der Führungskraft untergraben können. Das Kapitel illustriert anhand prägnanter Fallbeispiele aus dem Alltag einer Führungskraft, wie das Konzept der „neuen Autorität“ hilft, Konflikte in der Mitarbeitendenführung zu lösen. Es werden die Begriffe von Führung, Führungskonzepte und Autorität im Kontext der Mitarbeitendenführung in der Polizei diskutiert. Anschließend wird auf das Konzept der „neuen Autorität“ eingegangen, welches als „Werkzeugkasten“ für Führungskräfte verstanden wird. Im empirischen Teil werden dann die Fallbeispiele im Einzelnen ausgeführt. Dabei wird veranschaulicht, wie die neue Autorität als Konfliktlösungsmodell auf diese Beispiele angewandt werden kann. Ein Fazit schließt den Beitrag. Das Kapitel zeigt, dass Führung und Autorität immer von Herausforderungen geprägt sind und dass moderne Führungskonzepte wie die „neue Autorität“ notwendig sind, um diese Herausforderungen zu meistern. Die „neue Autorität“ bietet Lösungen für Konfliktsituationen und ermöglicht die Umsetzung von gewünschten Eigenschaften für Führungskräfte in der Polizei. Die aktuelle Forschung untersucht weiterhin, wie sich moderne Führungskonzepte in hierarchische Organisationen implementieren lassen. Die Erfahrung in der Praxis zeigt, dass sowohl Führungskräfte als auch die Mitarbeitenden diese Art von Führung und Autorität einfordern.
    6. 7. Konfliktmanagement (inklusive Moderation und Mediation)

      Kathrin Schweizer, Gabriele M. Murry, Jasmin Schenk
      In diesem Kapitel wird die Bedeutung des Konfliktmanagements im polizeilichen Kontext detailliert erläutert. Es werden verschiedene Arten von Konflikten, wie interpersonelle und intrapersonelle Konflikte, sowie heiße und kalte Konflikte, analysiert. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf den Eskalationsstufen nach Glasl, die helfen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und gezielt einzugreifen. Der Text vermittelt Grundprinzipien der Konfliktlösung und zeigt auf, wie Moderation und Mediation als effektive Techniken zur Deeskalation und Lösungsfindung eingesetzt werden können. Praxisbeispiele und Fallstudien aus dem Polizeialltag verdeutlichen, wie theoretische Konzepte in realen Einsatzsituationen angewendet werden können. Abschließend werden Kernkompetenzen im Konfliktmanagement für Führungskräfte herausgearbeitet, die es ermöglichen, Konflikte professionell und effektiv zu bewältigen.
  5. THEMENKOMPLEX 2: TEAM

    1. Frontmatter

    2. 8. High Responsability Teams und effizientes Crew Resource Management am Beispiel polizeilicher Teamarbeit im Streifendienst

      Marc Ant, Timo Erlenmaier
      Das Kapitel untersucht die Bedeutung von effizientem Crew Resource Management (CRM) und Teamarbeit, insbesondere im Kontext polizeilicher Streifendienste. Es beginnt mit einer historischen Einordnung, die auf das Flugzeugunglück von Teneriffa 1977 zurückgeht, um die Notwendigkeit von CRM zu verdeutlichen. Anschließend wird das Konzept des effizienten CRM definiert und von klassischen Ansätzen abgegrenzt. Der Text erläutert die Dynamik der Fehlerentstehung und -reduzierung sowie die Bedeutung von Teamarbeit aus sozialpsychologischer und Managementperspektive. Besonders hervorgehoben werden die kritischen Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Teamarbeit im Streifendienst, wie Kommunikation, Vertrauen, Aufgabenteilung, Motivation, Zielklarheit und Führung. Die Studie von Erlenmeier (2024) wird detailliert analysiert, die die essenziellen Erfolgsfaktoren der polizeilichen Teamarbeit im Streifendienst empirisch untersucht hat. Abschließend werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis der polizeilichen Streifenarbeit abgeleitet, darunter regelmäßige Schulungen, Teambuildingaktivitäten, klare Kommunikationsstrukturen und psychologische Unterstützungsmaßnahmen. Das Kapitel zeigt auf, wie die Implementierung von CRM-Prinzipien und die Förderung von Teamarbeit die Effizienz und Sicherheit im polizeilichen Einsatz erheblich steigern können.
  6. THEMENKOMPLEX 3: MOTIVATION

    1. Frontmatter

    2. 9. Motivationstheorien

      Thomas Steinkamp
      In diesem Kapitel werden Motivationstheorien detailliert erläutert, die helfen, menschliches Verhalten zu verstehen und zu steuern. Es werden verschiedene Theorien vorgestellt, darunter die Bedürfnispyramide von Maslow, das E.R.G.-Modell von Alderfer, die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg und die Motiv-Trias von McClelland. Diese Theorien unterscheiden sich in ihrer Fokussierung auf Defizit- und Wachstumsbedürfnisse sowie in der Hierarchisierung der Bedürfnisse. Zudem werden Prozesstheorien der Motivation behandelt, die den Entscheidungs- und Handlungsprozess beschreiben, einschließlich der Erwartung-Wert-Theorien, der Zielsetzungstheorie und der Selbstregulationstheorie. Das Kapitel zeigt auf, wie diese Theorien in der Polizeiarbeit angewendet werden können, um das Verhalten von Mitarbeitenden zu verstehen und zu motivieren. Es wird betont, dass Motivationstheorien eine wichtige Grundlage für die Analyse und Gestaltung von Handlungen in der täglichen Praxis der Polizeiarbeit bieten. Das Fazit fasst zusammen, dass Motivationstheorien sowohl Inhaltstheorien als auch Prozesstheorien wertvolle Einblicke liefern, um Verhalten zu steuern und zu motivieren.
    3. 10. Public Service Motivation

      Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet die Public Service Motivation (PSM) als Führungsinstrument für die Polizei BW? Romana Stegerer
      In diesem Kapitel wird die Public Service Motivation (PSM) und ihre Bedeutung für den Polizeiberuf untersucht. Die PSM umfasst vier Dimensionen: politische Motivation, Gemeinwohlinteresse, soziales Mitgefühl und Uneigennützigkeit. Diese Dimensionen werden detailliert beschrieben und anhand von Beispielen erläutert. Der Text geht auch auf die Abgrenzung der PSM von der intrinsischen Motivation ein und zeigt auf, wie die PSM durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden kann. Aktuelle Forschungsergebnisse zur PSM bei Polizeivollzugsbeamten werden vorgestellt und diskutiert. Zudem werden praktische Anwendungsmöglichkeiten der PSM bei der Personalauswahl, Aus- und Fortbildung sowie im Führungsbereich der Polizei Baden-Württemberg aufgezeigt. Das Fazit betont die Bedeutung der PSM als nachhaltige Motivation und deren positive Auswirkungen auf die Arbeitsumfelder und die Bindung der Mitarbeitenden an die Organisation.
    4. 11. Flow

      Joachim Albrecht, Esra Çakar, Ngoc Phuong Vi Hoffmeister, Nicolas Burger, Miriam Stocker
      In diesem Kapitel wird der Begriff „Flow“ definiert und die zentralen Elemente für das Erleben von Flow, wie klare Zielvorgaben, gute Rückmeldungen und ein Zuwachs an Anforderungen, detailliert erläutert. Es wird der verhaltensbiologische Ansatz von Felix von Cube zur Erklärung von Anstrengung, Leistung und Neugiertrieb vorgestellt, sowie der Einfluss eines befähigenden Führungsstils auf das Flow-Erleben und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden. Der Text beleuchtet die Chancen und Risiken von Flow im beruflichen Kontext und zeigt auf, wie Flow-Erlebnisse die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen können. Besonders interessant sind die praktischen Beispiele aus der Polizei, die verdeutlichen, wie Flow-Erlebnisse in verschiedenen Berufsfeldern gefördert werden können. Abschließend werden Reflexionsfragen gestellt, die den Leser dazu anregen, das Gelernte auf die eigene berufliche Praxis zu übertragen.
Nächste
  • current Page 1
  • 2
  • 3
Titel
Führung in der Polizei
Herausgegeben von
Joachim Albrecht
Mareen Lakner
Wolfgang Jaeger
Copyright-Jahr
2026
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-71991-6
Print ISBN
978-3-662-71990-9
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-71991-6

Die PDF-Dateien dieses Buches wurden gemäß dem PDF/UA-1-Standard erstellt, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Dazu gehören Bildschirmlesegeräte, beschriebene nicht-textuelle Inhalte (Bilder, Grafiken), Lesezeichen für eine einfache Navigation, tastaturfreundliche Links und Formulare sowie durchsuchbarer und auswählbarer Text. Wir sind uns der Bedeutung von Barrierefreiheit bewusst und freuen uns über Anfragen zur Barrierefreiheit unserer Produkte. Bei Fragen oder Bedarf an Barrierefreiheit kontaktieren Sie uns bitte unter accessibilitysupport@springernature.com.

    Bildnachweise
    Schmalkalden/© Schmalkalden, NTT Data/© NTT Data, Verlagsgruppe Beltz/© Verlagsgruppe Beltz, ibo Software GmbH/© ibo Software GmbH, Sovero/© Sovero, Axians Infoma GmbH/© Axians Infoma GmbH, genua GmbH/© genua GmbH, Prosoz Herten GmbH/© Prosoz Herten GmbH, Stormshield/© Stormshield, MACH AG/© MACH AG, OEDIV KG/© OEDIV KG, Rundstedt & Partner GmbH/© Rundstedt & Partner GmbH, Doxee AT GmbH/© Doxee AT GmbH , Governikus GmbH & Co. KG/© Governikus GmbH & Co. KG, Vendosoft/© Vendosoft, Conceptboard Cloud Service GmbH/© Vendosoft, Videocast 1: Standbild/© Springer Fachmedien Wiesbaden, givve Bezahlkarte - digitale Effizienz trifft menschliche Nähe/© givve